Mittwoch mit Bankangelegenheiten

Ein Mittwoch mit einer Premieren Dienstrunde und ansonsten nicht sehr viel.

Berichtenswert ist eine kleine Begebenheit. Am Tag der Abreise nach St.Jean hatte ich die Debitkarte im Geldautomaten stecken lassen. Dieser hatte sie eingezogen, und ich berichtete ja darüber, wie fix das alles ging, um eine neue zu bekommen. Ich ließ die Karte sperren. Die digitale Karte auf dem Handy war binnen einer Stunde ohne mein Zutun ausgewechselt. Die physische Karte kam dann ungefähr zehn Tage später per Post. Für gewöhnlich kommt ein paar Tage davor oder danach ein zweiter Brief mit dem neuen Code. Der kam dieses Mal nicht an, und ich fragte mich warum. Deswegen ging ich zur Bank.

Und in der Tat, das System hat seit einem Monat gewechselt. Es wird kein Code mehr verschickt. Ich muss mich stattdessen in mein Internet Banking einwählen, um dort den Code einzusehen. Um ihn zu ändern auf einen Code, den ich besser behalte, muss ich allerdings wieder zu einem Geldautomaten, da der Code auf der Karte selbst gespeichert ist und nur ein Gledautomat ihn auf dem Chip der Karte umschreiben kann.

Am Abend fand dann die letzte Premiere für diese Spielzeit statt. Der Rest bis Juli ist Einspringen, und Wiederaufnahmen.

Ein Foto:

So sieht das aus wenn ich fertig bin mit der Arbeit und der Umhangkittel liegt über allem das ich für morgen früh vorbereitet habe, wenn ich die Schülervorstellung betreuen muss.

Und somit machte ich mich beizeiten weg, da es wie üblich eine Premierenfeier gab und ich mich nicht festquatschen wollte.

Stattdessen ging ich zu Le Zai, wo ich ich schon lange nicht mehr war.

Ich hatte Hühnchen mit Basilikum und ordentlich Chilly. Anderen wäre das zu scharf gewesen, bei mir war es am Limit.

Ich schrieb ein bisschen hier vor und war beizeiten wieder daheim.

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Ich musste unweigerlich lachen: