Fressen, Kunst und Puderquaste

Die Montagsfrage 15

Jeden Montag stelle ich eine Frage, die ihr in eurem Blog beantworten könnt. Wie es dazu kam steht hier. An welchem Tag der Woche ihr das macht bleibt euch überlassen. Am Ende des Postings sammelt Mr. Linky die Einträge aus eurem und aus anderen Blogs und es wäre nett wenn ich mich verlinkt.

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Was war dein aufregendster oder schönster Sommerjob als Schüler oder Student?

Ich gebe zu, ich habe die Frage aus den Friday Five stibitzt, weil mir selbst keine gescheite Frage für diese Woche einfiel.
Ich werde sie selbst in der Woche beantworten, denn das ist so Thema über das ich noch nie im Blog berichtet habe. Ich bin gespannt auf euere Antworten.

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Unten könnt ihr euren Link von eurem Post aus dem eigenen Blog eintragen. Mister Linky kann nur Englisch und kennt daher keine ü, ä und ö oder gar é, ê und è. Auch mein ë von Joël mag er nicht. Schreibt entweder Umlaute wie ae ue oder oe und lasst sämtliche Hütchen und Häkchen weg. Wenn ihr es doch tut bildet er nur ein blankes Feld ab.

3 Kommentare

  1. Trulla

    Sie fragten nach aufregend oder schön – so war es bei mir leider nicht. Nur zweckmäßig, um ein paar Mark in die Tasche zu kriegen.

    Als Schülerin Anfang der 1960er gab ich Nachhilfe.
    Nachbarinnen meiner Mutter frisierte ich die Haare zwischen den damals noch selteneren Besuchen in den Salons. Das war spaßig für beide Seiten.

    Für meinen Großvater als selbständigen Elektromeister erledigte ich Büroarbeiten, was sehr unerfreulich war, denn man konnte ihm nichts recht machen.

    Als Studentin jobbte ich in einem Modevertrieb (Kleidung auspacken, sortieren, aufhängen) und führte gelegentlich den Kunden die Modelle vor. Das war sehr anstrengend und langweilig.

    Einmal ergab sich ein Ausflug in eine andere Welt. Während der Hamburger Derbytage an der Horner Rennbahn waren meine Freundin und ich von einer Werbefirma engagiert worden, teure Hochglanzmagazine zu verkaufen. Dazu wurden wir in deren rosa Bestandskostüme (Jacke und Rock) gesteckt, die auf die Schnelle mit heißer Nadel passend gemacht wurden (ich war zu dünn für die Norm) und so auf die Besucher losgelassen. Mit dieser nur notdürftigen Kostümierung war der Gegensatz zu der Eleganz der schicken Damen und Herren der Society, gut behütet und beschirmt, gut gelaunt, freundlich und sogar großzügig, krass.

    Aber wenigstens war es interessant, in diesen Zeiten so etwas wie Luxus gesehen zu haben. Selbst habe ich seit je ein Faible für schöne Kleidung.

  2. A.Rmgemacht

    Mir gefällt die Idee mit der Montagsfrage gut. Wäre schön, wenn die einzelnen Montagsfragen unter der Montagsfragen-Beschreibung im Header verlinkt werden könnten, dann könnte man die Inhalte leichter finden und auch später noch nachlesen – bzw. könnte jede neue Montagsfrage unten einen Link auf das „Montagsfragen-Verzeichnis“ im Header haben.

    • Joël

      Ich bin dran. Gib mir ein paar Tage.

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