Zwei Tage in Esch im Theater

PIRO4D / Pixabay

Ich hatte sehr schlecht geschlafen. Kopfschmerzen bereits beim aufwachen. Nicht gut.

Da ich sehr früh im Theater sein musste ließ den Wochenmarkt sausen.

Die Creme die man mir für meine Bindehautentzündung gab, half nur mittelmäßig. Darum ging ich dieses mal die Apotheke meines Vertrauens und dort gab man mir das Mittel das ich schon einmal bekommen hatte. Es sind Tropfen statt einer Creme und sie helfen sofort. Zumindest das Jucken hörte augenblicklich auf und ich kann sofort klar sehen. Mit der Creme dauert es immer ein paar Minuten bis ich wieder klar sehen kann. So konnte ich zumindest ohne blinzeln arbeiten.

Was ich schon im vorigen Beitrag angedeutet hatte, es ist eng im Theater in Esch. Im Maskenraum schoben und hoben wir uns gegenseitig rum, und ich hatte das Gefühl als ob nichts vom Fleck kommt. Doch es ging besser als ich dachte. Auch die Nachmittagsvorstellung lief gut.

Am Abend blieb ich zu Hause und sah mir einen neu erworbenen Ghibli Film an. Ich verfolge die Anime Filme aus dem bekanntesten japanischen Studio immer nur sporadisch. So ist der Mohnblumenberg einer der Filme den ich noch nicht gesehen hatte.

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag wesentlich besser geschlafen als davor. Den Film vom Mohnblumenberg aber habe ich nicht zu Ende gesehen, weil ich sehr müde war.

Ein bisschen Bloggen, Internet leer lesen und dann war es auch schon wieder Zeit nach Esch zu fahren für die Nachmittagsvorstellung. Es ging alles wie geschmiert, doch klang auch ein wenig Wehmut mit weil es eben die allerletzte Vorstellung war.  Ich hatte alle meine Kolleginnen so gebrieft, dass alles was in der Maske so verpackt und aussortiert werden musste, gleich so geschah wie es von der Bühne abgespielt raus kam. Das hatte den Vorteil dass wir alles beizeiten fertig hatten und wir niemand von uns länger als nötig bleiben musste.

Zwei der Hauptdarsteller (der König und die Müllerstochter) der P. und die E. hatten die Idee dass wir doch mit ein paar anderen Schauspieler (die ich ab morgen betreuen werde) doch noch im Swagat, einem indischen Restaurant etwas essen sollten. Alle sagten begeistert zu.

Das Swagat ist eines der besten indischen Restaurants Luxemburgs in das ich aber recht selten gehe, weil es ein wenig außerhalb liegt. Das letzte mal dass ich dort war, war mit Françoise

Es war ein sehr schöner Abend und ich freue mich sehr auf das nächste Theaterstück, denn der Großteil der Truppe war dabei und ich werde alle heute schon wiedersehen.

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Am 1. Januar twitterte mein Namensvetter Joël:

Ich glaubte nicht so richtig daran, doch er scheint es durchzuziehen. Er schreibt seit dem ersten Januar jeden Tag.
Wenn ihr noch andere Dinge als nur mein tägliches Gequengel aus Luxemburg lesen mögt, und euch nicht noch einen neuen Vornamen merken wollt:
Enjoying The Postapocalypse by Joël Adami

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