Fressen, Kunst und Puderquaste

Ein Ritt quer durch den Terminkalender

Es ist zwar ein WMDEDGT- Tag, aber heute war es so ruhig, dass es sich nicht lohnt. Ich hätte Klogänge beschreiben können und das will weder ich noch ihr, und schon gar nicht ich in der Zukunft lesen.

Ich war recht früh war schaute mir die Wetterapp an und strich wieder einmal die Schwimmrunde im Baggersee. Keine Stunde später sollte wurde es wieder dunkel und es fing an zu regnen.
Es reicht langsam, wann hört das endlich auf?

Ich nahm die nächsten drei Monate mit Planungen in Angriff. Das dauerte dann doch mit allen Buchungen, Telefonanrufen und Umdisponierungen bis in den Nachmittag hinein.
Und was soll ich sagen; der Juli, August und Sptember werden spannend werden. Ich werde Menschen wiedersehen die ich schon sehr lange nicht mehr gesehen habe und ich freue mich sehr darauf.
Zwischendurch trudelten noch zwei Aufträge rein, von denen ich zwar schon wusste, aber jetzt sind sie offiziell und somit hieb- und stichfest.

Ansonsten war es, die letzten Tage auch ein verregenter Tag und da die Abendunterhaltung auch kaum erwähnugswürdig ist, (ich hatte mir eine mittelmäßig gute Doku über Betty White angesehen) beantworte ich die eigene Montagsfrage.

Gibt es ein Getränk, das Erinnerungen an vergangene Zeiten in dir weckt? Erzähl mal.

Es gibt sogar zwei!
Das eine ist Orangina. Die erste Orangina trank ich Anfang der 70er Jahre als ich mit meinen Eltern in Korsika war. Damals war Orangina, soweit ich weiß noch nicht der große Exportschlager Frankreichs und außerhalb gab es sie nicht. Es war an der Standbar in Porto und zwar genau hier. Diese kleine Bar scheint es immer noch zu geben. Die Orangenlimonade schmeckt so anders als all die anderem Limonaden die ich davor oder danach hatte. Ich trinke selten Limo. Aber heute noch wenn ich ein eine trinke versetzt es mich augenblicklich an diesen Stand in Porto zurück.
Das zweite Getränk ist Batida de Coco. Ich war zarte 18 Jahre und durfte zum ersten mal in die Disco, mit dem heiligen Segen des elterlichen Hauses. Der Laden hieß Butterfly und war über die Grenze auf der deutschen Seite meiner Alten Heimat. Mein erstes Getränk dort war Batida pur auf Eis. Ich trinke das Zeug äußerst selten, doch heute noch, wenn ich es nur rieche, kommt diese kleine Dorfdisco mir wieder in den Sinn und überhaupt der Abend an dem ich dort war.

1 Kommentar

  1. Die M.

    Orangina, bevor es zum deutschen In-Getränk wurde, jaaaa! Meine Orangina-Erinnerung, immer: Orangina in französischen Supermarkt-Restaurants. Da gab es auch Orangina rouge noch nicht. Ich trinke es immer noch gern, und am liebsten aus der kleinen Glasflasche wie damals.

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