Die Hitze in der Wohnung weichte nur sehr bedingt, durch die aufgelassenen Fenster während der Nacht, doch ein richtiger Durchzug stellte sich nicht ein, denn es ist war windstill.
Eine Schwimmrunde am frühen Morgen im See der Alten Heimat, dessen Erfrischung nach den letzten heißen Tagen zu wünschen übrig lässt.




Die D. die noch in St. Jean ist, schickte mir eine Möve:

Ich schickte ihr das Konterfei dieser Region, den Raben weiter oben.
Vom See aus fuhr ich ins benachbarte Ausland. Zuerst in den kleinen Drogeriemarkt und von dort aus zur N der ich versprochen hatte, dass ich ihre Pflanzen während ihrer Abwesenheit gieße. Sie hat übrigens tolle Erdbeeren und ich durfte mich bedienen:

Ich fuhr noch in einen größeren französischen Supermarkt, fand aber dort nicht was ich suchte und fuhr wieder heim.
Das ich so viel im Auto saß, kreuz und queer durchs Land fuhr war nicht von ungefähr. Das Auto hat eine Klimaanlage, die Wohnung nicht.
Doch irgendwann musste ich zurück. Ich legte mich eine Weile hin, und schlief sogar ein für eine Weile und machte die Stunden wett, die ich in der Nacht nicht geschlafen hatte.
Am Abend, dann eine letzte Vorstellung eines Stückes, was sich bereits vor der Reise gemacht hatte, das nicht so kompliziert war. Ich hätte nach der Vorstellung absolut keine Lust nach Hause zu gehen und fuhr noch einmal in die Innenstadt. Dort setzte ich mich eine lange Zeit auf die Terrasse vom Renert. 
Ich begegnete dem P. Jemand, den ich immer nur aus der Ferne kannte. Er kannte mich, ich kannte ihn, doch so richtig miteinander geredet haben wir noch nie. Das war schön und schon sehr lange fällig. Er machte mir ein Kompliment über einen Artikel, den ich vor längerer Zeit geschrieben hatte und auf den ich sehr stolz war.
Als ich wieder daheim war, war die Sonne bereits untergegangen, und ich riss alle Fenster auf. Im Bett lag ich dann auch irgendwann, beziehungsweise auf dem Bett.























































































