Endlich.
Ich hätte es fast übersehen wegen all dem Stress.
Gleich in Anschluss an dieses Posting.
Um 21:00
Im Utopia
L’Illusionniste
Ich werde da sein.
Sonst noch jemand?
Kategorie: Allgemein
WM Filmfestival 13
Heute:
A Casa dos Mortos von Debora Diniz
Das Haus der Toten handelt von einem psychiatrischen Gefängnis in Brasilien.
Mittendrin und doch nicht dabei.
Ich habe mich ins Bananas verkrochen. Es ist der Vorabend des Nationalfeiertages. Ich sitze mitten im Getümmel. Und doch fühle ich als ob ich nicht dazu gehören würde. Wie unter einer Käseglocke und ich schaue zu was draussen passiert. Ich sollte nach hause fahren. Wäre gescheiter.
Nachtrag: 23.06 / 11:00
Es war grauenvoll. Irgendwann gegen traf ich eine Bekannte bei der ich vor drei Wochen zu einem Barbecue eingalden war. Ein kurzer Plausch und dann hatte ich die Nase gestrichen voll. Ich wollte nachhause. Auf den Weg zurück zum Auto hörte ich die ersten Knaller des Feuerwerks. Von weitem schaute ich Lichtern am Himmel zu, die sich im oberen Teil in einem gläsernen Bürogebäude widerspiegelten. Ich wollte nur noch weg.
WM Filmfestival 12
Heute:
La Fuite von Mélanie Gohin
*******
Für den Film von morgen möchte ich euch den Trailer zeigen und euch jetzt schon darauf hinweisen, dass der Dokufilm keine leichte Kost ist.
Heute ist
…so ein Tag an dem bis jetzt so viel passiert ist wie bei Zombo.com
WM Filmfestival 11
Heute:
Caniche von Noémie Marsily und Carl Roosens
Die Geschichte ist so bizarr, dass man dran bleibt nur um zu wissen wo das alles hinführt.
WM Filmfestival 10
Heute:
A Short Love Story In Stop Motion von Carlos Lascano
Wie versprochen ein weiterer Film von Lascano.
Quiz Auflösung

So bekannt schien das Foto des Mannes dann doch nicht zu sein. Mir war es aber bekannt. Er heißt John Pemberton, von Beruf Pharmazeutiker und Erfinder von Coca Cola.
Am Morgen gelacht

Via Dilbert.com
Villa Vauban
Ich sollte schon längst dort gewesen sein. Gestern habe ich es zu ersten mal geschafft.
Das erste mal als ich in der Villa war, war ich vierzehn und verbrachte mein erstes Jahr im Internat. Es war an einem Donnerstag Nachmittag denn es war der Nachmittag den ich zur freien Verfügung hatte. Ich war in den Wochen davor schon mehrfach an der Villa vorbei gelaufen, da, wie heute auch noch, just neben an die „Charly’s Gare“ ist an der mein Bus hielt. Es war eine Retrospektive von Salvador Dali zu sehen. Der Eintritt war frei. Das war wahrscheinlich auch mit ein Grund warum ich hin ging, den mein Taschengeld war äußerst knapp bemessen. Dreihundert pro Woche. Das sind umgerechnet 7,50 €. Es war nicht sehr viel, für diese Zeit aber ganz ok, heute unvorstellbar.
Salvador Dali war mir weitgehend unbekannt. Ich kannte nur ein einziges Bild von ihm, das man als großes Poster kaufen konnte. Es war Christus am Kreuz in der Perspektive schräg von oben. Ich hatte von der Lehrerin die den Theaterkurs leitete gehört, dass die Ausstellung großartig sein soll. Ein Bild das ich heute noch vor meinem geistigen Auge sehe, war eine brennende Giraffe überdimensioniert groß.
Späterhin sah ich dort eine Ausstellung von Marc Chagall, der mich weniger begeisterte, allein schon wegen teilweise sehr christlichen Motive, und der Großteil der Ausstellung waren fast nur Blumensträuße. Seine wirklich bekannten Bilder waren nicht zu sehen.
Ein paar Jahre später sah ich die Kollektion der Villa Vauban, die von Jean-Pierre Pescatore in 17. Jahrhundert zusammengetragen wurde. Es sind ausschließlich holländische Maler die zu Pescatores Zeiten sehr in Mode waren.
Gestern, sah ich diese Kollektion zum ersten mal wieder.
Der Kollektion hinzugefügt wurden noch eine Reihe von Bilder die aus dem Reichsmuseum von Amsterdam stammen und sich gut in die Ausstellung eingliedern.
Der Villa wurde ein moderner Bau hinzugefügt, was ich zu Anfang sehr befremdlich fand. Auch jetzt noch finde ich es ein bisschen schade, den er nimmt der Villa ein Teil ihres Charmes. Der Neubau an sich ist aber so diskret dass er die Besucher nicht anspringt wie ein wildes Tier, sondern er fügt sich in die Parklandschaft ein. Der Park selbst hat auch eine Grundrenovierung erfahren. Der Rollrasen ist so akkurat gepflegt dass man Billard darauf spielen könnte. Jedoch haben sie in mitten der Büsche auf einer kleinen Anhöhe die versteckte Bank mit Blick auf den Springbrunnen erhalten.

