Bruchteile

Manchmal vermisse ich den Namen meines vorigen Blogs.
Augenblicke.
Er war richtig.
Er drückte genau das aus was alle Beiträge hier sind.
Augenblicke.
Momentaufnahmen.
Für die Nachwelt festgehalten.
In Texten.
In Bildern.
In Wortfetzen.
In Augenblicken.

Vorgestern abend.
Auf dem Nachhauseweg.
Im neuen Wagen.
Entspannt fahren und ankommen.
Bei der Autobahnausfahrt ein seltsames Geräusch.
Das kurze Aufheulen eines Motorrades.
Stille.
Es kracht als ob etwas zu Boden fallen würde.
Dann ein schepperndes, kratzendes Geräusch.
Es kommt immer näher.
Neben mir schlittert ein flach liegendes Motorrad vorbei.
Unbemannt.
Kurz vor der Kreuzung bleibt es liegen.
Mir stockt das Blut in den Andern.
Schaue in den Rückspiegel.
Der Biker läuft dem Motorrad hinterher.
Er scheint unverletzt.
Ich will anhalten.
Aussteigen.
Doch der Biker beachtet mich nicht.
Er hebt das Motorrad auf.
Er betrachtet den Schaden.
Ich fahre weiter.
Langsamer als zuvor.
Ich spüre noch den Adrenalinausstoß.
Alles in Bruchteilen von Sekunden.

Keine fünf Minuten später.
Kurz vor dem nächsten Dorf
Ich höre ein Motorrad.
Hinter mir.
Der Motor heult.
Durchgezogener Streifen.
Doch es überholt mich.
200 mindestens.
110 ist Limit.

Es ist der selbe Biker.

Vornamen

Sophie und Alexander haben Glück: Ihre Lehrer halten sie für leistungsstärker als Kinder, die Chantal oder Justin heißen. Eine Studie zeigt, dass Grundschulpädagogen Vorurteile gegen bestimmte Vornamen hegen – und manche Kinder deswegen sogar als besonders verhaltensauffällig einstufen.
Via SpOn

Beim Lesen dieses Artikels, der ja eine Studie aus Deutschland behandelt, habe ich mich gefragt, ob es hier in Luxemburg auch so ist.  Man müsste dabei berücksichtigen, dass 40% der Grundschüler Ausländer sind und zum Großteil Namen haben, die aus den entsprechenden Ländern stammen.  Es würde mich interessieren was dabei heraus käme…

CC ?

Auch wenn heute IAA eröffnet und dieser Beitrag dazu passt wie die Faust auf’s Auge, ich bin KEIN Autofreak.

Doch wie der Zufall es will, ab morgen heute:

Schön ist nun mal schön, auch wenn sich darüber streiten lässt. Der schnuckelige 308 CC ist ab morgen 3…2…1…meins.
Meine Großmutter würde sagen: „Du bass e Bretzaasch!“

Gna gna gna…

Und kaum hat mich der Alltag wieder, falle ich wieder in alle vorgefertigten Schemata, die nur darauf gewartet haben dass ich zurückkomme…

Bei Pianocktail las ich, dass das Philo“soff“ wieder geöffnet ist, und ich frage mich ob ich wirklich hingehen soll, nur um festzustellen, dass ich enttäuscht bin. Wenn ich den Beitrag von Jaques lese, werde ich es wahrscheinlich sein. Am Schlimmsten finde ich, dass sie einen FERNSEHER aufgestellt haben. Das kann ich auch zu hause machen. Und die Musik soll auch anders und schrecklich sein. Für alle die das jetzt nicht verstehen; das Philo“soff“ ist eine Bar, eine Kneipe. Bis zu dem Tag, vor fast zwei Jahren, als sie endgültig ihre Türen schloss, war es meine Stammlokal.

Ich lege mich jetzt ins Bett und werde den dritten Teil der Trilogie von Stieg Larsson in Angriff nehmen, deren erste zwei Teile ich in Korsika am Strand gelesen habe….

Fundstück

Filp Flops + Stiefeletten =

Flipletten
oder alternativ
Stiefelflops

Wahlweise in Wildleder oder in schwarz. So gesehen, gestern, in einem Schuhladen in Propriano. Fragt sich nur zu welcher Jahreszeit man die anziehen soll.

