Fressen, Kunst und Puderquaste

Aus dem Familienalbum 21

Tagebuchtechnisch gibt es nichts zu berichten. Also gibt es mal wieder ein Familienfoto.

 

 

Es muss an einem Sonntag gewesen sein. Von meinem Bruder Gilles ganz rechts, ist es wahrscheinlich eines der letzten Fotos. Es kann sein dass es noch ältere Fotos gibt, von Freunden, die ich nicht habe.  Es wurde aufgenommen in dem Sommer an dem der Brieffreund meiner Mutter aus Wien zu Gast war. Es gibt nämlich noch ein Foto von Gilles im dem er das gleiche Hemd an hat und auf dem Motorrad sitzt, das der Brieffreund ebenfalls schoss.
Es war das Foto das meine Mutter nach seinem Tod vergrößern und einrahmen ließ…
Mein Vater lebte zu der Zeit schon lange nicht mehr.
Dass ich mit Strinband und schwarzer Sonnenbrille da sitze, hat den Grund dass ich am Abend davor, wie fast jedes Wochenende zu der Zeit, heftigst gefeiert hatte. Stirnband deshalb weil es in Mode war und ich wieder einmal versuchte meine Haare lang zu bekommen, ohne dass sie beständig ins Gesicht fallen.

2 Kommentare

  1. Kaltmamsell

    Die Bandana erinnert mich sofort an meinen Bruder in diesem Alter (lange Locken in Kastanienhonigfarbe), dem ich immer unterstellte, er halte damit sein G’hirn z’samm.
    (Und MEIN Hirn spielt dazu sofort Heroes del Silencio.)

    • Joël

      Ja das mit dem Gehirn zusammenhalten war der Klassiker den ich auch mehrfach zu hören bekam.
      Aber Heroes del Silencio waren nur für sehr kurze Zeit mein Fall.

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