Fressen, Kunst und Puderquaste

Drei Tage

Wenn ich drei Tage lang nichts schreibe, dann gab es nichts berichtenswertes. Außer dass ich zur Zeit eine Arbeit verrichte, bei der ich mir beständig die Finger verbrenne und das nicht im sprichwörtlichen Sinn. Blasen habe ich inzwischen an beiden Daumen und Mittelfinger. Es macht keinen Spaß mehr.

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Am Mittwoch war ich war mit der A. im Thai House, über das ich schon einmal berichtet hatte. Preisgünstig ist er nicht aber dafür aber man sitzt wunderschön und im Gegensatz zu eher sehr dunkel gehalteten indischen Restaurant, das sich dort früher befand, ist jetzt alles sehr hell und freundlich.

Hier ein Fotobeispiel der Speisen:

Uns so sehen alle ihre Gerichte aus. Wunderschön und über die Maßen lecker sind sie auch noch.

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Die Wasserschaden beim Nachbar der von meinem Balkon kommen soll, ging am Donnerstag in die nächste Runde. Ich wusste mir nicht richtig zu helfen und rief das Bauunternehmen an, das ich damals angeheuert hatte um alle Renovierungen und Umbauten in die Hand zu nehmen. Der Herr des Unternehmen war dann auch erfreulicherweise sofort zur Stelle. Er meinte nur dass es nicht zwingend von meinem Balkon kommen müsste, denn er entdeckte auch Risse in der Außenwand die auch dafür verantwortlich sein könnten. Wir warten jetzt mal den schriftlichen Bericht des Haustechnikers ab und dann schalte ich mal meine Versicherung ein und lasse einen Experten kommen. Ich sehe nicht ein dass ich hier auf meine Kosten den halben Balkon aufreißen muss.

Was mir zur Zeit auch sehr viele in Kopf herumschwirrt ist der Krieg in der Ukraine. Es macht mich unruhig und hilflos zugleich. Und es legt einen Schleier über alles was eventuell Freude bereiten könnte.

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Am Freitag ein lager Tag mit weiteren Blasen an den Fingern, dass ich beschloss den Nachmittag nicht weiterzumachen, denn wenn erst alle Fingerkuppen alle lädiert sind, kann ich gar nichts mehr tun. Mit der Klebepistole arbeiten kann soo schön sein…

Am Freitag aBend dann ein schönes Wiedersehen mit der J. und ihrem Y. an der Mosel. Wir hatten uns im Restaurant de l’Élcuse verabredet, das für mich eine Permiere war. Ein schönes Restaurant mit einer etwas einfacher gehaltenen Karte. Doch um die Speisen ging es diesmal nicht. Es sollte einfach ein ausgelassener Abend werden und das wurde es auch. Kurz vor Mittenacht wieder daheim.

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Die Australierin Ann Redon von How to cook that fand ein australisches hundert Jahre altes heißer Kakao Rezept und gab sich sehr viel Mühe mit diesem Video. Ich hätte am liebsten im Anschluss sofort einen mitgetrunken.

2 Kommentare

  1. Indica

    Du hast echt immer die interessantesten Videos – heiße Schokolade, eine französische Sängerin und das unvergessliche “Frisuren im Spiegel der Jahrhunderte”-Video.

    Ich schaue nie großartig Filmchen online oder YouTube, aber ich erfreue mich oft sehr an den von dir geteilten Videos!

    • Joël

      Danke ☺️

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