Fressen, Kunst und Puderquaste

Alltagskleidung & Links 2,3,4

Gestern hatte ich es fast vergessen, heute fange das Posting damit an:

Tag 5/10 der Challenge.

Aufmerksame Leser werden merken dass das Foto schon vor ein paar Tagen im Blog war. Es sagte ja niemand dass es unveröffentlichte Bilder in der FB Challenge sein sollen. Sie sollen in schwarz/weiß sein und es darf kein Mensch darauf zu sehen sein.

Am Morgen das Internet leergelesen mit zwei, eigentlich drei Tassen Kaffee. Anschließend kramte ich einen alten Textentwurf hervor ich letztes Jahr angefangen hatte, der irgendwann ins Blog sollte. Beim Durchlesen war ich recht beeindruckt was ich da alles schon hineingeschrieben hatte. Jedoch, und darum habe ich damals nicht weitergemacht, erweist sich der noch zu schreibende Teil als schwieriger. Ich werde ihn jetzt mal so offen auf den Desktop stehen lassen damit ich immer wieder darüber stolpere, vielleicht klappt es dann…
Und meine geschätzten Leser dürfen sich freuen, denn ihr dürft ihn dann lesen.

Kurz vor Mittag einen schnellen Gang zum kleinen Supermarkt nebenan, ich hatte Lust auf Fleisch.

Meine Alltagskleidung war, wie ich überrascht feststellte, alles Kleidungsstücke, an denen Erinnerungen hängen. Das gestreifte T-shirt und der Hoodie sind aus St.Jean-de-Luz. Die Jeans hatte ich in Hobart in Australien gekauft. Die Laufschuhe waren der Ersatz für ein entsorgtes Paar in Sydney.
Die Frisur ist aus Stahlbeton und aus den 80ern.

Am Abend dann Feldsalat mit ein paar Kirschtomaten und vier kleinen Mini Rouladen vom Grill, was ein Fehler war. Ich hatte sie lediglich gesalzen und gepfeffert und sie wurden sehr trocken. Das nächste mal wieder in der Pfanne.

***

Der Link erreichte mich am frühen Morgen von H. in Melbourne. Er bestätigte mir etwas das ich schon selbst herausgefunden hatte, aber nicht so richtig glauben wollte.
Wer sich gestern die Reportage vom MONA Museum angesehen hat, sah auch Tim, das lebende Kunstwerk. Ich hatte schon einmal über ihn berichtet als ich 2017 in Hobart war.

Da das Museum zur Zeit geschlossen ist, wegen der Pandemie, bekommt auch niemand die Kunstwerke zu sehen. Doch sah ich gestern beim Verlinken ein Livestream, in dem Tim auf seinem angestammten Platz sitzt. Zuerst dachte ich es sei ein Fake, doch dem ist nicht so.
Tim alone: Mona’s human artwork is still sitting in an empty gallery for six hours a day

***

via Kaltmamsell
Wunderschön, und Cédric Klapish, der es zusammengeschnitten hat ist auch kein Unbekannter:

***

Dieser Tweet geistert schon seit ein paar Tagen durch meine Timeline:

Ich hab 11 und wenn ich es ganz genau nehme zählt einer sogar doppelt, also 12.
Und ihr?

3 Kommentare

  1. Hauptschulblues

    H. kommt auf zwei Punkte – wie traurig!
    Er braucht offensichtlich eine andere Liste.

  2. Trulla

    Also, Herr H. , mit etwas gutem Willen lässt sich da doch sicher noch was machen, oder?
    Gut, 11, 12 Punkte dürfte etwas sehr hoch gegriffen sein, bei Joel unterstelle ich deshalb eher die Freude am Witz. So ein Schlimmer kann er nicht sein! No, never

    Aber nehmen wir das tägliche Gläschen, die Notlüge, Gesellschaft genießen, vielleicht mal – was auch immer – geraucht, usw…. alles eine Frage der strengen Auslegung, ja, dann sind zwei Punkte doch schon fast den Heiligenschein wert.

    • Joël

      Das Glas Wein, die Notlüge, der Seitensprung…. Gut, ich habe es auch streng ausgelegt. Und, sie haben ja keine Ahnung wie bewegt mein Leben in jungen Jahren war 🙂
      Darum, Herr H. nur 2 glaube ich ihnen nicht.

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