Fressen, Kunst und Puderquaste

Schlemmereien & Häuslichkeit

Am Sonntag hatte ich ein Mittagessen das wie so viele der letzten Essesnsverabredungen, von langer Hand geplant war. Ich war mit J.-P. im Gillou Campamgne. Das letzte mal war vor sehr langer Zeit, ich müsste im Blog weit zurückblättern.

Teigtaschen mit Rinderhaxenfleisch gefüllt in einer halb Bouillon halb Rahmsoße aus Pilzen.

Barschfilet auf der Hautseite gebraten in einem kräftigen Sud mit Gemüse und frittieren Rahmennudeln.

Vacherin mit Himbeeren zusammengehalten von hauchdünnen Baiserstangen.

Es war nicht ein außergewöhnliches Gericht dabei mit einer sehr exotischen Zutat. Das was auf dem Teller war, schmeckte sehr sehr gut und stellte die Handwerkskunst der Köche in den Vordergrund und nicht irgendein Firelfanz. Zudem ein perfekter Service und eine gute Flasche Riesling von Schmit-Fohl.. es hätte nicht besser sein können.

***

Den Montag verbuche ich unter extremer Häuslichkeit. So schön wie das Wetter am Sonntag war, so grauselig, dunkel und kalt war es am Montag. Ich stellte mein Outfit für das Fotoshooting am Dienstag zusammen. Die No Art Sendung bekommt ein neues Intro. Gefragt waren Herbstfarben, die ich so in meiner Garderobe nicht zu Verfügung hatte. Aber ich fand dann doch etwas das passte. Ein Foto davon sehr ihr morgen.

1 Kommentar

  1. Sonja

    Sehr, sehr feines Essen!

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