Eine Abschiedsfeier

Am frühen Nachmittag sah ich noch einmal die C. die am Sonntag wieder zurück fahren wird. Wir trafen uns im Café von Lea Linster und die C. kaufte pfundweise Madelaines für die Heimreise.

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Gestern fing mit der Fernsehsendung etwas Neues für mich an, und eine Ära endete am Samstag für die K.
Schon seltsam wie nah die manche Dinge beieinander liegen.

Da ich mit einem Theaterstück eh im Kulturhaus zu Gast bin das sie leitet, bot es sich für die K. an, mich als Maskenbildner für den Abend zu “missbrauchen”.

Die Gemeinde hatte eine eine Abschiedsfeier für die K. organisiert, da sie in Rente gehen wird. Es waren viele Gäste geladen. Die K. freute sich sehr über all die Mitbringsel der Gäste und verdrückte doch ab und an ein Tränchen. Eine der Abschiedsreden hatte sie sich vom einem ganz bestimmten Laudator gewünscht, und ich freute mich insgeheim schon darauf, denn er ist bekannt dafür dass er kein Blatt vor den Mund nimmt. Und so war es auch. Der Saal bog sich vor Lachen.

Fotos kann ich leider keine einstellen denn ich könnte euch nur Räume mit ausradierten Gesichtern zeigen.

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