Fressen, Kunst und Puderquaste

Ein Spaziergang nach Ciboure und Socoa

Nach der üblichen Schwimmrunde gleich nach den Aufstehen und einer Tasse Kaffee, gingen wir los nach Ciboure, der Nachbarort von St.Jean in dem sich die Keramikwerkstatt befand, von der ich gestern berichtete. Sie lag in einem Teil des Dorfes das ich noch nicht kannte.


St.Jean und Ciboure sind durch den Fluss Nivelle getrennt und wir wanderten eine Weile auf der Ciboure Seite flussaufwärts, zu dem Haus. Das Haus wurde nachdem die Keramikwerkstat schloss völlig umgebaut. Im Erdgeschoss des Hauses befindet sich ein Antikladen, der die Vasen, die ich gestern zeigte auch verkauft. Ich war sehr versucht eine zu kaufen, doch die, die mir am besten gefiel war preislich schwindelerregend. Zudem hätte ich nicht gewusst wie ich sie transportieren soll.

Auf dem Rückweg sahen wir kleine Vögel am Fluss die eifrig in den Algen herum stocherten. Zuerst dachte ich es seien kleine Küken, doch es sind ausgewachsene Vögel. Wir fragten und was es sein könnte. Die D. meinte es sei die berühmte gemeine Wasserwachtel, worauf ich laut zu lachen begann.
Weiß einer meiner geschätzten Leser, der ornithologisch besser bewandert ist als ich, was das sein könnte?

Weiter ging es nach Soccoa, das südlichste Dorf der Bucht von St. Jean. Ich hatte dort schon einmal sehr schöne Fotos vor Jahren gemacht, auch von den Wellenbrechern, die man aber nicht mehr begehen kann. Damals konnte man das noch.

Auf dem Bild oben sieht man unsere täglich Schwimmstrecke. Vom Strand aus bis zu der Begrenzung aus weißen Bojen und zurück.

Mittagessen gab es im Pantuxa gleich neben dem Hafen von Socoa:

Ein Tomaten Salat mit frischem Thunfisch.

Anschließend ging es mit einem kleinen Boot das stündlich seine Runden durch die Bucht zieht, zurück nach St.Jean.

Zurück in St.Jean saßen wir lange auf der Terrasse der Bar de la Marine (das inzwischen mein Pendant vom Renert in Luxemburg ist) und ich las das mitgebrachte neue Buch von Bernard Schlink.

Am Abend wählten wir noch einmal die Buvette de la Halle zum Abendessen.

2 Kommentare

  1. Mary

    Salut Joël,
    Dee Vugel, wou’s de den Numm gefroot hues, kéint ee Steinwälzer sinn.
    Léif Gréiss,
    Mary

    • Joël

      Merci
      Ech mengen dat ass en och.

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