No End In Sight

Ok, ich bin nicht der erste der auf den Film hinweist. Grommel und Chris haben das auch schon getan. Es gibt ihn jetzt auf YouTube. Ich habe ihn mir grade angesehen. Er dauert 1 Stunde 40 Minuten. Nehmt euch also etwas Zeit dafür. Aber er ist es wert.

“No End in Sight” is not dull or easy to watch. Quite the contrary. It’s a sober, revelatory and absolutely vital film.
New York Times

Remember the scene in „A Clockwork Orange“ where Alex has his eyes clamped open and is forced to watch a movie? I imagine a similar experience for the architects of our catastrophe in Iraq.
Chicago Sun-Times

No End in Sight proves there’s nothing more subversive than a somber, lucid recitation of facts.
New York Magazine

Ärgernis

Moment…ich such grade was…ah ja…ok.
Bevor ich mich wiederholt aufrege über etwas was ich nicht ändern kann, wollte ich nur mal sehen wie oft ich darüber schon geschrieben habe.
Ganze 5 mal.
Thema: Stromausfall
In dem letzten 4, 5 Monaten ist durchschnittlich einmal die Woche der Strom weg. Ich komme mir langsam vor wie in der hintersten Ecke vom Kasachstan. Ist das Stromnetz in Echternach wirklich derart marode? Dabei ist Echternach die Gemeinde in Luxemburg in der der Strom an teuersten ist. Wenn es jetzt vorangekündigte Ausfälle wären, weil sie am Netz arbeiten, würde ich es ja verstehen. Zudem sind diese meistens an Uhrzeiten in denen man schläft oder nicht zuhause ist. Aber da ich ein sehr unregelmäßiger Mensch bin, kommen sie mir nie gelegen.

So z.B. heute morgen wieder. Ich wachte kurz vor 7 Uhr auf und hörte Nachrichten im Radio: „Die Uhrzeit: Es ist…“ …nichts mehr.
Mich macht sowas richtig fuchsig, wenn ich mich auf Dinge verlasse, die nicht funktionieren. Ich muss auch jeden Tag funktionieren, ob ich will oder nicht. Und ich verlange von anderen Dingen und Menschen nicht mehr als ich mir selbst abverlange.

Diskretion

Wenn Tage so wie heute beginnen, mit einem Anruf der mich aus dem Bett fallen lässt und ich alles stehen und liegen lassen muss um ins Auto zu springen um die Maske für zwei Promis zu machen, zwecks eines Fotoshootings, dann kann man den Rest des Tages schlichtweg vergessen.
Das waren übrigens zwei ‚richtige‘ Promis mit internationalem Status, und keine die, wie so viele, es gerne sein möchten.
Dabei erfährt und sieht man Dinge die man besser verschweigt. Darum auch der Titel des Beitrages…

Mirrors

Kann man eine Bekannte aufgrund ihres schlechten Geschmacks verklagen? Im Ernst. Ich verließ mich gestern zusammen zwei Freunden auf das positive Urteil der Bekannten hinsichtlich des Films Mirrors.
Der Film ist der allerletzte Schrott. Außer ein paar Schockeffekten die mich zusammenfahren ließen, war der Film so grottenschlecht, dass wir uns fragten ob wir der Bekannten nicht eine Zahlungsaufforderung schicken sollten um wenigstens das Eintrittsgeld zurück zu bekommen.
Dabei geht es nicht mal um die Tatsache, dass es ein Horrorfilm ist. Grundsätzlich bin ich kein Fan des Genres, doch gibt es auch hier Film die große Klassiker sind und die ich mir sogar mehrfach angesehen habe.
Mirrors aber ist schlecht, sehr schlecht, grottenschlecht. Ein Film zum sehr schnell wieder vergessen. Das einzig positive an dem Abend war, das anschließende Abendessen im neunen Club 5 im Utopolis des jetzt das Remake ersetzt. Es schmeckte fabelhaft.

Eigenartiges

Diese Nacht habe ich festgestellt, dass ich Alpträume gewollt hervorrufen kann.
Wenn ich mich nach einem etwas üppigeren Mal ins Bett begebe und versuche in linker Seitenlage einzuschlafen, geht es unweigerlich los. Die Träume sind eine Mischung aus fressen und töten gekoppelt mit Naturkatastrophen.
Auf der rechten Seite liegend passiert gar nichts.

