Mittwoch in Trier & Donnerstag in Luxemburg

Doch vorab ein vorher/nachher Bild:

Die Ränder sind immer noch leicht rot, doch das Jucken hat nachgelassen. Und hoffentlich wird es in ein oder zwei Tagen ganz weg sein.

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Ich nahm gleich den ersten regulären Arbeitstag wahr um in Trier im Perückenladen meines Vertrauens ein paar Teile zurückzugeben, die ich zur Anprobe mitgenommen hatte, und das noch weit vor Weihnachten.
Ich fuhr wieder mit dem Zug hin und zurück. Diese Stippvisiten dort, lassen immer wieder die Stimmung aufkommen als ob es ein Tagesausflug wäre verbunden mit Kaffeetrinken und Schaufensterbummel. Ich muss nicht extra betonen dass das jedes mal ein Loch in die Geldbörse reißt…
Er erwarb zwei neue Hemden bei Seidensticker, die bereits viele Teile stark reduziert haben.

Und für einen kurzen Moment kam die Sonne zum Vorschein.

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Am Donnerstag Nachmittag war ich mit einer Bekannten, der I. verabredet, hinsichtlich einer Makeup Beratung die ich ihr versprochen hatte.  Die I. wohnt jetzt seit fast drei Jahren mit ihrem Mann in Äthiopien. Dort gibt es nichts, rein gar nichts, sagt sie. Schminkzeug schon überhaupt nicht. Und jedes mal wenn sie hier ist kauft sie alles mögliche.
Es war eine lange intensive Shoppingtour in der ich ihr alles mit auf den Weg gab was sie gebrauchen kann.

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Anschließend hatte ich noch etwas Zeit und ich schaute mir die aktuelle Fotoausstellung in Cercle Cité im Ratskeller an. Die D. hatte sie mir wärmstens an Herz gelegt. Doch so sollte ich mich wappnen, denn sie wäre heftig.

Hard Truths: An exhibition of prize-winning photography from The New York Times ist einer bewegensten Ausstellungen die ich seit langem gesehen habe. Fünf Fotografen stellen ihre Bilder vor im Rahmen der Vorkommnisse des jeweiligen Landes vor.
Eine schockierensten Serien ist die von Daniel Berehulak “They’re slaugthring us like animals” über die Drogenkriege in Manila auf den Philippinen. Es wird nichts beschönigt und es sind mit die härtesten Bilder über das Leid den ein Mensch einem anderen zufügen kann…
Als ich wieder draußen war brauchte ich eine Weile um zu mir zu kommen…
Absolut sehenswert, aber ihr seid gewarnt.

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