Fressen, Kunst und Puderquaste

Monat: November 2009 (Seite 1 von 2)

Wiedersehen

Das ganze Wochenende über, saß ich, sehr unüblich für mich, über Stunden hinweg in einer Sakristei. In der Echternacher Basilika wurde das Musical Ultima Ora uraufgeführt. Auf einer riesigen Bühne die den gesamten Voraltar überdachte, stand ein fast hundert Mann starker Chor, ein dreißigköpfiges Orchester und zweiundzwanzig  Schauspieler.

Der Chor bestand aus den Leuten des Basilikachores und zu einem Großteil aus zusammengewürfelten Leuten, die sich dafür gemeldet hatten. Unter ihnen befand sich eine alte Schulfreundin von mir die bestimmt seit über 20 Jahren nicht wiedergesehen hatte. Sie heißt Muriel und wir waren ein paar Jahre zusammen in einem Pantomimentheater. Muriel hat einen sehr interessanten Beruf. Sie ist Kunstrestauratorin, ein recht seltener Beruf zumal hier in Luxemburg.

Beim Googlen fand ich ein richtig tolles Interview von ihr bei RTL, was aber leider (wie so oft bei RTL…grr) irgendwo in der Mitte abrupt zu Ende ist. Anlass dazu war die Restauration der berühmten Muttergottesstatue in der Kathedrale Luxemburg.
RTL Seite
Interview mit Muriel

Ach,

ich fragte mich bei dieser Spielerei eben in welches Jahr ich in Yearbook yourself wohl am besten gepasst hätte.

1996

1996

1992

1992

1986

1986

1984

1984

1978

1978

1976

1976

1972

1972

1966

1966

1962

1962

1960

1960

1950

1950

Vielleicht sollte ich abstimmen lassen.

Ihr seid dran!

Mir gefällt 1960 am besten.

Dicks

Das ist eine kleine Auswahl der kleinen Premieren Geschenke die ich zum Dicks Theaterstück Schold a Schäin bekommen habe.

Das Stück läuft noch bis Anfang Dezember in Mersch im Kulturhaus.

Links:

Literaturhaus Mersch

Kulturhaus Mersch

Running Gag in der Produktion: Versuch mal bei Google unter Dicks etwas über den Schriftsteller Edmond de la Fontaine zu finden. Du wirst staunen wie viel Google da zu bieten hat. 😀

Jenseitsnovelle

Der Sinologe Hinrich Schepp findet überraschend seine Frau Doro tot an seinem Schreibtisch, über einem alten Manuskript, das er vor ewigen Zeiten verfasst hatte und das seine Frau seltsamerweise korrigiert hatte… Warum gerade dieses alte Manuskript von dem er selbst nicht mehr wusste dass er es überhaupt noch besaß und warum starb sie gerade jetzt?

Soeben hörte ich die Novelle von Matthias Polityki zu Ende und war sehr begeistert davon. Ich hatte sie mir in den letzten Tagen aufgenommen, aus den täglichen 30-minütigen Schnippseln die auf NDRKulutr Am Morgen vorgelesen kommen. Die Novelle beflügelte mich regelrecht dazu, mich wieder mit mehr Elan und Schaffenskraft hinter die gedruckte Version vom Augenblicke Blog zu setzen. Zumal da ich jetzt ein Programm dazu gefunden habe, das mir diese Arbeit ungemein erleichtert, auch in finanzieller Hinsicht.

Es ist vor allem die Sprache und der Erzählrythmus von Politycki den ich so grandios finde.

Jenseitsnovelle – Matthias Polityki

(Dabei sollte man sich auf dem obigen Link den Videotrailer zum Roman NICHT ansehen. Er ist zu reißerisch gemacht und beinhaltet keineswegs die Stimmungen und Gefühle die tatsächlich von dem Roman ausgehen.)

Quiz Auflösung

Tja! Keiner hat’s gewußt oder sich die Mühe gemacht die Namen bei Google einzugeben. Pech gehabt. Denn dieses mal hätte man es mit Leichtigkeit herausfinden können. Die Namen sind alle Romanhelden aus Haftromanserien vom Bastei Verlag.

Alle zu finden hier: Bastei Backlist

Facebook als Comic

Gestern las ich in einem der täglich fliegenden Käseblätter in Luxemburg ein kurzes (lang wäre auch für das Format seltsam) Interview mit dem Szenaristen des Comics, das jetzt in französisch vorliegt. Darin stand eine Aussage die mich doch etwas überraschte: [… Les utilisateurs s’imaginent toujours que leurs amis – qui ne sont d’ailleurs très souvent que des contacts – vont suivre leur analyse de l’actualité ou qu’ils vont commenter leurs photos de vacances. Or, dans la réalité, ce qui intéresse les internautes, ce sont leurs propres profiles…]
Erstaunliche Aussage, denn bei mir ist nicht so. Was ich in meinem Profil poste ist zwar wohl überlegt, aber mich interessiert grundsätzlich IMMER mehr was die die anderen so schreiben und denken als mein eigener Stuss.

Es gibt auch im gleichen Zusammenhang  ein Test hier, bei dem man feststellen kann was für eine Art Facebooktyp man ist.
Le réfléchi. Vous savez utiliser Facebook avec modération. La plupart de vos contacts apprécient lire vos status et trouvent vos commentaires pertinents. Continuez ainsi! Sans être trop intrusif, vous serez respecté par vos contacts qui réfléchiront à deux fois avant de poster une photo de vous compromettante.

Na ja, dann hoffe ich mal das dem so ist…

Fanpage des Comics bei Facebook (wo sonst)

Schlechte Laune?

Als ich heute nach hause kam, war ich müde, missmutig und dachte mit Schrecken an morgen, da morgen ein sehr langer Tag werden wird.

Und sah ich mir das hier an und war sofort wieder gut gelaunt.

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