Noch so ein Tag mit häuslichem Zeug, aber so langsam sehe ich das Licht am Ende des Tunnels. Gegen Mittag musste ich raus. Ich hätte am Morgen schon einige Dinge rausgelegt, die in den Koffer wandern sollten und festgestellt, dass einiges fehlt. Es mussten ein paar neue Shorts her und wenn wir schon dabei sind, auch eine neue Jeanshose.
Mittagessen gab es dann in der Zweigstelle vom Grand Café in der Belle Etoile.

Am Nachmittag klärte sich dann noch so einiges vor allem hinsichtlich der Tournee, und plötzlich hatte ich den Kopf so leicht und frei wie schon lange nicht mehr.
Am Abend hatte ich nicht die geringste Lust mir etwas aus der Flimmerkiste anzusehen und legte mich ungewöhnlich früh ins Bett zum Lesen. Als ich vor ein paar Tagen sah, das Robert Seethaler ein neues Buch rausgebracht hat, griff ich sofort zu. Warum ich Seethaler so mag, schreibe ich morgen.
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Es gibt ja einige, die hier mitlesen, die gerne tanzen. Bitteschön. I looooove it, er versprüht sehr viel Lebensfreude:
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Ein schönes Interview mit Sally Field. Die Geschichte die sie über Robin Williams am Set erzählt…