Aus dem Familienalbum 13, ein Film & ein Abendessen

Vor fast 10 Jahren las ich die Jerome K. Jerome 3 Männer in einem Boot auf eine Internetempfehlung hin.

Dieses Foto von meinem Großvater mütterlicherseits, der lange vor meiner Geburt starb, fand ich vor ein paar Wochen im den Fotokisten wieder. Ich habe keine Ahnung wer die anderen beiden sind, doch Großvater Emil ist der an den Rudern in der Mitte. Es könnte der kleine See ist in Beaufort (wo er aufwuchs) sein, gegenüber der Schlossruine, doch sicher bin ich mir nicht.
Es ist ein Foto das so viel Charme ausstrahlt wie selten ein anderes aus der Fotokiste und ich dachte dabei sofort an den Roman von Jerome K. Jerome

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Es war ein langer freier Tag, an dem ich endlich all die alten Farbtöpfe seit der Renovierung zum Recycling Center brachte und dort fachgerecht entsorgen ließ. Ich hatte leider den Fehler begangen, dass ich sie den ganzen Winter über, als ich auf Reisen war, in dem Schrank auf dem Balkon stehen ließ und sie dort allesamt einfroren. Natürlich war keine Farbe mehr zu gebrauchen…

Ich fuhr zur Autowerkstatt um ihnen mitzuteilen dass ihr neues System im Internet um sich einen Termin geben zu lassen hinten und vorne nicht klappt. Doch seltsamerweise war der Termin registiert! Ich hatte nur keine Bestätigung erhalten.

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Am Nachmittag dann ging seit langen Wochen mal wieder mit der D. gemeinsam ins Kino.  Wie sahen und eine französische Komödie von Michel Blanc an mit Karin Viard in er Hauptrolle. Voyez comme on danse. Angenehm kurzweilig, sehr lustig und unterhaltsam. Man kommt gut gelaunt aus den Saal.

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Am Abend wollte ich , da ich letzte Woche nicht einmal dort gewesen war ins Rooftop. Dort fand eine Buchpresentation statt, zu der ich nicht die geringste Lust hatte und ich verschwand heimlich, still und leise. Ich flüchtete in die Hostelerie die sich ja gegenüber befindet.

Dort traf ich einen anderen “Bekannten” der für zwei Tage dort Urlaub macht:

Pablo war da! Die A. verweilt seit gestern in Frankfurt Oder, wo ich ja auch hin sollte, aber wegen des anderen Theaterstücks nicht kann, und Pablo konnte leider auch nicht mit.

Und dann trank ich den Cocktail der augenblicklich Fernweh auslöst.

Den Espresso Martini entdeckte  ich zum ersten Mal in Australien in Cairns und tank ihn später noch einmal im MONA in Hobart…. seuftz.

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