St.Jean-de-Luz: Ein Abstecher nach San Sebastian

Der Aufwachsong war von Niagara und das schon gestern Nachmittag und jetzt am Morgen war der Ohrwurm L’amour à la plage immer noch da war:

Passt wie die Faust aufs Auge.

Es war empfindlich kühl draußen. Ich ging mit der D mit zum Strand, aber ins Wasser gehen ging nur sehr bedingt. Siehe Foto:

Weiter kam ich nicht. Mein Körper sagte nein.

Kurze Zeit später ging es zum Markt wo ich zum ersten Mal Mini-Aprikosen sah.

Köstliche kleine Dinger mit einem Ministein.

Im Petit Escargot, gab es dann Frühstück:

Das was hier in der Mitte als Müsli zu sehen ist, wurde auf der Karte Granola genannt, was aber nicht weiter schlimm war. Die frischen Erdbeeren mit dem Fromage Blanc machten es wieder wett.

Kurz nach 11:00 Uhr ging es dann mit dem Flixbus nach San Sebastian.

Wir wanderten dort durch einen Park den wir nich gar nicht kannten aber quasi gegenüber der Tabakalera ist.

Der Parc Cristina-Enea
Der Pfau posierte für die D.
… und schmiss sich dann richtig ins Zeig für das Weibchen, die aber völlig unbeeindruckt blieb.
In der Villa im Park gab es eine Kunstausstellung einer baskischen Künstlerin. Aurora Bengoechea.
Diese etwas seltsamen Bäume sind aus Japan, soweit konnte ich das auf dem Schild entziffern. Aber was genau weiß ich bis jetzt nicht.
Und dieser gewaltige Baum war eingezäunt und sah krank aus.
Von weitem sah man noch viel besser, was für ein Riese es ist.

In der Stadtmitte gingen wir dann durch ein paar Geschäfte, aber ansonsten ließen wir den Touristen Hotspot weg.

Am Abend ging es zum Bar Basque mit all seinen Köstlichkeiten.

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