Trier inkognito

Mit allem was mir so in den letzten 2 Tagen durch den Kopf ging, musste ich heute einfach raus, weg, an einen Ort den ich kenne aber dem ich ein wenig inkognito sein kann. Dabei ist ein wenig inkognito so unmöglich wie ein bisschen schwanger, aber schließlich ist es das eigene Gefühl was zählt und nicht der reale Umstand. Ich schweife ab…
Ich war in Trier. Nicht das ich etwas gebraucht hätte oder mich einem Shoppinganfall hingegeben hätte,nein, ich wollte einfach weg. In Trier gibt es die Buchhandlung Interbook, die sich noch vor ein paar Jahren in der Fleischstraße befand, heute ist sie am Kornmarkt. Und obwohl sie größer und lufiger ist, so fehlt ihr doch das gewisse Anheimelige dass sie früher in der Fleischstraße besaß. Dort wo sie einst war ging diese Woche eine brandneue Galerie auf, die Trier-Galerie. Vom Aufbau und den Geschäften her erinnert sie mich an die Arkaden am Potsdamer Platz in Berlin, im Mini-mini-miniformat.
Die Geschäfte sind nichts anderes als das was man überall findet. Ganz hinten im Erdgeschoss befindet sich eine Fressecke mit einer Sushi Bar mit Laufband. Man setzt sich an die Theke und schnappt sich das vom Laufband was grad vorbeifährt und was man mag. Es erinnerte mich die Sushitheken die ich von London her kenne.
Eigentlich hatte ich keine richtige Lust auf Sushi und was in den Schälchen auf dem Band vorbei fuhr war auch nicht unbedingt das was ich von London her kannte. Ich setzte mich trotzdem hin der alten Zeiten willen. Dabei kam ich mir vor wie im Zoo. Ich hatte fast ununterbrochen irgendwelche wildfremden Leute neben mir oder hinter mir stehen, die mir zuschauten wie ich mit Stäbchen esse.
Inkognito ade.
Mir ist zwar bewusst dass Trier nicht London und nicht Berlin ist und man eher der gutbürgerlichen Küche frönt, aber inzwischen dürfte man sich doch auch in Trier an rohen Fisch mit Reis und Wasabi gewöhnt haben oder?
Etwas später war ich dann in einem Haushaltswarengeschäft quer gegenüber der neuen Passage verweilte einen Augenblick, weil von Spandau Ballet ‚Through the Bardicades‘ lief. Ein Lied was ich schon lange nicht mehr gehört hatte und was mich an eine Zeit erinnerte in der es vor zwanzig Jahren auch große Veränderungen und Umbrüche in meinem Leben gab.
Und da waren sie wieder die Veränderungen und Umbrüche.
Sie werden kommen…

Pandora

Was für eine Woche!
Für mich begann sie letzten Donnerstag und endete gestern.
Wenn ich gestern Abend meine Gedanken drüber zu Papier bzw. zu Blog gebracht hätte, hätte ich wahrscheinlich Dinge geschrieben, die besser ungesagt bleiben.
Ich hatte Geburtstag. Ich wurde 42. Als ich vor 2 Jahren die vierziger Grenze passierte, dachte ich: Du bist keine 40, du fühlst dich nicht so und überhaupt, was soll der Quatsch.
Als ich letztes Jahr meine 41 beging, war das gleiche Gefühl noch immer da. Zudem ist 41 für mich so eine weder-Fisch-noch-Fleisch Zahl.
Doch dieses Jahr bin definitiv in den Vierzigern angekommen. Und alles schmeckt, riecht, und sieht nach Veränderung, nach Umbruch aus. Zu gern würde ich hier die Gedanken loswerden die mir im Kopf umherwandern und nur darauf warten dass ich sie ausspreche. Doch es wäre töricht, dumm. Ich würde Dinge heraufbeschwören die ich nicht nicht mehr stoppen könnte.
So als ob ich die Kiste der Pandora öffnen würde…

