Fressen, Kunst und Puderquaste

Hinter der Bühne

Sehr spät eingeschlafen. Sogar die üblichen Potcasts halfen nicht. Dementsprechend spät wach geworden. Ich wurschtelte ein wenig zuhause herum bis es Zeit war ins Theater zu gehen.

Es war eine etwas zerbrechliche Stimmung im Theater. Da die Premiere ausgefallen war, wegen einem Covid Verdacht, der sich ja glücklicherweise nicht bestätigte, waren alle etwas bedächtiger. Es fühlte sich auch gar nicht so an wie eine Premiere.

Die Ecke in der die schnellen Ümzüge für Perücken und Kostüm stattfinden.
Das Inspizientenpult mit großem Monitor, links davon die Bühne.

Was ist das auf dem Foto unten?

Da zu einem gewissen Zeitpunkt Schaum auf der Bühne gebraucht wird, steht auf dem Requisitentisch ein Eimer mit „Ersatzschaum“ wenn es nicht reichen sollte. Dieser Eimer steht bis zum Ende der Vorstellung und der Schaum löst sich langsam auf. Das sieht dann so aus:

Es war eine seltsam bedrückende Vorstellung und am Ende gab es auch keine Premierenfeier. Ich war früh wieder zuhause und früh im Bett, denn morgen habe ich mehr auf dem Programm.

1 Kommentar

  1. Margarete

    Well, paint it black.
    Aber Hoffnungskristallsplitter sind deutlich zu erkennen!

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