Calanches de Piana II

Hier nun der zweite Teil, den ich ja schon gestern senden wollte, als mir mein Geburtstag dazwischen kam. (Und ganz unter uns… den Gebrutstagsbeitrag hatte ich schon  vor meiner Abreise  geschrieben….*räusper*)

Wenn man die Straße durch die Calanches wandert und sich all die Felsen anschaut, versteht man auch die Sage mit den Teufel.  Überall glaubt man Fratzen, Figuren und Formen zu sehen. Hier ein paar der Felsen bei denen es wirklich offensichtlich ist.

Der Felsen mit dem Herz drin findet man auf unzähligen Postkarten wieder.

Hier könnte man meinen H.R. Giger hätte ein Kunstwerk hinterlassen.

So das war der letzte Beitrag live aus Korsika. Wenn alles läuft wie ich es möchte, werde ich nächstes Jahr wieder hier sein im Frühling. Morgen geht es zurück ins kalte graue Luxemburg.

An einem 10. September

…im Jahre 1977 wurde der letzte zum Tode Verurteilte, Hamida Djandoubi, mit der Guillotine hingerichtet. In den darauf folgenden Jahren sollten noch mehrere Männer zu Tode verurteilt werden, es kam aber nie zur Vollstreckung, sei es durch eine Begnadigung  oder durch eine Revision des Strafverfahrens. 1981 wurde die Todesstrafe ganz abgeschafft. Hamida Djandoubi war demnach der Letzte der in Frankreich hingerichtet wurde.

***

…im Jahre 1898 erstach der Anarchist Luigi Lucheni ein gewisse Elisabeth Amalie Eugenie von Wittelsbach, besser bekannt unter dem Namen Sissi, Königin von Österreich-Ungarn. Letztes Jahr als ich mehrere Wochen in Genf arbeitete, fand ich die Gedenktafel. 60 Jahre später, am gleichen Tag,  fand in Paris die Premiere des Films „Sissi – Schicksalsjahre einer Kaiserin“ statt.

***

…im Jahre 1952 wurde das sogenannte Luxemburger Abkommen zwischen Deutschland und Israel unterzeichnet. Inhalt des Abkommens waren Zahlungen, Exportgüter und Dienstleistungen im Gesamtwert von 3,5 Milliarden DM, um die Eingliederung mittelloser jüdischer Flüchtlinge zu unterstützen, sowie die Selbstverpflichtung der Bundesrepublik zur Rückerstattung von Vermögenswerten. Dass es in Luxemburg unterzeichnet wurde, wusste ich nicht.

***

…im Jahre 1907 kam die Schauspielerin Fay Wray zur Welt. Sie wurde weltberühmt durch ihre Rolle der Ann Darrow in der ersten Verfilmung von King Kong.

***

… im Jahre 1966 verteidigte Cassius Clay in Frankfurt am Main seinen Box-WM-Titel gegen Karl Mildenberger.

Weitere Geburtstagskinder vom 10 September sind Karl Lagerfeld (1933),
Harald Krassnitzer (1960 Schauspieler),
Colin Firth ( 1960 Schauspieler)
und die Ex-Ehefrau von Steven Spielberg, Amy Irving (1953), die eine Hauptrolle in der Verfilmung von Stephen King’s Roman Carrie hatte.

***

Im Jahre 2003 rief die WHO (Wltgesundheitsorgansation) den 10. September zum Welt-Suizid-Präventionstag aus.

***

Ach ja, und dann gab es noch eine Begebenheit.
An einem 10. September im vorigen Jahrtausend gebar Frau Emilie Elisabeth S.-F. gegen 8:30 Uhr ihren ersten Sohn und gab ihm den Namen Joël Jules Emile.

Das bin ich.

Calanches de Piana

Seitdem ich nach Piana umgezogen bin fahre ich fast jeden Tag durch die Calanches.

Nicht umsonst gehören diese Felsen zum UNSECO Natur Welterbe. Mir raubten sie vor drei Jahren, als ich der erste mal wieder nach fast 30 Jahren wieder hier in Kosika war, den Atem. Fährt man auf der sehr engen und schmalen Straße durch sie hindurch, bekommt man nur einen kleinen Einblick in das, was man sieht wenn man sie, wie ich heute, sie einmal ganz durchwandert. Die folgenden Fotos geben leider nicht die Emotionen wieder, die man wenn man diese Felsen in natura betrachtet.