Die Räumlichkeiten aber sind schon ein Knaller. Groß und luftig wie es sich für ein zeitgemäßes Museum gehört und die Bilder kommen voll zur Geltung. Somit hat Luxemburg nun endlich auch ein Museum in dem es größere Ausstellungen und Retrospektiven von Künstlern den entsprechenden Platz bieten kann. Mich würde es freuen mal wenn es hieße, “ MoMa goes Vauban“ denn die Räumlichkeiten sind absolut dafür geeignet.
WM Filmfestival 9
Heute:
Point of Mouth von Midhat Ajanovic – Ajan
Das Leben aus einem anderen Blickwinkel.
WM Filmfestival 8
Heute:
Homeland von Juan de Dios Marfil
Ganz einfach in schwarz/weiß ohne Spezialeffekte und sonstigen Schnick Schnack. Aber dafür herzergreifend schön.
WM Filmfestival 7
Heute:
The Legend of the Scarecrow von Carlos Lascano
Die sehr schöne aber auch sehr traurige Legende einer Vogelscheuche. Der Film befand sich in der Vorauswahl der Oscarnominierten. Auch wenn der Sprecher die Geschichte auf Spanisch erzählt und es keine Untertitel gibt, versteht man die Geschichte allen durch die eindringlichen Bilder.
Und ich kann jetzt schon sagen, dass in dieser Reihe mindestens noch ein weiterer Film von Carlos Lascano zu sehen sein wird.
WM Filmfestival 6
Heute:
Ten Thousand Pictures of You von Robin King
Rache ist süß.
Dr. House ?
Das kannte ich noch nicht von Hugh Laurie.
Der kann ja richtig komisch sein und nicht immer nur ein grantiger Stinkstiefel á la Dr. House.
WM Filmfestival 5
Heute:
Kermis von Annette Otto aus den Niederlanden.
Der Film erzählt keine Geschichte. Auf einem Rummelplatz zeigt Annette Otto die Gesichter der Besucher. Interessant dabei ist dass sie den Film in schwarz/weiß gedreht hat, was die Emotionen stärker hervortreten lässt. nur kurz lässt sie dazwischen die grellen bunten Farben aufblitzen, denn schließlich sind es die tausend bunten Lichter die ihre ganz eigene Magie haben und die Besucher anziehen. Es sind Leute jeglicher Couleur vertreten, was mich den Schluss ziehen lässt, dass ein Rummelplatz genau so funktioniert wie ein Fußballspiel. Es zieht die Leute an alle schauen dem Spektakel zu.
Retour de Babel
Der folgende Film gehört nicht in die Reihe WM Filmfestival
Soeben fand ich beim Filmreakter die finale Fassung der Animation „Retour de Babel“. Retour de Babel ist ein Konzept dass sein Anfänge 2007 während des Kulturjahres hatte und an dem ich auch ein wenig beteiligt war. Damals empfand ich die Ausstellung die in (war es Dudelange oder Esch Belval ?) lief, als einen historischen Rückblick auf einzelne private Familiengeschichten, die alle das Thema Migration als Hintergrund hatten.
Als ich jetzt den Film sah, der eigens für das luxemburger Pavillon in Schanghai erstellt wurde, war ich sauer. Die Werbeagenturen Remedia und lola.lu haben aus dem ursprünglichen Kunstprojekt einen gruseligen Werbefilm gemacht. Je länger ich ihn mir ansah, desto wütender wurde ich. Er kommt daher wie großartig Luxemburg doch ist, so weltoffen mit all seinen Emigranten. Wenn ich dabei aber an unsere Ausländerpolitik denke und wie man hier mit Flüchtlingen verfährt, wird mir übel. Dabei kann man Agenturen nicht mal die Schuld geben, denn sie haben lediglich das gemacht was sie halbwegs können: Werbung.
Man hätte einen richtigen Kunstschaffenden das machen lassen sollen und keine Werbefutzis.
Wenn man bedenkt dass der Film in Endlosschleife in Schanghai über einen Bildschirm flimmert…brr
Ich schäme mich dafür.
WM Filmfestival 4
Heute:
Kolinje (Slaughtered) von Marko Djeska aus Kroatien.
Eine bitterböse Geschichte über die Alpträume eines Schweines.
WM Filmfestival 3
Heute:
Mama, L’Chaim von Elkan Spiller
Ein Dokumentarfilm über den 62 Jahre alten Chiam der seit ein paar Jahren wieder mit seiner 95 jährigen Mutter zusammen lebt, die eine Gefangene in den Konzentrationslagern war.
Mich hat vor allem diese Frau beeindruckt, die noch sehr rüstig und fit ist.
Quiz
Da sich beim letzten Quiz niemand die Mühe gab den Großteil von Thierrys richtigen Antworten zu übernehmen und nur die beiden falschen richtig zu ergänzen (ihr seid vielleicht ein faules Pack !), kommt jetzt ein neues Quiz.
Zu gewinnen gibt es ALLE Staffeln der Erfolgsserie „Alias“.
Frage: Wie heißt dieser Mann, was ist sein Beruf und was hat er erfunden?