Podcast

Letzter Tag in Montreux.
Mir gefällt diese kleinr Stadt und seine Umgebung außerordentlich gut.
Heute Nachmittag geht es zurück nach Luxemburg, aber mit dem Auto nicht mit dem Zug.
Dabei möchte ich euch noch ein Podcast ans Herz legen den ich kurz bevor ich herkam gefunden habe und der mir die Fahrt um einiges erleichtert hat.
Es gibt vom Radiosender Bayern 2 ein Hörspiel Podcast, den ich über mein immer weider angeprisenses Programm Phonostar gefunden habe. (Hier der RSS Feed)
Sehr zu empfehelen sind:
-Thomas Meinecke: Texas Bohemia Teil 1, 2 und 3
Ein Feature über deutsche Auswanderer die im Texas leben. Es sind keine Auswanderer wie man sie vom Fernsehen her aus den Infotainment Reportagen kennt, sondern Amerikanische Einwohner die bisweilen schon in der dritten Generation dort leben. Ihr Deutsch klingt manchmal sehr durchwachsen und daher ungewollt komisch.
Thomas von Steinaecker: Meine Tonbänder sind mein Widerstand
Eine unglaubliche Geschichte über ein Mann der sein ganzes Leben zu einem Hörspiel verarbeitet hat. Unbedingt anhören!
Michael Farin/Katrin Seybold: Lisa Fittko, Chicago 2000
Die Lebensgeschichte der Lisa Fittko. Unbedingt und absolut hörenswert.

Besichtigungen

Eine gute halbe Stunde von Montreux entfernt befindet sich das kleine Dörfchen Gruyère in dem auch der berühmte Käse hergestellt wird.
Ich war nie ein großer Fan der Käsefondue, doch als ich vor ein paar Monaten in Genf arbeitete wurde ich eines besseren belehrt. Und in dem Dorf wo der Käse gemacht wird der zu einem Teil in der Käsefondue verarbeitet wird, konnte ich natürlich nicht nein sagen.

Was ich nicht wusste, ist dass sich in dem kleinen Dorf das Museum von einem der berühmtesten Bildhauer und Maler befindet den die Schweiz je hervorgebracht hat. HR Giger. Den meisten ist er bekannt wegen des Monsters das er für den Film Alien erschaffen hat. Doch neben dieser Kreatur gibt es die ganz eigene dunkle organische Welt von HR Giger, die mich seit jeher im fasziniert hat. In diesem recht beschaulichen und traditionsgebundenem Dörflein gibt es eine Welt die diametral zu der Dorfidylle gibt.

Leider war es schon zu spät als wir dort ankamen um das Museum zu besichtigen, aber dafür saßen wir nebenan in einem Kaffee das ganz im Giger Stil eingerichtet ist.

Montreux

Es ist schwer in einer Kulisse wie Montruex keine Fotos zu machen. Es ist noch viel schwerer keine Fotos zu machen die NICHT aussehen wie Postkarten.

Das Château de Chillon. Eine bemerkenswerte Burg die fantastisch renoviert wurde.

Auf dem Weg zu den Rochers de Naye. (Ich sagte ja…Postkarte)

Das Dach er Welt. (Rochers de Naye)

Max, den ich hier besuche, ist ein Arbeitskollege und inzwischen ein sehr lieb gewonnener Freund.

Und so habe ich diese Nacht geschlafen.

Da fehlt doch was…

Als ich gestern am Hauptbahnhof stand, ein Ort an dem ich mich nur sehr selten befinde, machte ich dieses Foto.

Es war kurz bevor ich den Zug in Richtung Basel nahm. Fehlt da nicht etwas auf dem Bild im oberen Teil?
Es ist kein Quiz dieses mal, ich möchte nur checken ob ich richtig liege.

Eine andere Liga

Eben auf 3sat den Film Eine andere Liga gesehen. Die drei Hauptdarsteller haben für den Film ja dieses Jahr den Adolf Grimme Preis bekommen. Es ist einer dieser Feelgood Filme die von der Story vorhersehbar sind und trotzdem bleibt man dran, weil es einfach herrlich erzählt und gespielt ist.

Die nächsten Tage kann es unter Umständen ruhiger werden hier. Muss aber nicht. Hängt ganz davon wie viel Zeit ich habe. Ich werde bis Sonntag Abend in Montreux sein.