Die Legende besagt dass der Teufel sie erschaffen habe, als er vom Liebreiz eines korsischen Mädchens angezogen wurde, sich aber von ihr eine Absage einhandelte und dadurch so wütend wurde, das er alles um sich herum zertrümmerte und niederschlug. Zurück blieben die seltsam geformten Felsen, die abends bei Sonnenuntergang rotglühend leuchten.

Ich habe das Glück jeden Abend dieses Schauspiel von der Terrasse der Hotels aus zu erleben.

Wie gesagt, die nun folgenden Fotos können nur ein Bruchteil von wieder geben, was man tatsächlich sieht. Ausserdem siend diese Fotos früh am Morgen entstanden, als nur sehr wenige Besucher dort waren. Tagsüber ist es nämlich bisweilen die Hölle los, wenn die Busse aus allen möglichen Ländern durchfahren und glauben sie könnten überall stehen bleiben wie sie Lust und Laune haben. Somit blockieren sie bisweilen auf Kilometer die einzige Strasse zwischen Porto und Piana.

Viele der Felsen haben Namen, wie zum Beispiel „Tete de Chien“, der Hundekopf.

Als ich heute morgen die Aufnahme machte, fiel der Schatten der Baumes so drauf, dass er den Effekt eines Hundekopfes noch verstärkte.

Sorry aber ich muss hier leider unterbrechen, denn die Internetanbindung ist hier äußerst schlecht, und ich bin heilfroh wenn ich den Teil der Berichtes hochgeladen bekomme. Der Rest folgt morgen.

Ein schöner

..Sonnenuntergang in der sich der Himmel in alle Farben des Regenbogens färbt. Ein herrliches Abendmahl. Ein guter Wein. Und anschließend ein Barman der einem die Wünsche erfüllt bevor man sie überhaupt geäußert hat.

Was will man mehr…

Umzug

Oh je…bereits in der zweiten Woche in Korsika. Ich bin jetzt von Calvi nach Piana umgezogen in ein feudales Hotel gleich neben den brühmten „Calanche de Piana“. Und so schön Calvi auch sein mochte, wer Korsika richtig erleben will muss die Gegend von Porto/ Piana  besuchen. Hier entschädigt die Natur alle restlichen Unannehmilchkeiten denen man sonst so begegnen mag, wie zum Beispiel endlose kurvenreiche sehr enge Strassen, dass man eine volle halbe Stunde für 10 km braucht.

Es ist für mich einer der schönsten Orte der Welt.

Schöne sonnige, 30 Grad heisse Grüsse ins verregnete kalte Luxemburg…

Unschöne Dinge

Wer hier seit einiger Zeit mitliest, weiß, dass ich ein Faible für HDR Fotos habe. Ich hatte mir auch vorgenommen ein Reihe von Fotos hier in Korsika in HDR zu machen.

Es gibt aber Motive die man besser nicht in HDR umwandelt, weil sie so schon aussagekräftig genug sind. So sah ich gestern am Strand eine Frau im fortgeschrittenen Alter, die sich nicht im geringsten ob ihrer Rundungen genierte. Die Rundungen waren auch weniger das Problem, als der Bikini in den sie sich reingepresst hatte, und wahrscheinlich aus der Zeit stammte, als sie noch gute 20 Kilo weniger wog.

Oh je…

Ich stellte eben erstaunt fest, dass ich WLAN im Hotelzimmer habe, wenn auch nicht besonders gut.
Ich bin in Korsika noch bis Mitte September. Es ist heiß hier und zeitenweise sogar richtig schwül, was ich von Korsika nicht in der Form gewöhnt bin.
Ich bin hier aber leider nicht allein sondern in Begleitung was ich seit heute morgen bereue, denn ich hasse Streit und Auseinandersetzungen im Urlaub. Und die anschließende Reserviertheit die so just kein Gemotze ist (weil man sich das ja nicht vorwerfen lassen will) hasse ich noch viel mehr. Es vergiftet einem richtig den Urlaub.

Heute war für die Katz.
Und was wird morgen sein?

Na ja

Manchmal hat man besser man steht über den Dingen und bewahrt seine Distanz dazu.

