St.Jean-de-Luz: Noch ein Regentag

Am Morgen war das Wetter ein einziges Trauerspiel. Da es durch den Feiertag auch noch ein verlängertes Wochenende war, waren auch noch sehr viele Menschen hier, die alle etwas betrübt durch die Straßen wanderten.

Ich las in der Wohnung diesen Comic, eine Fantasie Geschichte, die sich bis jetzt sehr spannend anhört.

Kurz vor 11:00 ging ich trotzdem auf den Markt, denn ich wollte Vanille von Madam’gascar. kaufen. Aber sie war nicht da. Kurze Zeit später sahen wir den S und und die A, im Petit Escargot, auf einen Kaffee, wo es noch einmal so richtig schüttete diesmal mi Hagel.

Kurze Zeit später sagt man nur noch den schwarzen Himmel von weitem. In St. Jean selbst, schien schon wieder die Sonne, als ob nichts passiert wäre.:

Am Abend waren die D und ich eingeladen zu einem Wohnzimmer Theaterabend in Ciboure.

Auf dem Weg dorthin fotografierte ich den Hafen, wo das Wasser durch das Unwetter eine sehr eklige Farbe hatte:

In Ciboure selbst sah ich dann zum ersten mal den Turm auf dem Hügel aus nächster Nähe.

Das Wohnzimmer Theaterstück war eine Aneinanderreihung von kleinen Texten, mal lustig, mal ernst, von Laien dargestellt, die im Anschluss einen Hut hinstellten, wo man Geld einwerfen konnte für einen guten Zweck.

Zwischendurch schüttete es zweimal kräftig draußen und auf dem Rückweg machte ich noch ein schönes Foto der Bucht von Socoa.

Und das wars auch schon wieder. Morgen geht es zurück.