Lichtenstein: Eine sehr lange Dienstrunde

Am Morgen bei der Kaltmamsell der Berichterstattung hinterher gelesen über die re:publica. Sie hing nach wenigen Panels in den Seilen, wie ich letztes Jahr. Ich stellte mir die gleiche Frage, die ich mir schon letztes Jahr gestellt hatte. Mal davon abgesehen, daß ich alt werde, geht es auch um den Kosten Nutzen Faktor. Der Eintrittspreis für die drei Tage ist mittlerweile ganz schön hoch. Und wenn ich nicht genug Panels mitnehmen kann an einem Tag, dann rechnet sich das nicht mehr, dann ist mir das zu viel Geld für die geringe Ausbeute.

Die Wetterapp sagte einen sehr regnerischen Tag vorher. Dem war auch so. Links und rechts vom Fürstentum sind ja sehr hohe Berge die man den ganzen Tag nur erahnen konnte.

Am Morgen eine Generalprobe auf einer völlig anderen Bühne, diesmal mit Zügen und vorgegebenen Gassen, die wir in Luxemburg so nicht haben, aber dafür ist die Bühne viel kleiner und auf der Hinterbühne ist sehr viel weniger Platz.

Bleibadewanne mit blutigen Lacken.

Nach der Probe fuhr ich zurück ins Hotel und legte mich für eine Stunde hin. Ich versuchte nich am Text für queer.lu zu arbeiten, aber das klappte nicht.

Danach folgte nochmal eine laaange Dienstrunde, die ein Erfolg wurde und ich sehnte mich bereits während der Vorstellung nach einem Glas Wein.

Es war weit nach Mitternacht bevor ich im Bett lag.

Passend zu heutigen Tag:

Wie denkst du über kaltes Wetter?

Ich bin kein Fan. Kälte ist so gar nicht meins.