Am Montag viel Zeit am Schreibtisch verbracht. so viel weggeschafft dass mir der Kopf rauchte.
Dann musste och handwerklich tätig werden und bug einen französischen Puddingkuchen, weil ich alles zur Hand hatte was man dazu braucht.
Er wurde köstlich.
Später schaute ich mir eine Folge von Midsummer Murder an, die ich soso lala fand und ging sehr früh zu Bett. Das brachte mit sich dass ich nicht einschlief und ich hörte zwei Teile eine großen Klassikers aus den Podcasts vom WDR5. Der Schimmelreiter, den ich vor so langer Zeit gelesen hatte dass ich nichts von der Geschichte des Deichgrafens und Hauke Hein wusste. (Verlinken ist gard schwierig, am besten ihr schaut beim WDR5 vorbei.)
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Am Dienstagmorgen eine längere Besprechung, was alles in den nächsten Tagen und Wochen auf mich zukommt. Lacher des Tages: „Na gut, ich muss bis nächsten Dienstag 5 Kilo abnehmen.“
Am Abend wohnte ich dem Word in Progress bei, wo ich ja auch schon selbst vorgelesen hatte. Illustre Schriftsteller waren diesmal dabei. Jemp Schuster, der mit seiner letzen großen Familiensaga einen großen Erfolg hatte, las aus seinem neuesten Text vor. Insgesamt ging es in allen vorgestellten Texten um Familiengeschichten. Es beflügelte mich wieder dazu weiterzumachen, in die Tasten zu hauen und meine Familiengeschichte weiter zu verarbeiten.
Haben Sie die Puddingmasse auch erst gekocht? Ich verstehe nicht warum, die Masse kommt doch in den Ofen? Dann kann es doch beim Backen stocken?
Weil die Masse anfänglich beim Aufkochen beständig gerührt werden muss da sie sonst klumpig wird. Wenn ich sie so flüssig wie sie ist, gleich in den Ofen geben würde, würde es sehr sehr unhomogenes Etwas ergeben, denke ich zumindest.
Der Pudding sieht gut aus. Aber ich sage ja selbst immer: Es kommt nicht drauf an wie es aussieht, Hauptsache es schmeckt.