Fressen, Kunst und Puderquaste

Und gib uns unser täglich Blogposting

Ja, ja, ja. Täglich ist zur Zeit nicht drin.

Dienstag:
ich hatte nicht so gut geschlafen und wachte leicht gerädert auf. Kein Wunder nach dem Wein.

Am späten Morgen im Theater alles vorbereitet für eine Vorstellung. Ja, eine Vorstellung obwohl die Theater geschlossen sind. Es wird eine Fernsehaufzeichnung davon geben. Und insgesammt bin ich froh dass wenigstens das stattfindet, denn danach wird es für eine längere Weile ruhig werden.

Dann gab es noch ein kleines Durcheinander das ich selbst verursacht hatte. Ich hatte ein Buch für die Sendung vorgeschlagen, von den ich überzeugt war das es das neueste Buch der Schriftstellerin sei, doch war mir völlig entgangen dass es schon ein neueres gibt. Also musste ich fix umdenken und ich wäre nicht Joël wenn ich in den all den Jahren nicht gelernt hätte IMMER einen Plan B in der Tasche zu haben. Uff. Das brachte mit sich dass ich am Abend nochmal die Nase in ein Buch stecken musste obwohl ich auf gemütliches Kochen mit Netflix eingestellt war. Nun ja.

***

Mittwoch:
Den Wecker gestellt damit ich alles erledigt bekomme was ansteht.
Das Telefon klingelte mehrfach, was mich ehrlich gesagt ein wenig fuchsig machte, denn es waren alles Dinge ich vorab geklärt hatte und mir sicher war dass es da nicht noch einmal Nachfragen gäbe…grrr.

Den Besuch des Mittwochmarktes hielt ich sehr kurz, weil ich einen Termin für den Large Scale Test hatte, und die Termine sind im zehn Minuten Takt. Ich sah die D. noch einmal die ab Freitag in St. Jean sein wird bis nach den Feiertagen. Ich bleibe ja hier. Einen schnellen Kaffee zusammen mit ihr und einem anderen bekannten Schauspieler der zur Zeit etwas gebeutelter ist wegen der Situation.
Ich hatte den Wagen mitgenommen um schneller dort zu sein, doch ich hatte eine Baustelle nicht Betracht gezogen und kam dann doch mit ein paar Minuten Verspätung an. Es sollte aber kein Problem sein.

Zurück in die Wohnung umziehen. Die Aufzeichnung der letzten NO ART Sendung für dieses Jahr.

Es lief wie am Schnürchen und machte wieder einen Hei­den­spaß. Am Samstag werde ich die Sendung verlinken wenn sie ausgestrahlt wurde.

Wieder daheim machte ich mich ans Kochen vom Abendessen. Der J. der hier sehr regelmäßig mit liest, (wie ein Pfarrer sein Gebetsbuch) hatte mich gefragt über meine ersten Erfahrung mit dem Cookeo zu berichten, da er sich auch gerne einen anschaffen würde.

Ein Cookeo ist nichts anderes als ein Schnellkochtopf mit ein paar Zusatzfunktionen, wobei mir der Schnellkochtopfmodus der wichtigste war.

Er kann unter Druck kochen, warmhalten, aufwärmen, langsam garen, schmoren und heiß anbraten. Er hat eine Anzahl an Rezepten gespeichert, für alle die wirklich gar nicht kochen können, man kann aber auch alles manuell eingeben, was für mich der Fall ist.
Der ersten Versuch damit startete ich vor ein paar Tagen mit Kartoffeln im Schnellkochtopf Modus. Da ich ein klein wenig unsicher war, wie lange sie kochen müssten, klickte ich mich hier durch Ingredienzien Programm zu den Kartoffeln. Er fragte mich nach der Größe der Portion und sagte mit wie viel Wasser ich dazu geben müsste. Man legt die Kartoffeln in den Garkorb, schüttet das Wasser mit rein, verschießt den Deckel, drückt auf Start und gut ist. Der Rest erledigt er von alleine und startet nach den Garvorgang automatisch das Warmhalteprogramm.

Am Mittwoch hatte ich Lust auf Boeuf Bourgignon. Ich stellte den Topf auf Anbratmodus bei dem der Deckel verständlicherweise offen bleibt und briet das ganze Fleisch an. Hier erweist sich aber die Schwäche des Topfes. Richtig heiß anbraten kann er nicht. Mann kann das nur in kleinsten Portionen sonst wird der Topf kalt und das Fleisch “zieht” Wasser. Wenn man das weiß und das Fleisch in kleinen Mengen anbrät, geht es auch ohne zusätzliche Pfanne. Fleisch raus Gemüse rein und kurz mit anbraten. Dann das Fleisch zurück in den Topf, mit Rotwein und ein bisschen Bratenfond aufgießen. Deckel zu und Schnellkochmodus auf 25 Minuten stellen.
Das sah anschließend so aus und schmeckte sehr gut. Das Fleisch war sehr zart, zerfiel aber beim ersten Gabeldruck nicht komplett in seine Bestandteile.

Kurz vor Mitternacht hatte ich das bereits das Ergebnis des Testes. Negativ.

***

Wahrschnlich geht der Counter manchem treuen Mitleser schon auf die Nerven. Doch ich halte das jetzt eisern durch.
In

[wpdevart_countdown text_for_day=”Tage” text_for_hour=”Std.” text_for_minut=”Min.” text_for_second=”Sek.” countdown_end_type=”date” end_date=”31-12-2020 23:59″ start_time=”1608198235″ end_time=”0,1,1″ action_end_time=”hide” content_position=”center” top_ditance=”10″ bottom_distance=”10″ countdown_type=”button” font_color=”#000000″ button_bg_color=”#3DA8CC” circle_size=”130″ circle_border=”5″ border_radius=”8″ font_size=”30″ countdown_font_famaly=”monospace” animation_type=””][/wpdevart_countdown]

kommt der Fotorückblick 2020 und ist eine von mir gestartete Mitmachaktion. Wie das genau geht steht hier.

2 Kommentare

  1. Heidi

    Die Brille ist sensationell! Der Kerl dahinter wohl auch. Ganz tolles Foto.

    • Joël

      Danke 🙂

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

© 2022 joel.lu

Theme von Anders NorénHoch ↑

Durch die weitere Nutzung der Seite stimmst du der Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen