Ein Reisetag & neuer Podcast

Der neue Podcast ist da! Wir haben einen Gast und wir reden über Resilienz.

***

Am Morgen eine Schwimmrunde, eine gute halbe Stunde früher als die Tage davor. Man sieht es am Sonnenstand:

…und am Schatten.

Ich habe mich schon oft gefragt was , wenn man für die Rückreise auf einen Zug oder einen Flieger angewiesen ist, besser ist. Im aller Frühe fahren/fliegen, oder den Tag noch vor Ort mitnehmen und erst Abend zu reisen? Beides hat seine Vor- und Nachteile; ich kann mich nicht entscheiden.

Mein Flieger zurück ging pünktlich um 13:00. und kam auch sehr pünktlich an.

Von den Temperaturen her war es denn in Luxemburg nicht sehr viel weniger als in Biarritz. 33° um 15:00 Uhr. Und sie stieg noch.

Als ich dann in meiner Wohnung ankam, war sie brütend heiß, weil die Putzhilfe ein Fenster auf Kipp stehen lassen, und die ganze Hitze zog in die Wohnung. Mist!

Ich machte mich langsam daran die ganzen Hemden und T-Shirts, die ich mitgenommen hatte, zu waschen. Nichts war wirklich dreckig, nur verschwitzt. Das einzig Gute an dem heißen Wetter ist, dass alles binnen 30 Minuten bis zu 1 Stunde, trocken ist. Mit dieser Aktion war der ganze Koffer mit drei Waschmaschinen im Express Modus innerhalb 4 Stunden gewaschen und getrocknet.

Die Abend Unterhaltung bestand aus einer Folge Wilsberg, die ich mit aber so nebenbei anschaute, richtig darauf konzentrieren konnte ich mich nicht.

***

Welche Sprachen sprichst du – und wie hat das dein Leben beeinflusst?

Ich habe die Frage schon mal in einer anderen Form beantwortet. Aber bitte, hier noch einmal. Ich bin von Geburt halb Luxemburger, halb Franzose bzw. Elsässer. Ich konnte also vor Schulbeginn Luxemburgisch, Französisch, Elsässisch und Deutsch, das dem Luxemburgischen sehr nahe ist. Später kam dann auch Englisch dazu. Die Frage wie die Sprachen mein Leben beeinflusst haben, kann ich so nicht beantworten, weil ich es von kleinauf nicht anders kenne. Aber ich denke, dass ich dadurch einen leichteren Zugang zu anderen Menschen, Kulturen und Umgangsformen hatte, als andere, die nur mit einer Sprache aufwuchsen. Ich spreche ganz bewusst von leichterem Zugang. Einen erweiterten Horizont und Verständnis für andere und anderes, wird zwar durch die Mehrsprachigkeit erleichtert, aber man muss es auch zulassen! Es gibt nämlich sehr rechtsgerichtete, kurzsichtige und vor allem dumme Luxemburger, die in genau wie ich aufgewachsen sind, und das nicht haben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert