Ein verschenktes Wochenende

Nachtrag zu Mandarinen/ Birnen Kompott: Es ist war sehr lecker und in der Kombi unbedingt noch einmal zu machen, aber dann mehr Birnen und mehr Mandarinen damit der Topf auch voll wird. Den Saft übrigens nicht völlig einkochen lassen. Ich hatte Gelierzucker genommen und dadurch bekam alles eh eine leichte Festigkeit.

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Als Dankeschön für die N., da sie sich um alles  in der Wohnung während meiner Abwesenheit gekümmert hat, schenkte ich ihr ein 2 Nächte /  3 Tage in meinem Lieblings Wellness Hotel Pfalzblick. Sie jubelte, da sie schon einmal vor Jahren dort war und es ihr sehr gefallen hatte. Und für mich ist das auch ein schöner Abschluss, um dieses Blinddarm Drama endlich hinter mich zu bringen.

Wer hier schon länger mitliest, weiß dass ich nicht zum ersten mal hier bin, sondern mindestens einmal im Jahr. Das erste mal dass ich hier war, war im September 2011. Damals hatte ich nach langem Suchen das Hotel wiedergefunden. Meine Mutter die ich zu der Zeit öfters nach Bad Bergzabern gefahren hatte, sagte jedes mal dass sie dieses Hotel unbedingt ausprobieren möchte.

Damals kam ich mit der N. nach einer sehr anstrengenden Produktion für ein paar Tage her. Es war ein Wochenende an denen die Dampfzüge fuhren.

Es war ein so entspanntes Wochenende mit vielen Köstlichkeiten im Restaurant und Entspannung in der Sauna und im Pool, dass ich immer wieder komme

Das Hotel wird von der Familie Maus geführt und demnach ein Familienbetrieb. Das merkt man an vielen liebenswerten Details, durch das ganze Hotel. Auch der Service könnte besser nicht sein.

Wir kamen am späten Nachmittag an und erwischten so just noch das Nachmittagsbuffet.
Am Abend wählten wir beide köstliches Saltimbocca a la Romana und gingen zeitig schlafen, denn durch die Fahrt und den Wetterumschwung waren wir hundemüde.

Mandarinen mit Birnen & Villa Vauban

Als ich letzte Woche nach hause kam, hatte die N. für mich eingekauft. Viel zu viel, das war klar, aber gefreut habe ich mich doch. Heute morgen fand ich einsam und verlassen, zwei Birnen und vier Mandarinen, die langsam an ihr Limit kamen, aber ich hatte keine Lust sie zu essen. Also bastelte ich eine Marmeladen/Kompott  ähnliches Zeug daraus mit ein wenig Vanille Extrakt. Es steht auf dem Balkon zum Abkühlen.

Birnen

Keine Ahnung ob es schmecken wird. Denn beim Versuch es zu kosten als es noch heiß war, verbrannte ich mir den Gaumen und anschließend schmeckte ich gar nichts mehr. Morgen früh mehr davon.

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Wettermäßig wird uns das Blaue vom Himmel erst ab Freitag vorausgesagt. Also machte ich mich auf zu der neuen Ausstellung in der Villa Vauban. Das einzige was man bei Regen machen kann.

Eine Werkschau der Malerin Paula Modersohn-Becker die ich zu meiner Schande nicht kannte. Sehr beeindruckend waren ihre Porträts, die allesamt etwas leicht schräges haben und dadurch immer ein wenig verstörend wirken.  Ihre Stillleben erinnerten mich an meine Großmutter Marie, von der ich ein ganz Reihe von Ölbildern habe, die denen von Paula ähnlich sehen. Ich nahm mir vor diese endlich einmal zu sortieren und gegebenenfalls ein paar davon zu verkaufen oder verschenken und den Rest vielleicht in der Wohnung aufzuhängen. Das wird meine Aufgabe für diesen Sommer werden.

