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Fressen, Kunst und Puderquaste

Zurück in Luxemburg

Während meinen Aufenthalt in St.Jean festgestellt, dass ich mir auf dem kleinen Laptop irgendein Mist eingefangen habe den ich nicht wegbekomme. Bei jedem Abspeichern von den Blogpostings, (ich schreibe meistens tagsüber ein wenig vor und Abends oder am Morgen danach geht’s dann online) setzt sich im immer wieder eine Textzeile im unteren Bereich fest die da nichts verloren hat. Ich muss sie immer manuel entfernen. Ich habe schon mal versucht sämtliche Add-ons auszuschalten doch es hilft nicht. Da es aber nur auf dem mobilen kleinen Rechner ist und nicht auf dem Heimrechner, denke ich dass es etwas mit den Browser zu tun hat.
Werde mich am Wochenende darum kümmern.

In Luxemburg herrscht das typische Regen- ,dunkle  Wolken-, keine Sonne- Wetter. das für den Herbst normal ist. Aber es ist überhaupt nicht kalt.

Ich wurschtelte am Morgen herum und   breitete eine Reihe von Dingen vor für die nächsten Tage. Anschließend ein paar Einkäufe, unter anderem eine neue Gießkanne für die kleinen Pflanzen. Als ich gestern Abend zurückkam stellte ich fest dass die praktische Gießkanne mit Sprühaufsatz vom Fensterbrett des Balkon heruntergeweht worden war. Es hätte dem Plastik nicht schaden dürfen, doch ist der in kürzester Zeit (ich hab die Kanne noch nicht mal ein Jahr) brüchig geworden. Dabei war sie mit ihrem Sprühaufsatz sehr praktisch um die Monstera Blätter zu reinigen.

Mist.

Am Mittag war ich mit R. verabredet, den ich schon seit Monaten nicht gesehen hatte.  Wir trafen uns im Renert. R. ist Regisseur und Schriftsteller und mein erster Ansprechpartner wenn ich Texte schreibe, die etwas anderes sind als Blogpostings. Ich gestand ihm dass ich für nächstes Jahr etwas, sagen wir ‘ambitioniertes’ ,angenommen habe, wo ich mit seiner Hilfe rechne. Es sagte mir unumwunden zu. Uff…

Dass Luxemburg dröhnt vor Baustellen, ist nicht neu. Gerade in den letzten Monaten finde ich es besonders schlimm und ich bin froh dass ich nicht in Hörnähe wohne. Doch ab und an sollte ich auch positive Dinge in dieser Hinsicht berichten.  So ist zum Beispiel der Platz Um Piquet fast ganz wieder hergestellt, nachdem es jahrelang ein gewaltiges Loch war.  Seit ein paar Tagen steht dort ein Kunstwerk das ich lange vermisst habe, weil es so schön bunt und fröhlich ist.

1995 als Luxemburg zum ersten mal Kulturhauptstadt in Europa war, gab es eine wunderschöne Ausstellung durch die ganze Stadt von Niki de Saint Phalle. Die Stadt kaufte damals eine der Statuen und sie stand all die Jahre vor dem Hamiliusgebäude am Boulevard Royal.  Doch wegen der Tram musste sie weichen.  Jetzt ist sie wieder da!

2 Kommentare

  1. Joël, Sie machen mich heute glücklich: Ich warte seit Jahren auf die Rückkehr der Nana und hatte Sorge, dass man sie stillschweigend verschwinden lassen würde. Merci für diese tolle Nachricht! (Und sie wurde farblich instandgesetzt, oder nicht?)
    Es grüßt die M.

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