Fressen, Kunst und Puderquaste

Hotel Pfalzblick : zwei Tage Ausspannen pur

Ich weiß nicht warum, aber jedesmal wenn ich hier bin, fährt mein Stresslevel derart runter wie nirgendwo sonst.

Zwischen schwimmen, Sauna, Whirlpool, Lesen, und einem Ausflug nach Weißenburg war nicht viel. Ich hatte nicht mal Lust zum Blogschreiben. Ich hatte das Laptop zwar mit, aber ich habe es nicht angerührt.

Oben das Gemeindeamt von Weißenburg. Wissembourg ist übrigens, und das obwohl Pandemie und dergleichen, eine noch lebendigere Stadt geworden, als sie es schon war. Es ist erstaunlich. Ich hatte, als ich hinfuhr, Angst dass das Gegenteil passiert sei. Aber nein. Der einzige Dämpfer; gehe nie an einem Montag dorthin. Es ist (fast) alles geschlossen.

Angefangen zu lesen habe ich Crossroads von Jonathan Franzen, auf die Empfehlung von H., der es in den Weihnachtsferien ganz las und sehr begeistert war. Mit geht es jetzt nach der ersten fünfzig Seiten auch so.

Ich habe auch heute wieder sehr wenige Fotos gemacht. Es ist halt ein Wellnesshotel mit vielen Menschen im Bademantel oder komplett nackt. Dafür gibt es andere Seiten im Netz um sich das anzusehen.

***

Am Dienstag dann eine frühe Schwimmrunde und am späten Morgen ging es dann wieder zurück nach Luxemburg.
Das E-Auto machte übrigens den ganzen Ausflug tadellos mit und bei der Hin- wie bei der Rückfahrt, hatte ich jedesmal 25% Saft über. Also werde ich mich im Mai wahrscheinlich an eine längere Fahrt trauen in der ich zwischendurch aufladen muss. Aber ich muss vorab planen wegen der Aufladestationen.

Irgendwie waren die Tage zwar nicht anstrengend aber ich war hundemüde am frühen Nachmittag, fiel für zwei Stunden aufs Bett und schlief tief und fest.

Am Abend dann, weil ich nichts eingekauft hatte, ging es zur Skybar. In den nächsten Tagen wird die Karte wieder ändern und ich bekam vorab den neuen Nachtisch. Eine weitere Variation der Dame Blanche unter einer Schokoladen Sphäre versteckt und dann zum Vorschein kommt, wenn die heiße Schokolade darüber gegossen wird. Sie war sehr schokoladig und erstaunlicherweise nicht sehr süß, stattdessen leicht pfefferig. Sehr, sehr gut. Manchmal frage ich mich dann doch wie oft der Chefkoch Renaud es noch hinbekommt, immer wieder eine weitere Variation zu erfinden.

Wieder daheim las ich weiter im Crossroads.

2 Kommentare

  1. Frau Bruellen

    Danke btw für den Hoteltipp. Leider nix für uns an Pfingsten, weil sie da auf 4 Übernachtungen minimum bestehen. Macht aber nix, ist vorgemerkt für wann anders.
    Crossroads habe ich in den Weihnachtsferien gelesen und fand es auch richtig, richtig gut!

    • Joël

      Den nächsten Ausflug den ich oben erwähne ist übrigens mehr in deiner Gegend. Vielleicht haut es ja diesmal hin dass wir uns sehen.
      Weiterhin gute Genesung.

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