Eine ersehnte Abkühlung

Am Morgen, so wie gestern, eine Schwimmrunde mit anschließender Kontemplation der Natur. Ich hatte mein Smartphone vergessen und konnte keine Aufnahme machen. Es war letztendlich nicht weiter schlimm, es gibt vom Steg und dem See, sehr viele Fotos im Blog. Ich konnte aber auch, während ich auf dem Badetuch lag zum trocknen, nichts anderes tun. Das war eine nicht unbedingt neue Erfahrung, aber eine, die eher selten vorkommt. Ich hörte den Vögeln zu, vor allem den Schwalben die zirpend umher schwirrten. Es flogen ein paar Nilgänse vorbei, ansonsten passierte nicht viel. Ich glaubte auf dem Rückweg zurück zum Wagen, das Pärchen Gänse entdeckt zu haben, das ich schon letztes Jahr und das Jahr davor mir ihren Kücken sah. Nur Küken waren noch keine dabei.

Am Nachmittag dann eine Dienstrunde, die bis spät am Abend ging. Und während ich im Keller des klimatisierten Theaters meinen Dienst verrichtete, ging draußen ein gewaltiges Donnerwetter mit Platzregen und Hagel nieder. Als ich wieder hochkam und zum Künstlereingang ging, war es auf einen Schlag viel kühler.

Daheim riss ich dann alle Fenster auf und versuchte zu lüften, so gut es ging.

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