Aber leider klappt es nicht immer.

Ich erkläre mich:
Ich sitze irgendwo im Jerichower Land, (man muss es nicht unbedingt kennen) und bin auf einer Geburtstagsfeier aus der ich mich jetzt eine Stunde oder mehr ausgeklinkt habe, weil ich es nicht mehr aushalte. Ich hätte, wenn ich jetzt so überlege, gar nicht herkommen sollen… Zudem ist es drückend heiß hier, was mich ja bekanntlich nicht stört, aber es erhitzt die restlichen Gemüter… und die Gespräche…und die Konflikte…

Einziger Lichtblick ist, dass ich morgen früh wieder nach Luxemburg fahre…wenn ich mich nicht umentscheide und noch heute Abend losfahre.

Fundstück

Am 17. Dezember 1992 erschien im Luxemburger Wort ein Artikel mit folgender Überschrift:
Journée National de la Coiffure“ im „Neuen Theater
Frisörwettbewerb der europäischen Gemeinschaft und internationales Jugendfrisieren.

Was für ein aufgeblasener Titel, könnte man denken,

…wären da nicht zwei Fotos die mich, damals in meinem früheren Leben, dazu veranlasst hätten diesen Artikel auszuschneiden und aufzubewahren. Ja,…*seuftz*… ich war mal Frisurenmodell.

Wie gut dass keiner mein Blog ließt….

HDR

Ich denke, ich mache Fortschritte.
So langsam verstehe ich es diese „gestochen scharfe Unschärfe“ hinzubekommen.
Neuestes Beispiel:

Nostalgie

Als ich aufwachte hatte ich dieses Lied im Kopf. Und es ist wunderbar dass YouTube solch kleine Preziosen auf Lager hat, für diesen Song sogar mit dem Original Videoclip.  Doch als ich es eben sah wurde ich schlagartig in die Nachmittage meiner Jugend zurück versetzt, als das Fernsehen noch nicht toujours durch sendete. Damals gab es auf RTL (dem original luxemburgischen- mit Sonntags Hei elei, kuck elei und in der Woche französischem Programm) die Clip Connection Nachmittage, die mich vor den Fernseher behielten, anstatt zu den Schulbüchern gehen zu lassen.

Und über Alan Parsons schreibe ich ein andermal.

Was die Nachbarn denken…

Eine Flash-Spielerei erstellt ein Diagramm her, wie das Internet DICH sieht. Zu sehr hinterfragen würde ich dieses Kunstprojekt allerdings nicht. Aber ein paar Gedanken kann man sich schon darüber machen.

Personas demonstrates the computer’s uncanny insights and its inadvertent errors, such as the mischaracterizations caused by the inability to separate data from multiple owners of the same name. It is meant for the viewer to reflect on our current and future world, where digital histories are as important if not more important than oral histories, and computational methods of condensing our digital traces are opaque and socially ignorant.

Personas

Man gibt den Vor- und Nachnamen ein ohne Umlaut.

Das kam bei mir raus.

Aus aktuellem Anlaß

36 Grad und es wird noch heißer.
Im Auto waren es eben, weil ich verpasst hatte es in den Schatten zu stellen, 45 Grad.
Andere klagen bei dieser Hitze, mir geht’s eigentlich recht gut. Ich fahre alle körperlichen Anstrengungen auf ein Minimum herunter, liege im Freibad rum, springe ab und zu ins Wasser und lese.
Von mir aus, kann es bis Allerheiligen so weitergehen.

Public Enemies

Der Film Public Enemies ließ ein leichten bitteren Nachgeschmack zurück als ich aus dem Kino kam.  Und ich frage mich warum. Denn erzählerisch ist daran nichts auszusetzen. John Dillinger (Johnny Depp) erreichte den Höhepunkt seiner Karriere, wenn man es denn so nennen mag, während der großen Depression. Im Gegensatz zu vielen anderen Gangsterfilmen wird die Hauptfigur hier nicht als Held gefeiert, wie eine Art Robin Hood, der das Geld anschließend an die Armen verteilt, obwohl es teilweise der Fall war. Er schildert auch die Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit der Epoche. Vor allem aber ist es die Machtlosigkeit der Polizei gegen über den Ganoven die ihnen immer einen Schritt voraus sind. Es ist auch die Geschichte der Polizei die sich von den Wildwestmethoden der Sheriffs verabschiedet und erste Schritte in die wissenschaftliche Richtung unternimmt um Verbrechen aufzuklären. (Im Prinzip das, was heute die CSI Serien so erfolgreich macht)