Fotos aus der Heimat

Beim Stöbern fand ich eben ein paar wunderschöne Fotos von René Fuchs, dem hiesigen Tierarzt, die in Google Maps eingebettet sind über Panoramio. Die Basilika, die Orangerie, das Pavillon, der Marktplatz in einer Winternacht im Schnee.


© René Fuchs

Weitere Fotos hier

Zugegeben ich hätte mit diesen Fotos noch ein wenig warten können, denn nach Schnee steht noch keinem der Sinn, mir am allerwenigsten. Aber schön sind sie.

Die Tücken des Alltags

Mir widerfahren manchmal Dinge die ich nicht verstehe. Gestern brach in meinem heißgeliebten Handy im Steckplatz der Touchstick in zwei Stücke. Das untere Stück steckt jetzt natürlich fest und ich kriege es nicht mehr raus gezogen.
Ein Bild zum besseren Verständnis.

Dass der Stift kaputt ist stört mich noch am wenigsten, denn ich habe ein Ersatzstift. Aber wie kriege ich um Himmelswillen das untere Teil wieder raus? Pinzette und dergleichen ist unmöglich, denn der Eingang ist so schmal, dass wirklich nur der Stift rein geht. Auf den Boden fallen lassen, damit der Stift sich löst, traue ich mich nicht so richtig, obwohl das schon mal ungewollt der Fall war.
Hat jemand eine Lösung?

Verabredung mit Medien

In meinem wilden exotischen und aufregenden Leben gibt es nur zwei regelmäßige Verabredungen mit Medien.
Als ich mir Anfang des Sommers einen fernsehlosen Sommer vorgenommen hatte, schlug es natürlich wie erwartet fehl. Alles was ich mir mit einem Vorsatz vornehme entweder nicht oder regelmäßig zu tun, geht in die Hose. Es ist wahrscheinlich der eigene Erwartungsdruck der mich davon abhält. Klingt widersprüchlich, ist aber so. Wenn der Druck von außen käme und meine Karriere oder gar mein Leben würde davon abhängen würde, wäre es etwas anderes.
Die zwei regelmäßigen Termine sind unterschiedlichster Natur. Der eine ist Sonntag Abend der Krimi im ZDF um 22:00 Uhr und anschließend History mit Guido Knopp (das hängt aber immer vom Thema ab)
Der andere ist Sonntag Morgen um 8:00 Uhr im Deutschlandradio Kultur ‚Aus den Archiven‘, den, wenn ich ihn verschlafe, ein wenig später als Podcast nachhören kann.
Mehr interessiert mich im Moment seltsamerweise nicht.

Umbau abgeschlossen

So die letzten Feinarbeiten sind gemacht.
Das alte neue Design ist farblich umgestaltet und das ganze Blog ist in ein anderes Verzeichnis umgezogen. Außerdem sind die Google Anzeigen weg. Nach fast 2 Jahren Werbung die absolut nichts eingebracht haben, weil inzwischen jeder gegen diese Anzeigen ‚blind‘ ist, habe ich sie ersatzlos rausgeschmissen. Außerdem machte es mich wahnsinnig immer wieder und wieder gewisse Sorten von Anzeigen per Hand auszuschalten, wie z.B. Anwälte (In Luxemburg ist Werbung bei Berufen wie Anwälten und Ärzten verboten) Geldanlagen, und in letzter Zeit auch vermehrt Partnervermittlung.

Es soll mir niemand erzählen dass er mit Goolge Anzeigen reich wird. Das wird nur Google selbst.

Umbauarbeiten

Vielleicht habt ihr es schon gemerkt, dass ich eine Weiterleitung eingebaut habe.
Das Blog befindet sich jetzt auf www.joel.lu/augenblicke und nicht mehr /augenblicke3.
Diese 3 störte mich schon lange.
Sie war noch ein Überbleibsel aus vergangenen Umzügen, genau wie /augenblicke2.
Die automatische Weiterleitung bleibt aber erst mal bestehen, sonst kommt ja kein Mensch mehr zu Besuch.
Ja ich weiß dass ich damit eine Menge Links zu meinem Blog zunichte mache, wenn sie auf ganz spezifische Beiträge hindeuten. Aber vielleicht gibt sich dann endlich mal die ewige Suche nach den Ghostrasern, die immer und immer weider bei mir auf der Seite landen.