Wer als erster die richtige Antwort in den Kommentaren schreibt hat die Serie gewonnen.
WM Filmfestival 2
Heute:
Milovan Circus von Gerlando Infuso aus Belgien.
Zugegeben der Animationsfilm ist in den Bewegungen der Puppen ein klein wenig holperig, und der Schluss der Geschichte ist auch etwas abrupt, aber die Sets und die Figuren sind mit so viel Liebe zum Detail gemacht, dass ich ihn in die Liste aufgenommen habe.
Ihr dürft gerne Kommentare hinterlassen ob er euch gefallen hat.
Das zweischneidige Schwert Flattr
Gleich vorab gesagt, ich finde Flattr nach wie vor eine der großartigsten Ideen seit langem. Und ich werde es auch weiterhin einsetzen.
Nun ist es aber so, dass man noch verhältnismäßig wenige Blogs findet die mit Flattr arbeiten, obwohl es ja jeden Tag mehr werden. Also schau ich des Öfteren bei Flattr selbst vorbei und klicke dort die Links an. Und dabei fiel ich schon mehrfach auf Beiträge, die aus dem rein journalistischen Bereich kommen die, und das ist der Hammer, auf den Internetseiten von eigentlichen großen Printmedien zu finden sind.
Ich finde das entspricht in keiner Weise der Philosophie von Flattr, das gedacht ist, Blogger und kleine Internetseitenbetreiber für ihre Arbeit zu belohnen und nicht die großen Verlagshäuser. Ich werde solche Beiträge, unabhängig davon wie großartig sie auch sein mögen, auf keinen Fall flattrn.
Es zeugt von großer Armut dass die auf Flattr zurückgreifen müssen, oder sind sie etwa nicht mehr in der Lage ihre festangestellten bzw. freien Journalisten angemessen zu bezahlen?
WM Filmfestival 1
Ich habe beschlossen dass, so lange die WM läuft, also bis zum 11 Juli es hier jeden Tag einen neuen Kurzfilm zu sehen gibt. Das bedeutet nicht, dass ich sonst nichts mehr schreibe, aber das wird meine kleine Gegenoffensive zu dem Fußballwahn sein der in den kommenden Tagen die Welt beherrschen wird. Versteht mich nicht falsch, ich habe nichts gegen Fußball. Es interessiert mich nur nicht und ich kann mich auch nicht dafür begeistern so sehr ich mich auch in den letzten Jahren angestrengt habe. Ich finde es lächerlich wenn 22 gestandene Mannsbilder einem Ball nachrennen.
Jeden Morgen pünktlich ab 8 Uhr ist ein Film zu sehen, von mir sorgfältig ausgewählt und für gut befunden.
Los geht es mit einer wahren kleinen Kostbarkeit vom Luxemburger Thierry Schiel, mit:
Le Viel Homme dans le brouillard
Mann Mann Mann
… geht’s jetzt wieder los mit dem Wahn?
Der Spiegel hat schon.

