Fressen, Kunst und Puderquaste

Knokke

Ich hatte mir dann doch mehr Häuslichkeiten aufgebürdet für den Morgen als gut war, plus Kofferpacken, aber dazu komm ich noch.

Erstmal entschied ich mich für die zweite Impfeinladung und nicht die erste. Was es damit auf sich hat, siehe Blogeintrag von gestern. Darum rief ich noch einmal auf der Hotline an, um zu erfahren wie ich das anstelle, ohne dass mich das System ganz aus den Impflisten rausschmeißt. Doch die Hotline war hoffnungslos überlastet, dass ich es dann über die reguläre Infoline versuchte, wo man mir auch weiter half. Das ganze übrigens immer sehr freundlich und zuvorkommend. Ich habe jetzt nächste Woche Dienstag den ersten Termin. Juchhuuu!

Danach musste es sehr fix gehen zwecks Kofferpacken. Gegen Mittag fuhr ich nämlich mit der A. los nach Knokke.

Unterwegs die bekannte Skulptur von Bernard Venet.

Vier Stunden später:

DAS MEER!

Mit Ausnahme der Restaurants, die hier noch alle geschlossen sind (in Luxemburg dürfen die Terrassen ja bis 18:00 Uhr geöffnet sein) sind die Geschäfte alle geöffnet mit Voranmeldung, die aber gleich vor der Tür abgehandelt werden.

Wir hatten aber schon allerhand aus unseren Kühlschränken zuhause mitgenommen, damit wir nicht verhungern. Und was soll ich sagen, es ist recht kühl aber die Sonne scheint und es genial endlich wieder am Meer zu sein. Fürs Abendessen war ich zuständig. Es gab Mäc‘n Cheese und Salat. (Und leider keine Fotos.)
Später dann, als es wieder erlaubt war die Hunde am Strand frei laufen zu lassen, zogen wir noch einmal zum Strand. Die kleine Blue war in ihrem Element.

Und dann sah ich wieder diese bekannte Staute, „Tomorrow man made by the sea“ von Catherine François.

Ich bin immer wieder fasziniert von ihr. Diese immer währende Demutshaltung gegenüber dem Meer und den Naturgewalten, ist etwas was wir uns alle zum Beispiel nehmen sollten. Gerade in diesen Pandemiezeiten…

1 Kommentar

  1. Croco

    Diese Skulptur ist wunderbar! Danke.
    Dem Meer gebührt Demut und Respekt, wie allen anderen Naturgewalten.
    Und wir sind Teil von all dem.
    Das ist auch ein schönes Gefühl

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