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Fressen, Kunst und Puderquaste

Auckland: Piha & Depot

Ein wunderschöner sonniger Tag. Es ist immer noch ungewohnt, dass ich mit der Heimat 12 Stunden auseinanderliege. Ich erwarte mir nämlich immer prompt Reaktionen auf Posts, doch die sehe ich dann erst am Morgen wenn ich erwache.

Ein Ausflug nach Piha schlug der C. vor. Aber gerne doch!

Google Map

Wie man auf der Karte sieht ein wenig weiter draußen.

Der Sand ist schwarz, das Meer wild und der Strand riesig.

Es war herrlich im Meer zu toben. Mit den Wellen konnte man nicht schwimmen. Wenn man ein wenig rausschwamm wurde man augenblicklich von den Lifeguards (David Hasselhof läßt grüßen) zurückgepfiffen. Und im Gegensatz zur Bondi Beach in Sydney war das Wasser hier recht frisch aber nicht so eisig kalt wie dort.

Diese Blumen werden hier auch Weihnachtsblumen genannt, denn man sieht sie nur zu dieser Zeit. Wie sie genau heißen muss ich nochmal nachfragen.

Man bestaune auch bitte das satte blau des Himmels.

Am Abend ging ich auf Empfehlung in ein richtiges Neuseeländisches Resraurant, das Depot das nur wenige Meter vom meinem Hotel entfernt liegt. Gleich vorweg, das war sehr lecker!!!

Als Appetizer unten links ein bisschen Humus, dann oben das Flanksteak mit frittierten Zwiebeln und Tomatensalat und anschließend ein Triffle mit Pflaumen. Amen.

Der Gedanke an den Skyjump lässt mich nicht los…

5 Kommentare

  1. Vorweg: einen Skyjump sind Sie niemandem schuldig – mich gruselt es, nur daran zu denken. Auch bewundere ich Ihre Fähigkeit, aus großer Höhe durch einen Glasboden zu schauen, da hätte es mich schon umgehauen. Auf jeden Turm steige ich recht flott, aber runter geht’s nur zitternd.

    Und ansonsten freue ich mich, Ihrer Reise folgen zu können, denn wenn ich nicht so ungern fliegen würde (zwar habe ich keine Flugangst, verliere aber spätestens nach 5 Stunden jede Gelassenheit), hätte ich diesen Teil der Welt auch sehr gern besucht. Mein persönlicher Radius ist dadurch leider beschränkt.

    • Joël

      12. Januar 2020 at 20:19

      Ach Trulla, glauben sie ja nicht dass ich schwindelfrei wäre. Das Foto hat mich auch einiges an Überwindung gekostet.
      Doch ich habe dieses Spektakel der Jumper vor meinem Fenster des Hotels. Und es kribbelt dann doch sehr es einmal zu versuchen.

  2. Zur Pflanze:
    https://nzhistory.govt.nz/media/photo/pohutukawa-flowers
    dt.: Eisenholzbaum oder Neuseeländischer Weihnachtsbaum.
    Ich wünsche Ihnen noch einen schönen Urlaub!

  3. wie wunderschön, dieses riesige meer…! weiterhin alles gute für deine welt-reise, joël!

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