Früh am Morgen, nachdem ich das gestrige Posting hochgeladen hatte, sinnierte ich über die Frage, wie gut es ist, alles über sich selbst zu wissen. Auslöser war dieses Posting von Herr Buddenbohm. Und das alles noch vor der ersten Tasse Kaffee. Das kann nicht gesund sein!
Inzwischen lese ich bei anderen, die sich langsam vorbereiten auf die Republica. Ein bisschen Bauchweh hab ich immer noch, dass ich dieses Mal nicht hin kann. Aber die Wahl zwischen Geld verdienen und jede Menge Geld ausgeben, war schnell getroffen. Zudem wird dieses Jahr, und das weiß ich jetzt schon, das Jahr der großen Ausgaben und alles, was nicht unbedingt sein muss, werde ich mir verkneifen müssen.
Ich schrieb am neuen Artikel von Queer.lu und merkte dann, dass ich das auch kann, wenn mir das Thema nur so halbwegs zusagt. Die Kunst der journalistischen Arbeit halt. Und damit war der Morgen so gut wie gelaufen.
Ich malte ein Bild fertig was ich schon vor Wochen angefangen hatte aus reinem Zeitvertreib. Heute hatte ich endlich die Musse und die Geduld dafür.

Im Büro sieht der Rahmen jetzt so aus:

Es gibt noch zwei kahle Stellen. Vielleicht werden sie gefüllt werden, wenn ich nächste Woche zurück bin.
Am Abend gab es noch eine winzig kleine Dienstrunde in einem Theater, in dem ich noch nie gearbeitet hatte, in komplett in ländlicher Gegend, und wohnte zugleich der Generalprobe des Stückes bei.

Übrigens ein sehr schönes Stück. Von Wunden und Wundern. Wenn ich das richtig verstanden habe, ist dies die erste anderweitige Aufführung überhaupt, nach der Uraufführung in Leipzig.
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Das sind ganz wunderbare Preciosen, diese kleinen Aquarelle.
Mein Dank für die großzügige Vermittlung Deines Tickets zur Re:
Keiner hat das Ticket mehr verdient als Du. Aber genau deswegen habe ich Bauchweh dass ich nicht dort bin.