Eine weiter Ausstellung im Untergeschoss war eine neue Zusammenstellung der hauseigenen Sammlung zusammen mit ein paar wenigen Leihgaben, und zeigte europäische Landschaften.

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Ach Stephen…  ❤️

Kino am Mittag – Game Night

Die erste Meldung die ich heute im Radio vernahm, war das Wetter:

… und das den ganzen Tag.

Ich scrollte wehmütig auf der WetterApp durch alle anderen abgespeicherten Orte an denen ich auf der Reise war.

Ich würde mich schon mit 18 oder 19 Grad zufrieden geben.

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Andererseits ist es das ideale Wetter um ins Kino zu gehen. Die D. hatte mich ins Kinepolis geordert.

Game Night
Ich gebe euch keine Inhaltsangabe seht euch einfach den Trailer an.

Feinstes Popkorn Kino, bei den ich mehrfach laut geschrien habe vor lachen. Es war genau das richtige für eine total verregnete Mittagsstunde.

 

Ostersonntag & Ostermontag & weniger Rauch

Aperitif beim Kamin

Was das Essen angeht, habe ich an Ostersonntag zum ersten Mal seit der OP übertrieben und bekam dafür in der Nacht prompt die Quittung in Form vom extremem Völlegefühl und später auch leichten Bauchschmerzen. Die Nacht viel dementsprechend aus.

Dabei war am Essen selbst nicht das geringste auszusetzen, im Gegenteil, es ist eines meiner liebsten Restaurants in ganz Luxemburg, ich hatte nur gewaltig übertrieben. Bei jedem angebotenen Nachschlag sagte ich „JA!“.

Ich hatte schon einmal über Guillou Campagne berichtet. Ich gehe öfters mit Fabrice an Sonntagen hin.
Das Ostermenü bestand aus einer Vorspeise vom Hummer und Spargel mir einer raffinierten roten Sauce. Der Hauptgang war ein Lammcaré, so zart und saftig wie ich es selten davor gegessen habe, mit viel verschiedenen jungem Gemüse. Ein bisschen Käse und ein Dessert zum Abschluss und ich war kugelrund vollgefressen.

Fabrice hatte auch die C. eingladen, die für alle kleine Geschenke mitgebracht hatte. Die Osterblumen hatte ich bekommen.

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Ostermontag
Das schlechte Gewissen (und ein bisschen Jet Lag) trieben mich am Ostermontag morgen zeitig aus den Federn. „So kann das nicht weitergehen, Joël, sagte ich zu mir. Du kannst nicht dort weitermachen wo du aufgehört hast.“

Vielleicht bedarf es einer Erklärung.
Als ich nach meiner Rückkehr aus Nouméa hier auf die Waage stieg zeigte sie satte 8 Kilo weniger an. Die totale Ausbremsung samt OP hatte also auch etwas Gutes.
Zudem habe ich in Singapur aufgehört mit Rauchen. Zu Anfang ersetzte ich es durch eine elektronische Zigarette, die ich noch in Luxemburg gekauft hatte. Das klappte ganz gut. Zudem sah ich die Preise die man hier für ein Päckchen verlangte und war froh dass ich zur Dampf Alternative gegriffen hatte. In Australien fand ich dann Geschäfte in denen ich die Liquids kaufen konnte. Doch sind dort die Liquids mit Nikotin gesetzlich verboten. Also kaufte ich die ohne, und es klappte. Was ich letztendlich sehr an der Methode schätzte war, dass ich nie hibbelig wurde. Wenn mir die „Handbewegung“ fehlte griff ich zum Apparat. Aber mit der Zeit wurde es immer weniger. Bis ich fast gar nicht mehr daran dachte.
Als ich dann wieder hier war hatte ich Angst wieder die gleichen alten Gewohnheiten anzunehmen, doch der Dampfapparat war auch hier wieder eine gute Alternative. Inzwischen brauche ich ihn fast gar nicht mehr, obwohl in den seltsamsten Momenten mich die Lust überkommt.

