Fressen, Kunst und Puderquaste

Die Montagsfrage 14

Jeden Montag stelle ich eine Frage, die ihr in eurem Blog beantworten könnt. Wie es dazu kam steht hier. An welchem Tag der Woche ihr das macht bleibt euch überlassen. Am Ende des Postings sammelt Mr. Linky die Einträge aus eurem und aus anderen Blogs und es wäre nett wenn ich mich verlinkt.

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Was war dein liebstes oder schönstes Ausflug- / Reiseziel als Kind /Jugendlicher?

Bei dieser Frage bin ich mir ein wenig unschlüssig, weil es mehrere gab. Im ersten Grundschuljahr machten wir am Ende des Schuljahres einen Ausflug in den Parc Merveilleux in Bettembourg. Fotos davon und wie ich ihn nach etlichen Jahren zum ersten mal wieder besucht habe gibt es hier.


Ein anderes Ziel ist Korsika, das meine Eltern heiß und innig liebten, seit ihrer Hochzeitsreise. In den darauffolgenden Jahren ging es immer wieder dorthin.

Das kleine Hotel du Pont in Porto in dem wir regelmäßig zu Gast waren. Das Foto machte ich im September 2006, auf meiner letzten Reise dorthin.

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Unten könnt ihr euren Link von eurem Post aus dem eigenen Blog eintragen. Mister Linky kann nur Englisch und kennt daher keine ü, ä und ö oder gar é, ê und è. Auch mein ë von Joël mag er nicht. Schreibt entweder Umlaute wie ae ue oder oe und lasst sämtliche Hütchen und Häkchen weg. Wenn ihr es doch tut bildet er nur ein blankes Feld ab.

2 Kommentare

  1. Trulla

    Die schönste Reise mag ich eigentlich nicht wählen, weil alle Urlaube meiner Kindheit zusammen mit meinen Eltern und Bruder, auch manchmal allein mit unserer Mutter (Zelten am Ostseestrand, weil Vater als Selbständiger nicht über genug Ferienzeit verfügte) wunderbar waren.
    Deshalb wähle ich diese e i n e Reise als besonders aus, weil sie mir ein nachhaltiges Erlebnis bescherte. Wir waren per Auto nach Dänemark an die Nordseeküste gereist, das Meer, das gemietete „hyggelige“ Holzhaus, die hübschen kleinen Städte, die großzügige Dünenlandschaft – alles gefiel mir außerordentlich. Für ein Stadtkind war das ganz große Freiheit.
    Und dann das Erlebnis! Wir suchten im nächstgelegenen Städtchen nach einer Apotheke, hielten am Straßenrand und… ein dänischer Passant sah auf unser deutsches Nummernschild, nahm Blickkontakt auf und spuckte demonstrativ vor uns auf den Boden!
    Wir schrieben die 1950er Jahre.
    Mein tief getroffener Vater (der ungefragt und ungewollt als frisch gebackener Ehemann über Jahre als Soldat in Russland gewesen ist) klärte uns mit nassen Augen auf, wie das zu verstehen war.
    Die elende Nazizeit war noch sehr präsent.
    Ohne es damals schon erkennen zu können, ist mir aber nicht zuletzt dadurch Kollektivschuld ein Begriff geworden.

  2. Margrit

    Herbstferien in Kautenbach!

    Das ist die kurze Antwort, ausführlicher im Laufe der Woche im Blog.

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