Vom Mittwoch, der sonst nicht viel hergab, möchte ich lediglich festhalten, dass ich mich durch einen Podcast im Editing gearbeitet habe und dafür mehrere Stunden gebraucht habe. Wenn wir Gäste haben, ist es ein viel minuziöser Prozess, denn da spielt die Aufregung auch eine Rolle. Es wurden eine Unmenge Füllwörter gebraucht die ich rausnehmen musste. Auch unmotivierte Pausen, (ich nenne sie zumindest so), also keine Pausen, die aus einem Gedankengang heraus kommen, in dem man etwas Wichtiges gesagt hat, dass man erst einmal sacken lassen sollte, (die lasse ich drin) sondern Pausen, die entstehen, weil man im Kopf nach den richtigen Wörtern sucht. Die einen füllen diese Pausen mit Eeeh und Ääääh, andere sagen gar nichts. Und so wurde aus dem Podcast, der anfänglich fast 33 Minuten dauerte, ein Podcast von 27 Minuten! Also gute 5 Minuten kürzer! Ich hörte ihn mir im Anschluss noch einmal an und war sehr zufrieden. Übernächsten Mittwoch geht er online.
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Der Donnerstag dann begann am Mittag mit einem Business Lunch. Und da es Business ist, kann ich nichts darüber schreiben.
Aber das Essen hätte ich ablichten können, wenn ich daran gedacht hätte. Es war ein schönes Meeting und die Terminlage für die kommende Spielzeit sieht vielversprechend aus.
Im Anschluss fuhr ich zum Supermarkt und kaufte ein paar wenige Dinge für den Kühlschrank, denn die Tage bis zur Abreise kann ich noch so gerade an zwei Händen abzählen.
Danach machte ich noch eine kurze Stippvisite in einem anderen Theater und setzte mich ins Renert.
Auf der Place Guillaume wurde wieder schweres Geschütz aufgefahren, wegen der Fête de la Musique am Wochenende.

Auch die Place Clairfontaine bekam eine Bühne:

In Rainbow Center sagte man mir dass das der Lëtz Boys seit Mittwoch wieder geöffnet ist mit anderem Namen. Le Gléck. (Insta Link) Oh ja! Jetzt kann man auch wieder dahin gehen!

Es war empfindlich kühl und ich machte mich auf in die eigenen vier Wände.
Ich war früh zu Bett.
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Welche Jahreszeit magst du am liebsten? Warum?
Aus der Frage sollte ich eine Quizfrage für meine geschätzten Leser machen.
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Ich dachte gestern an Tante Gritty, weil sie Geburtstag hatte. Sie wäre 89 geworden. Heute vor zehn Jahren besuchte ich Sie, und es war das letzte Mal, dass ich Sie lebend sah. Zwischen Lachen und Weinen.