Wer noch…?
na z.B. hier…

und der gleich mehrfach.


Was Neues
Ich hab da was machen lassen.

Das habe ich eingeschickt.

Das kam nach 2 Tagen zurück.

Und dann habe ich es noch leicht nachbearbeitet.
Ich finde ich sehe als Cartoon gar nicht schlecht aus.
Irgendwann demnächst im Kino
Ich könnte jetzt nachsehen wann der Schinken bei uns anläuft, …ach nee, macht das mal selbst.
Die Methode ist die schon mehrfach angewendet worden. Manchmal klappt es manchmal geht es schief. Man nehme eine alte, wenn nicht steinalte TV Serie, und baut sie zu einem Kinoblogbuster um. Klappte bei Charlie’s Angels, bei Wild Wild West ging es gewaltig in die Hose.
Jetzt ist das A-Team dran. Die Serie fand ich damals (ich betone DAMALS) schon extrem doof. RTL strahlte sie noch jahrelang aus, dass es richtig peinlich war.
Jetzt kommt das ganze im Kinoformat mit Spzialeffekten hoch 3.
Hab ich Lust drauf?
Nein!
Stippvisite
Man sollte im Blog Kein illegales Tagebuch vorbei schauen und das hier lesen.

Die bei Flattr sind echt nett
Frage:
Can you please put Luxembourgian in the language Filter as well? I know, it is not a very common language, but Flattr starts be quite popular in Luxembourg as well, and i know for a fact the there are quite some Bloggers writing in Luxembourgian. Thanks for considering my proposal. And keep on the good work.
Antwort:
Gudde Moien Joël! 🙂
I think we’re going to go through the language filters in the near future and add support for most languages as defined by the ISO-standard. Since Luxembourgian is part of that we might add it, but no promise!
Regards,
Peter
Frauengold
Das ist so krank, dass es schon fast wieder gut ist.
via Ehrensenf
Frauengold
Und Männergold?
Warum gibt es kein Männergold? Hä?
Warum nicht!
War wohl nix mit der Gleichberechtigung, wie?
Herrgott nochmal, ich könnts grad dringend gebrauchen. 😯
Jamendo
Auf der Suche nach neuer Musik (eigentlich suche ich immer neue Musik) habe ich Jamendo entdeckt. Musik für jeden, aber wirklich jeden, Geschmack, kostenlos und legal. Besser geht’s echt nicht.
Sie bieten auch kleine Widgets an die man im Blog einbauen kann.
Hier ein Beispiel eines Album das man jetzt hier sofort anhören kann.
Restrankyl ist eine französische Reggae Gruppe mit schmissigen Texten und Melodien.
Und es gibt Radiostationen, die ein gewisses Genre spielen, querbeet durch alle Gruppen die dieses Genre beinhalten.
Ich habe mir eben neue Musik für’s Cabrio geladen.
Und Jemando kommt, man staune, aus Luxemburg.
Inborn
Vor ein paar Wochen hatte ich ein Video gezeigt das einen kleinen Einblick hinter die Kulissen eines Musikvideos gab.
Die Band heißt Inborn, der Titel „Trash Is The New Glam“.
Am Samstag war die Release Party des Videos und seit heute ist es online zu sehe
https://youtu.be/9djtqPRtYfE?si=MgJbq9U6wRZRHwLc