Fressen, Kunst und Puderquaste

Ein Tag zuhause & ein Tag halbwegs zuhause

..mit vielen Anrufen, auch für Projekte für die Zukunft. Was mir in letzter Zeit aber häufiger unter kam waren Anfragen zum Einspringen, weil jemand im Tracing gelandet ist und jetzt für ein paar Tage unter Quarantäne steht. Da die aber sehr kurzfristig sind und sie jemanden suchen der möglichst noch am gleichen Tag einspringen kann, muss ich meistens absagen.

Einiges an Bürokram erledigt, wobei ich merke, dass das immer mehr wird. Es muss inzwischen fast jeder Handgriff archiviert werden. Ich kann nachvollziehen warum das so ist und sein muss, aber mein eigentlicher Job kommt dabei zu kurz weil der Schreibkram immer mehr Zeit in Anspruch nimmt.

Anschließend Hausarbeit.
Wäsche vor allem und ein wenig umräumen in den Schränken. Ich habe mir vor ein paar Tagen neue Weingläser gegönnt. Jeweils acht Weißwein- und Rotweingläser. Wenn ich irgendwann wieder Gäste empfangen kann, werde ich sie auch nutzen können… Die Supermarktkette Cactus hat immer wieder Aktionen wo man für die gesammelten Punkte allerlei Zeug bekommen kann. In dieser Winteraktion waren es Spiegelau Gläser, die ja schon einiges kosten.

Jetzt fehlt noch das Geschirrservice Metrochic, von dem ich ja schon ein paar Teile besitze, und den ich mir nach und nach kaufen werde.

Am Abend gab es drei Folgen der ersten Staffel Mystery Road auf Arte, die ich schon allein wegen großartigen Aufnahmen des Outback in Australien ansehe. Doch die Serie an sich über die zwei verschwundenen Männer ist auch nicht schlecht. Und immer wenn ich Bilder dieser fast irrealen Landschaft sehe, bekomme ich Fernweh. Letztes Jahr um diese Zeit war ich dort….

Zu Essen gab seit längerer Zeit mal wieder mein liebstes Wohlfühlgericht. Oricchiette à la Mac’Cheese und reichlich Pfeffer.

***

Gleich am Morgen los zum Covid Test. So lange ich quasi täglich ins Theater muss, muss ich auch einmal pro Woche zum Test. Da ich sie über das Theater machen muss, der nicht ins Large Scale Programm fällt, musste ich dafür ins Krankenhaus und nicht wie sonst mit dem Auto durch die Teststation fahren. Ich fuhr mit der Tram hin. Es gibt zwei Analaufstellen für diese Tests, die übrigens durch die Nase gemacht werden, nicht durch den Rachen. Eine befindet sich im Zita Krankenhaus auf dem Bahnhof, die andere auf dem Kirchberg im Robert Schuman Krankenhaus auf dem Kirchberg.
Als ich auf Kirchberg ankam, war ich erfreulicherweise alleine und ich kam sofort dran. Mein erster Test durch die Nase. Es ist nicht sehr angenehm.

Ich fuhr zurück in der Oberstadt und kaufte mir bei Renert das Mittagsmenü zum daheim verspeisen. Käse Spätzle, sehr gut aber sehr sättigend.

Am Abend schaute ich mir die Aufzeichnung vom Kleinen Fernsehspiel an, über den Lichtenberger Fall von der ermordeten Peggy Knobloch. Es waren mehrere Folgen die über ein paar Tage hinweg gesendet wurden. Eine lähmend erdrückende Geschichte die sich über 20 Jahre hinzog und immer noch kein Ende gefunden hat. Die Ermittlungen sind seit Oktober 2020 eingestellt.

1 Kommentar

  1. Croco

    An der Serie bin ich auch hangen geblieben. Und habe gleich die ersten drei Folgen angeschaut, was sehr selten bei mir ist.
    Welch grandiose Naturaufnahmen! Was für ein Kontinent!
    Und die Geschichte ist auch ganz gut erzählt.
    Deine Fotos aus Australien habe ich sehr bewundert im letzten Jahr.

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