Nachtrag um 18:45: Zudem habe ich ein paar Style Änderung gemacht. Es war an der Zeit dass sich endlich etwas grundlegend ändert. Es war vorauszusehen. Die ständig wechselnden Header Bilder waren ein Zeichen dafür. Jetzt erscheint alles in einem edlen Grau.

Kein Sonntagsquiz

Das Quiz fällt heute aus wegen zu schönem Wetter.
Das heißt nicht es demnächst wieder weiter geht. Aber es ist wahrlich nicht leicht Dinge zu finden die nicht zu leicht zu erraten sind oder mit 2 Klicks über Google oder Wikipedia herauszufinden sind.

Heute ist eine Wanderung bei schönem Wetter angesagt. Und ihr solltet das auch tun.

Gelesen & nachgedacht

[…neulich wäre ich um ein haar nach tokio geflogen. nur, weil ich an einem reisebüro vorbei kam, auf dem „5 tage tokio all inclusive für 665 euro“ stand. und weil ich noch nie in tokio war. aber ich bin nicht geflogen. ich dachte. ein andermal. wenn man mehr als dreimal in der woche „ein andermal“ denkt, dann verschiebt man das leben auf unbestimmt.]

Du hast ja so recht, Else.

Wild & exotisch

Aus meinem wilden, exotischen und aufregenden Leben gibt es nicht viel zu berichten außer dass es wild, exotisch und aufregend ist…
Ich habe eben dieses sehr tolle Interview gefunden von einem Mann der mit aller Hingabe und in Inbrunst über sein Beruf erzählt. So wild, so aufregend…
Zum schreien komisch.

Beim Aufräumen

…fand ich gestern ein kleines Notizbuch wieder. Mein Traumtagebuch. Es gab mal eine Zeit (lange vor dem Blog) in der ich ein Traumtagebuch führte weil ich häufig bizarre Dinge träumte, die ich nicht als Alpträume bezeichnen möchte, weil ich sie nicht beängstigend fand. Wenn ich jetzt durch das Büchlein blättere entdecke ich seltsame Stichworte und Sätze die ich mit nichts verbinden kann.
Internet Seite / Waffen kaufen speziell in Mitteleuropa/ eine Pistole aus Frankreich
oder
Ratte so groß wie eine Katze mit Kaninchenfell / Traute mich nicht auf sie zu treten / Aufgewacht
Dabei waren diese Dinge mir einmal sehr wichtig.

Das Sonntagsquiz – Lösung

Als ich eben nach hause kam dachte ich daran das Quiz aufzulösen wenn es denn dieses Mal keiner errät. Und jetzt sehe ich eben dass Thierry und Heike schon in Kommentaren darum bitten. Zugegeben es war ein wenig schwieriger.

Der Mann heißt Don LaFontaine und ihr habt ihn alle, wirklich alle, schon gehört. Er wird auch noch The Voice genannt. Es ist die tiefe manchmal gruselige, jedoch immer angenehme Voiceover Stimme die man in den Vorankündigungen der Filme im Kino hört.

Hier ein kleines Interview mit ihm:

Und hier der Komiker Pablo Francisco mit einem genialen Parodie von ihm:

Am Morgen getanzt

Ach ja… Das Lied und überhaupt das erste Album von Sade (obwohl das Lied hier aus dem zweiten Album ist) beinhaltet Erinnerungen die ich nicht missen möchte. Sie sind so kostbar wie kleine Edelsteine.


Sade – Love Is Stronger Then Pride

Nur ganz kurz da es noch viel zu früh ist und ich versuche noch eine Runde zu schlafen. Wir fangen erst um 8:30 an.
Gäääääähn.

Das Sonntagsquiz

Wer ist das und vor allem was ist sein Beruf? Denn wegen seines Berufes ist ‚etwas‘ von ihm weltbekannt und er dabei steinreich geworden.
Es ist etwas kniffliger dieses Mal.

Der erste der die richtige Antwort in den Kommentaren schreibt bekommt eine DVD geschenkt.

Kleiner Tipp: Er sieht ihm zwar ähnlich, aber es ist nicht Dennis Hopper und es ist auch nicht sein Bruder oder sonst wer aus dessen Familie. Aber die beiden arbeiten in der gleichen Branche, wenn auch in verschiedenen Berufen.