Fressen, Kunst und Puderquaste

Schwimmen, Lesen & Essen

Hochkant Panorama macht am Stand echt was her. Aber mit dem Meer das immer in Bewegung ist musste ich mehrere machen bevor eines gelang.

Schwimmen im Meer ist immer noch Freude pur.

Anschließend ein typisch französisches Frühstück in der Bar de la Marine.

Anschließend gingen die D. und ich auf die Suche nach einer neuen Glühbirne für mein Badezimmer weil eine kaputt ging. Doch die D. muss wahrscheinlich eine von Luxemburg mitbringen.

Den Nachmittag verbrachten wir am Strand, mit lesen, schwimmen und braun werden.

Wieder in der Wohnung entstand ein Foto über das ich jetzt noch lache. Als ich aus der Dusche kam, weil ich das Salz von der Haut loswerden wollte, schaute ich mich in den Spiegel und wurde stutzig. Seit wann ist meine Nase krumm?

Ich hatte doch noch NIE einen krummen Zinken im Gesicht! Was habe ich denn da wieder angestellt? Ich drückte an der Nase herum. Nee, das kann doch nicht sein… Bis es mir endlich auffiel. Es ist der Schatten von der fehlenden Glühbirne! Aaaaah! Und gerade ich als Maskenbildner, der sich mit Licht und Schatten perfekt auskennen muss, habe es nicht gemerkt!

Etwas später gingen wir los zur St. Barbe, die nördliche Ecke der Bucht von St.Jean, von wo man schöne Fotos aus schießen kann.

Unterwegs begegneten wir ein paar streuenden Katzen die aber keineswegs Streuner sind. Sie sind von der Gemeinde St.Jean „angestellt“ und gehören einfach mit zum Folklore und der Deko der Stadt. Sie sind gechipt und geimpft, werden täglich gefüttert und lassen sehr gerne streicheln.

Auf den Rückweg schauten wir den Surfern zu.

Die D. schlug vor ein Apéo im Grand Hotel zu nehmen, was wir auch taten. Foto davon gibt es leider keines. Und so herrschaftlich wir dort auf der Terrasse saßen, so einfach und trotzdem irre lecker wurde das Abendessen.

Frische Sardinen mit Tomaten- und Grünsalat, dazu ein Portion Pommes und einen halben Liter offenen Weißwein in der Buvette de la Halle.

Dann noch ein kleiner Spaziergang am Meer vorbei und ab in Heia.

4 Kommentare

  1. Claudine Muller

    eng Foto matt engem glecklechen Joël an eng wou hien awer e bessen dämlech drakuckt 😜

  2. kaltmamsell

    Hach!

  3. renée

    du siehst immer so gut aus in st. jean! man merkt sofort, wie glücklich du dort bist! die bilder sind wunderschön und eine grossartige „geschichte“ über das leben der beiden katzen in der stadt. sie sehen sehr schön, gepflegt und ebenso glücklich aus. die menschlichkeit wird wohl auch in st. jean grossgeschrieben! dir noch wunderbare ferien! liebe grüsse!

    • Joël

      Es sind eigentlich fünf oder sechs Katzen. Aber um alle auf ein Bild zu bekommen ist ziemlich unmöglich.

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