Der Film strahlt eine Eisesskälte aus, die ungewohnt ist, doch der Realität wahrscheinlich näher kommt. Schlüsselszene des Films ist, als Dillinger, unerwartet und seelenruhig durch die Büroräume der Polizeistelle marschiert, sich selbst in der Abteilung die ihn ergreifen soll, auf Fotos an den Wänden sieht und on the Top ein paar Männer, die alle wie gebannt um das Radio sitzen und nach dem Spielstand eines Baseballspiels fragt. Niemand erkennt ihn.

Genial ist neben Johnny Depp aber auch Christian Bale als Melvin Purvis, Leiter der Abteilung um Dillinger zu schnappen. Er erinnerte mich ein wenig an Robert Stack, der Elliot Ness in der 1959-63 Serie The Untouchables spielte. Lichtblick in der ganzen Kälte ist Marion Cotillard, die neben diesen schauspielerischen Urgewalten Depp und Bale nicht untergeht, sondern sich in der Rolle von Billie Frechette, der Freundin von Dillinger, absolut zu behaupten weiß. Eine schöne Nachfolgerolle für eine nicht amerikanische Oscarpreisträgerin, die sich hoffentlich nicht durch den Hollywoodfleischwolf drehen lässt.

Um auf den bitteren Nachgeschmack zurückzukommen; der Film ist mit seinen 140 Minuten etwas zu lang. Zudem störte mich die fast beständige Wackelbild der „Camera à l’épaule“ (wie nennt man das nochmal in deutsch?) und die schon penetranten Großaufnahmen der Hauptprotagonisten. Zudem sind die Actionszenen im Rythmus viel zu schnell geschnitten wie ein billiger MTV Videoclip; man sieht nur das Geballer der Maschinengewehre.

Zum Gedenken an…

Wenn man alle Hoffnungen fahren lässt, wenn nichts mehr hilft, wenn man mindestens 10 Profile parallel auf Meetic, neu.de, ElitePartner, Parship, be2, partner.de, Lovepoint und Dating Café  erstellt hat, und man ist immer noch nicht fündig geworden, dann versteht man dieses Bild.

Via LondonLeben

Spielerei

Lust auf Poesie? (Auf Pösie, wie meine Großtante mütterlicherseits respektlos zu sagen pflegte)
Dann habe ich das hier.

translationparty.com
Google macht Poesie. (Hier wäre Pösie jetzt angebracht)
Man gibt auf der Seite einen Satz auf englisch ein. Die Seite übersetzt ihn ins Japanische und zurück solange bis er sich nicht mehr verändert.

Beispiel:(Aus dem Lied „Thriller“ von Michael Jackson)
And though you fight to stay alive, your body starts to shiver.

If you fight, your body may begin to tremble stay alive
If you fight, your body may start trembling stay alive
If you fight, you stay alive to start shaking your body
If the fight to shaking your body or stay alive
If you fight, or vibration, your body will stay alive
If you are fighting and vibration, your body will stay alive
If you are fighting, vibration, your body will stay alive

Probiert es selbst.
Translationparty.com

(Links)rum rechtsrum gradeaus

Auf der Suche nach neuer Musik bei Beatport, fand ich eine Band mit dem Namen The Luxembourg Brothers. Wahrscheinlich irgend so eine Band aus den Untiefen der  U.S. Staaten, dachte ich, die den Namen Luxembourg als sehr exotisch empfinden. Und ich dachte richtig und falsch zugleich. Google gab mir ihre myspace Seite an. Und zu meinem Erstaunen lese ich Luxembourg/Echternach. Und zu meinem weiteren Erstaunen sehe ich dass sie einen ihrer zwei Titel als Werbemelodie für ein Mixgetränk von Southern Comfort verkauft haben. Der Spot ist bei YouTube zu sehen. Und zu meinem weitern Erstaunen lese ich dann auf ihrem YouTube Channel dass sie doch aus den Staaten sind. Sie heißen Chris Micali & Jimmy Tambourines, was aber auf Künstlernamen schließen lässt. Ich fand noch einen dritten Titel von ihnen mit einer kurzen Erklärung, die aber völlig unbefriedigend ist.

