Schreiben & Schwimmen

Nein, nicht beides zusammen, das ginge nur mit einer Art aufblasbaren Vorrichtung. Vielleicht sollte ich danach Aussschau halten.

Als erstes war Schreiben. Als ich erwachte war ich sehr motiviert den nächsten queer.lu Artikel fertig zu schreiben. Es geht um den ESC und ein Lied das für Luxemburg gewann. Der Sänger publizierte in den 80ern seine Memoiren, durch die ich mich graben wollte. Da ich sie glücklicherweise als E-Book fand, waren sie schnell erworben. Doch leider gaben sie für das was ich suchte nichts her; nur einen einzigen Satz, der auch noch in Klammern stand. Und so schrieb ich einen Teil des Textes um weil ich mich zu sehr darauf verlassen hatte, dass ich in diesen Memoiren etwas finden würde. Selber schuld. Aber so ist das manchmal mit Recherche.

Danach fuhr ich schwimmen.

Die Schwimmrunde tat gut, doch es waren sehr viele Menschen da, mit viel Grill- und noch mehr Schwimmzeug und als ich mich auf den Weg zurück machte, hörte ich die ersten Boomboxen.

Ich besuchte einen mir völlig fremden und überfüllten Supermarkt an der Autobahn Ausfahrt. Warum ich mir das antat, ist mir immer noch schleierhaft. Danach fuhr ich zurück.

Am Nachmittag finalisierte ich den Beitrag für queer.lu. Es fehlt noch eine Playlist, die ich schon teilweise zusammengestellt habe, doch ich hatte wenig Lust sie fertig zu stellen. Stattdessen hörte ich mir ein Lied von Charles Trenet an das irgendwie ein Ohrwurm war.

Danach las ich ein wenig hier und da und verfiel dem Doomscrolling. Nun ja…

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