Fangen wir mit etwas Schönem an. Mein Sommerhit für dieses Jahr:
Ich fand das Lied vorgestern schon, als ich aus Gründen die Playliste mit 1961er Songs von ESC zusammenstellte. Ich war total geflasht. Plein Soleil von Gilbert Bécaud im Remix von Saint Honoré. Das Lied ist schon sehr alt, der Remix aber erst ein paar Tage. Ich postete das auf Mastodon. Doch da Geschmäcker absolut verschieden sind, pflichtete man mir dort nicht bei und man bevorzugte das Original.
Doch beginnen wir von vorn. Punkt 7:30 fuhren die D. und ich zum Schwimmen an den See. Die Sauerstoffzufuhr der großen Maschinen, die ich vor ein paar Tagen zeigte, scheint zu helfen, denn das Wasser ist weniger trüb und frischer und es riecht nicht mehr moorig.
Wir waren bei Zeiten zurück, denn um 12:00 hatte ich einen Friseurtermin.
Diesmal hatte die L. es sehr kurz geschnitten, aber die nächste Hitzewelle kommt bestimmt. Sie ist ja schon angekündigt, wenn auch nicht so heftig wie die letzte. Zudem wachsen meine Haare atemberaubend schnell. Die L. meinte das was sie bei mir abschneidet, scheidet sie bei anderen in 6 Wochen.
Danach gab ging es wie die letzten Male auch hinüber zum Dumpling. Diesmal nahm sie ich Dan Dan Noodles, die ok waren, weil ich mal was anderes wollte, aber das nächste mal wieder Dumplings.
Und dann harrte ich der Dinge aus, die da kommen sollten. Es steht in der Überschrift. Implantate. Um 16:00 Uhr war der Termin.
Anderthalb Stunden später fühlte ich mich wie durch den Fleischwolf gedreht. Die meisten der implantierten Teile waren kein Problem, aber eines tat beim Einfügen höllisch weh.
Ich ging zur Apotheke und nahm sofort eine Schmerztablette.
Die abendliche Unterhaltung bestand aus wahllos irgendwelchen Dingen, weil ich mich auf nichts konzentrieren konnte.
Der Himmel bot am Abend dieses seltsame Farbenspiel zwischen weiß, blau und gelb, das man nie so malen kann in Aquarell, weil dann gerne grün entstehet:


Irgendwann am späten Abend schluckte ich noch eine Tablette bevor ich zu Bett ging. Die half dass ich wenigstens einschlafen konnte.
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Wenn du irgendwo auf der Welt leben könntest, wo wäre das?
Das letzte mal dass ich einen Ort kam der mir zu dem Moment völlig unbekannt war und ich nach zwei Tagen dachte, ich könnte dort leben, war in Hobart in Tasmanien.


















































































