Pasta & Nagel

Ich lag am Abend davor sehr früh im Bett. Zu früh für meine Verhältnisse. Irgendwie fühlte ich mich nicht wohl. Darum erwachte ich auch schon um halb fünf.

Ich fühlte mich am Morgen dann um Längen besser als gestern, warum und weshalb ist mir noch schleierhaft.

Ich schnitt weiter am Podcast für Mitte Mai bis es Zeit war den immerwährenden kaputten Fingernagel im Nagelstudio gegenüber reparieren zu lassen. Er hatte während den letzten Wochen im Dienst arg gelitten:

Die alte Schicht wurde abgeschliffen und eine neue Schicht Poly Gel kam drauf, mit einen durchsichtigen matten Nagellack:

Wenn man nicht genau draufschaut, sieht man es nicht. Was man jetzt aber wieder besser sieht ist die Rille mitten durch den Nagel, wo er, wenn er vorne rauswächst sofort einreißt. Das ist immer höchst unangenehm wenn ich es nicht alle sechs bis acht Wochen mit Gel verstärken lasse.

Am Nachmittag eine Besprechung in einem Institut mitten in der Stadt, von der ich mir sehr viel erhoffte und in der Tat, alles was ich erzählte wurde mit höchster Akribie aufgeschrieben. 2028 könnte ein sehr gutes Jahr für mich werden. Es wäre schön…

Gleich im Anschluss ging ich noch ins Rainbow Center wo ich eine neuen Auftrag für die nächste queer.lu bekam. Ein anderer als der, der an sich vorgesehen war.

Ein kurze Verschnaufpause im Renert zu dem wahrscheinlich ab Freitag oder Samstag auch nicht mehr gehen kann, wegen der Menschenmassen die auf dem Mäertchen sein werden.

Am Abend zog es mich ins benachbarte Ausland. Dort saß ich in einem Garten und es gab Pasta.

Das rundete den Tag perfekt ab. Wir saßen draußen bis es dunkel war.

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