Who the f… are they???

Geträumt

…ich ging in die Schneiderei hinein und war etwas nervös. Hinter dem Tresen hörte ich Gezeter und Geschrei. Die Frau des Ladens sah mich wilden Augen an.
„Guten Tag. Ich habe hier diesen großen Vorhang. Unsere Kostümbildnerin lässt fragen, ob sie denn bis morgen zusammen nähen könnten. Ich weiß, es ist sehr kurzfristig, aber er ist bereits fix und fertig zugeschnitten und es wirklich dringend, weil…“
Während ich sprach wurde die Frau immer wütender und sie schrie mich an wie irre: „Was ich wissen will, ist, ob diese … Kostümbildnerin, IHR KIND IN MEINEN KINDERGARTEN BRINGT…O D E R … N I C H T !!!!!

„Sie hat keine Kinder.“

In dem Moment schlug die Stimmung der Schneiderin so abrupt um als ob man den Stecker rausgezogen hätte. Ihr Haltung änderte sich schlagartig und ihr Ton wurde geschäftsmäßig, als ob nichts passiert wäre.

„Kein Problem.“

„Äh…wie?“

„Der Vorhang ist morgen früh fertig.“

Und sie verschwand im hinteren Teil des Ladens…

John Hughes: 1950 – 2009

John Hughes ist nicht mehr, lese ich grad bei Amandine. Schade. Ein Film von ihm, „The Breakfast Club“ war ein absoluter Kultfilm und ich habe ihn mindestens 100 mal gesehen. Ich musste mir die Videokassette (ja…Video….ich war grade 18oder 19…an DVD dachte noch niemand) sogar zweimal kaufen, weil die erste nicht mehr abspielbar war. Ich musste alle Hebel über ein Videoverleih in Bewegung setzen um an eine zweite Kassette zu kommen, denn die bekam man damals noch nicht so einfach im Supermarkt.

Ich weiß gar nicht ob ich den Film überhaupt noch habe. Ich wüsste nicht dass ihn mir auf DVD angeschafft hätte.

Interessant wäre es den Film heute nochmal gemeinsam mit Jugendlichen von heute anzusehen, ob er noch die gleiche Wirkung hat wie er sie damals auf mich hatte, oder ob er nicht mehr zeitgemäß ist.

HDR

Ich habe mal vor langer Zeit darüber im Augenblicke Blog geschrieben. HDR (High Dynamic Range) ist eine Spielerei in der Fotobearbeitung die mich noch immer fasziniert hat. Da ich zur Zeit wieder mehr Zeit habe um mich mit Dingen zu beschäftigen, die nicht zum Job gehören, habe ich mir ein kleines Programm angeschafft dass diese Bilder automatisch generiert.

Und hier nun mein erstes HDR Bild. Zugegeben Motiv ist nicht das tollste, aber es musste irgendetwas sofort vor die Linse damit ich das ausprobieren kann.

Bestehend aus:

Ich hätte nicht übel Lust meine nächsten Urlaubsfotos alle so zu gestalten.

Bestellung & Versand

Hallo Joël

Es ist uns eine Ehre zu verkünden, dass du demnächst stolzer […]  Besitzer sein wirst.
Wir werden alle Hebel in Bewegung setzten, dass schon in Kürze ein attraktiver Kurier an deiner Haustüre klingelt, um dir dein Stück FREITAG persönlich überreichen zu können.

Wir werden jetzt noch bis in die späten Abendstunden deinen Einkauf bei uns feiern und mindestens 17 Mal auf dich und deine Wahl anstoßen. Nochmals herzlichen Dank.

***

Hallo Joël

Geschafft! Dein F-Produkt wurde erfolgreich verpackt und ist bereits auf dem Weg zu dir. Mit einem weinenden und einem lachenden Auge haben wir uns alle noch einmal in der Halle versammelt um Lebe Wohl zu winken. Wir wünschen euch eine schöne Zukunft und eine lange Freundschaft.

Solltest du vor Ungeduld platzen kannst du mit deiner Trackingnummer den Status deiner Sendung prüfen.

Via Freitag.ch
Solche lustige Bestätigungen möchte ich immer haben…