Ich machte früh mich auf den Weg zur Emaischen ein Markt den es nur am Ostermontag gibt.

Auf dem Weg dorthin begegnete ich im Park einem Entenpaar das es sich auf der Hecke gemütlich gemacht hatte. Es schien sehr überrascht, dass ich sie entdeckt hatte, machte aber keine Anstalten wegzufliegen.

So leer sieht man die rue Louvigny sur sehr selten.

Die ersten Stände an denen man die Peckvillercher kaufen konnte, waren geöffent. Es war gut dass ich so früh dort war, denn später ist wegen der Menschenmassen kein Durchkommen mehr.

Ich schlenderte einmal kurz an den ganzen Ständen die auf dem Fischmarkt befanden und gönnte mir dann einen ersten heißen Kaffee im Chocolate House, da es doch noch sehr kalt war. (und ich das noch immer nicht gewohnt bin)

Wochenmarkt am Samstag & Kindertransport

Ich weiß nicht wie oft ich schon über den Wochenmarkt am Samstag berichtet habe. Ich freute mich jedenfalls darauf eine alte liebe Gewohnheit wieder aufzunehmen. Doch das Wetter war nicht so wie man sich das füe einen solchen Tag vorgestellt hätte.

Als ich um 4 Uhr erwachte, war es noch klar, doch eine halbe Stunde später sah ich die Nebelschwaden hochsteigen, und die auf 30 Meter entfernte Hauptstraße verschwand völlig einer weißen Wand. Das hatte sich gegen 10:30 immer noch nicht  gebessert. Und knappe 2 Grad über Null, sind für jemanden der über Wochen nur in sehr warmen Gebieten war, ein Unding.

Doch es machte Spaß wieder über den Markt zu schlendern, ein bisschen Obst und Gemüse zu kaufen. Ich erwarb die ersten Gariguette Erdbeeren für dieses Jahr. Ich traf die D. wie fast jeden Samstag im Renert, und es ist schön dass diese kleinen Rituale einfach da sind.

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Abends hatte ich Karten für die letzte Vorstellung des Stückes Kindertransport.
Was für ein großartiges Stück!!!

Schade für die, die es hier verpasst haben! Aber es geht noch auf Tournee durch U.K. ins:
-New Wolsey Theatre
-Richmond Theatre
-Opera House Manchester

(Und ich hoffe inständig dass es noch ein paar schöne Koproduktionen zwischen Luxemburg und London geben wird, bevor der Brexit das alles Zunichte macht)

 

Jet Lag & 4 Filme

Gesundheitlich geht es langsam aber sicher die Treppe aufwärts. was mir jedoch sehr zu schaffen macht ist der Jet Lag. Abends gegen 8 Uhr ist beim besten Willen nichts mehr machbar. Die Müdigkeit schlägt derart zu, dass ich mich hinlegen muss. Gegen 2 Uhr morgens, so wie jetzt, bin ich dann wieder fit wie ein Turnschuh. Da ich für Samstag Karten für’s Theater besorgt habe, frage ich mich die ganze Zeit schon wie das gehen soll… Ich kann doch nicht aus dem Stuhl kippen und einschlafen….

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Die 21 Flugstunden, Dienstag von Nouméa nach Luxemburg hatten auch etwas Gutes. Ich konnte mir Filme ansehen.

Blade Runner 2049
Ich hatte ihn bis jetzt nicht gesehen. Ein bisschen enttäuscht war ich schon. Rayan Gosling fand ich als Officer K/ Joe nicht berauschend. Die ganze Idee des Films reiht sich aber einwandfrei in die Ideen und Filme des Regisseurs Ridley Scott ein, auch wenn hier Dennis Vielleneuve am Werk war. Der Film war ok, von der Grundidee nicht uninteressant aber umgehauen hat er mich nicht.

