Fressen, Kunst und Puderquaste

Hier soll eine Überschrift hin

Als ich diesen Beitrag in Teilen schon verschrieb, musste ich plötzlich laut lachen, denn es war all die anderen Tage völlig klar was die Überschrift sein würde und heute? Für gewöhnlich lasse ich bis zum Ende offen.

Vom Vortag bleibt noch eine Kleinigkeit, die sich vor allem an meine Leser aus Deutschland richtet. Schuld daran ist das allerseits “beliebte”Geoblocking. Darum geht folgender Link nur dort…
Auf dem Arte Fernsehprogramm stieß ich per Zufall auf die kleine Reportage, Kunst im Paradies und es war als ob mich jemand mit einer Nadel in den Hintern gestochen hätte. Es ist eine Serie über ungewöhnliche Orte, an denen sich Museen befinden, die man dort gar nicht vermuten würde. Die erste Folge war über MONA in Tasmanien und einer der Hauptgründe warum ich im Januar nochmal auf die Insel wollte. Es ging in weiten Teilen um eine Ausstellung die ich das erste mal gesehen hatte, als ich dort war.
Von fast allen Aufnahmen der Stadt Hobart konnte ich ziemlich genau sagen, wo sie gemacht wurden.

Eine weitere Reportage auch von Arte, weil ich nur wenig über ihn wusste, ist Douglas Fairbanks.

(Nachtrag: Leider ist der Link futsch)

Alles in allem jedoch ein leicht missmutiger Tag. Ich hatte noch ein paar Kartoffeln die unbedingt weg mussten und dachte an Kartoffelsalat. Gesagt, getan, inklusive ein frisches Hemd von oben bis unten mit Öl bekleckert…

Update von der Wasserpfütze in der Küche:
Die A. hatte mir am der Wochenende den benötigten Schraubenzieher in den Briefkasten gelegt und ich schraubte dann endlich die Leiste weg, um zu sehen wo es denn lecken sollte. Es leckte….nichts! Alles staubtrocken! Nichts wies darauf hin dass es dort je zu einem Leck gekommen sei. Inzwischen zweifele ich an mir selbst und dass ich irgendwas verschüttet haben muss. Aber warum fiel mir das nicht sofort auf? Es war ganz eindeutig Wasser, das steht fest. Aber wo kam her? Es bleibt spannend und ich werde das im Auge behalten.
Wenn man sonst nichts zu tun hat, baut man sich halt selbst eine Krimigeschichte…

Ansonsten ein bisschen Haushalt und weiter nicht viel Produktives.

Ach ja, das Challenge Foto:

Tag 4/10 der Challenge

5 Kommentare

  1. ingrid lehmann

    geschirrspüler: ich hatte das auch mal oder zweimal oder dreimal. ist schon länger her. inzwischen glaube ich, wenn ich ein größeres teil in die maschine gebe, an dem der wasserstrahl irgendwie abprallt, dann sucht sich das wasser einen weg ins freie.
    das war meine erklärung dafür.

  2. Patricia

    Hallo,
    haben Sie so Lüftungsschlitze oben am Bedienfeld der Spülmaschine? Wo Dampf rauskommt, wenn sie trocknet. Bei mir sammelt sich da drin Wasser, was dann, wenn ich die Türe öffne, auf den Boden läuft. Meine Maschine ist allerdings schon etwas älter.

    • Joël

      Nein, meine hat das nicht. Wenn die Tür der Spüle zu ist, sieht man gar nicht dass da eine steht, weil das Bedienfeld auch innen ist. Sie öffnet am Ende des Spülgangs von selbst die Tür. Dann entweicht eine Dampfwolke und das wars.

  3. Nico H

    Dat matt der Spulmaschinn kléngt ganz no enger Pompel, déi am gaangen ass de Geescht op ze ginn. Dofir eng Fro fir mäi Verdacht ze bestätegen:
    Wann Spullmaschinn fäerdeg ass matt Spullen an dir macht direkt (net eréischt Stonnen duerno) Diir op a kuckt bannen an der Maschinn ënnen do wou de Filter ass, op do Waasser steet. Wa jo, da ass mäi Verdacht bestätegt. Wann net, da kann et och Ventil sinn, wat un der Pompel gekoppelt ass.

    • Joël

      Ech checken dat bei der nächster Spull

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