The Shape Of Water
Eine wunderschöne Mischung aus E.T., Die Schöne und das Biest und all den anderen Filmen in denen seltsame Kreaturen vorkommen. In einer ganz bestimmten Szene erinnerte er mich auch an Delikatessen. Während des ganzen Films fragte ich mich jedoch warum ausgerechnet dieser Film von Guillermo del Torro so viele Auszeichnungen bekam unter anderem den Oscar für den besten Film des Jahres. Er hat wesentlich bessere Filme gedreht als diesen.  Der Schluss der übrigens sehr rührend und bewegend ist und zugleich kein bisschen schnulzig und macht die Auszeichnungen verständlich

Call Me By Your Name
Die erste Kritik die ich davon las war bei der Kaltmamsell die sich im ersten Moment nicht schlüssig war was sie von dem Film halten soll, eine Nacht darüber schlief und ihn dann sehr lobte. Ich hatte das Buch zum Film vor etlichen Jahren schon gelesen, ließ mich aber sehr befremdet zurück.
Jetzt hier im Flugzeug musste ich mich sehr sehr zusammennehmen um am Ende (vor allem nach dem wunderbaren Vater/Sohn Gespräch) nicht  laut loszuheulen. Ich wischte mir verstohlen ein paar Tränen aus den Augen, ließ den Sitz nach hinten kippen und vergrub mein Gesicht für eine Weile im Kissen. Von der Machart her erinnerte er mich sehr an die wunderschönen Filme von Eric Rohmer und natürlich auch an alle Werke von James Ivory der das Buch zum Script umgeschrieben hat und dafür den wohlverdienten Oscar bekam.

Hostiles
Einer dieser Filme den ich mir freiwillig nicht angesehen hätte. Der Film lief gestern in Luxemburg an und meine Freundin und Filmkritikerin, die D. hatte mich gefragt ob nicht Lust hätte mitzukommen, jetzt nach all dem Getue. Es würde mich bestimmt ablenken. Ich sagte zu.
Hostiles ist ein Western, ein richtiger Western wie man sie fast nicht mehr dreht. Mit einem fulminanten Start der das Blut in den Adern gefrieren lässt,hängt der Film zur Mitte ein wenig durch und ist mir seinen über zwei Stunden doch um gute 20 Minuten zu lang.  Chrstian Bale beweist um ein weiteres mal dass er einer ganz großen Schauspieler ist, aber Rosamund Pike ist sehr gut in ihrer Rolle als Frau die ihre gesamte Familie verliert.

 

Ein bisschen was in eigener Sache & Links, 2, 3, 4…

Ich wollte es schon in am Ende der Reise tun, aber durch das vorsintflutliche Internet in Neukaledonien hatte ich keine Lust.
Ich habe habe beschlossen dass dies der letzte Eintrag werden wird , der zeitgleich auch bei Facebook erscheint. Ich hatte ja schon vor Monaten die Anzahl der Einträge stark reduziert und nur sporadisch welche auf FB gesetzt.
Seit dieser heuchlerischen Entschuldigung von Mark Zuckerberg, dass es ihm leid tue um unsere Daten, anstatt zu sagen dass es ihm leid tut dass er die Daten nicht verkaufen konnte, möchte ich diesem Club nicht mehr angehören.
Ich werde die Fan Page von Joel.lu auf FB in ein paar Tagen löschen. Mein Profil wird es immer noch geben aber viel wird dort nicht mehr passieren.
Wer weiterhin ein Hinweis erhalten will, dass ein neuer Eintrag im Blog erscheint, kann auch meinen Twitter Account abonnieren.

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Einer dieser Texte den man nur lesen und sacken lassen kann. Herr Neumann will nicht sterben.

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Via Herr Rau diese Seite gefunden in der man seine eigene Handschrift zu einem Font machen kann. My Script Font.

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Pornografie hat mich aufgeklärt. Von Anselm Neft in der ZEIT. Interessanter Artikel da er zum Teil deckungsgleich mit meinen eigenen Erfahrungen ist und dann ist es bei mir nochmal um eine Drehung komplexer.
Via Journelle auf Twitter.

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Die Tür fällt ins Schloss

Großes Hallo am Flughafen. Die N. brachte mich nach hause. Die K. und die A. waren auch da. Die A. konnte es nicht lassen mit einem riesigen  roten Luftballon in Herzform aufzutauchen. So riesig dass er fast nicht das kleine Auto passte, und die N. Schwierigkeiten hatte, aus dem Rückfenster zu sehen.

Die N. hatte mir den Kühlschrank gefüllt, mit allerlei Gemüse und Obst und Schokoladeneiern, ich freute mich riesig darüber.
Als dann alle weg waren und die Wohnungstür ins Schloss fiel, machte sich in der nächsten Sekunde eine Leere, Müdigkeit, Planlosigkeit und Traurigkeit zugleich in mir breit wie noch nie davor.
„Es war die ganze Zeit so viel einfacher in ein neues völlig unbekanntes Hotelzimmer umzuziehen, als jetzt nach hause zu kommen, dachte ich.
Aus dem Koffer leben ist so viel einfacher.
Ich werde dieses Nomadenleben sehr vermissen.
Das war so alles nicht geplant…
Alles Scheiße…“

Trübes, tristes, kaltes, nasses, Wetter. Ich drehte die Heizung hoch auf satte 24 Grad, die nächtlich niedrigste Temperatur in Nouméa.

Die rechte Wunde am Bauch juckt wie Teufel und ich könnte sie blutig kratzen. Nichts ungewöhnliches. Und doch werde ich morgen früh gleich zum Hausarzt gehen zwecks einer Nachuntersuchung.

Kurz nach 20:00 Uhr war kein halten mehr. Ich entschlief auf  Sofa. Kurze Zeit später legte ich mich ins Bett um dann wieder gegen halb drei Nachts quietschfidel zu erwachen und Beitrag hier zu schreiben.
Good morning Jet Lag.

Von Noumea nach Luxemburg

 

Weltreise Tag 66: Abreise

Abreise

So sieht es aus hinter den Hotel, heute am letzten Tag vor meiner Abreise.

Ich möchte noch von einer neukaledonischen Eigenheit erzählen.

Wie im deutschen kann man auch im französischen siezen und duzen. Die Grenzen sind ganz klar wann man das eine oder andere macht.  Hier in Neukaledonien, ab einem gewissen Grad wechselt man ohne Ankündigung zum Du über. Es überraschte mich immer wieder, wie oft das passierte. Sogar heute die morgendliche Bedienung am Frühstücksbuffet, fing an mich plötzlich zu duzen, weil sie mich jetzt über all die Tage kannte.
Der erste Taxifahrer der mich zum ersten Termin in der Klinik fuhr, ging auf der Rückfahrt im Gespräch auf plötzlich ohne Ankündigung zu Du über. Es passierte mir noch ein paar mal und es irritierte mich immer wieder.
Doch so wie es scheint ist es ein Zeichen der Sympathie und Zuneigung und wahrscheinlich auch Respekt des Gegenüber. Ich tat mich schwer damit auch zum Du zu wechseln und dreht dann meine Sätze so dass darin kein direkte Anrede mehr vorkommt. Das Verrückte dabei war, dass es dabei nicht auf den Altersunterschied ankommt, wer damit anfängt.
Sehr seltsam.

Und das war es von der Weltreise. Gegen 21:00 werde  ich zum Flughafen gefahren und gegen 1:00 Uhr werde ich nach Tokio fliegen, von dort  aus weiter nach Amsterdam und nach Luxemburg.

Irgendwie kann ich es nicht richtig fassen, dass es zu Ende ist und dass so enden musste.  Dass mich die Reise verändern wird war klar, doch was letztendlich passierte, ….
Else Buschheuer, schrieb früher über solche Dinge, als sie noch bloggte, dass es eine Lektion in Demut sei. Vielleicht sollte ich es auch einfach solches annehmen, und den Rest der Reise nächstes oder übernächstes Jahr nachholen.

Wir lesen uns in Luxemburg.

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