Körperhygiene und andere Kleinigkeiten

Merke:
Schweizer, wenn ungewaschen, stinken…
Mobbing ist ihnen auch nicht unbekannt.
Ich weiß, ich polarisiere. Aber mir ist grade danach.

Merke auch:
Schweizer Schauspieler, wenn sie Diven sind, sind kaum zum aushalten. Es wäre auch zu schön gewesen, wenn zu den ganzen anderen Problemen, die wir eh schon haben, nicht auch noch ein solcher, für mein Erachten nur mittelmäßiger Schauspieler, dabei wäre.

Wolken am Filmhimmel

War eben mit dem ersten Regieassistenten und dem Chefelektriker einen heben. Das hat gut getan. Wir stammen alle aus Luxemburg und es war wichtig sich einmal auszutauschen ohne dass jemand von der schweizer Crew dabei ist…
Es kommen jede Menge Probleme auf uns zu…

Besser

Nach all den quälenden Ungewissheiten der letzten Tage war heute der erste Drehtag, der erstaunlich gut lief. Besser als ich es je erwartet hätte. Nach dem Dreh wurde ich zu einen zünftigen Käsefondue eingeladen und es war recht lustig.
Jetzt geht es ab in die Heia.

Der erste Tag in Genf

Mit dem neuen WP 2.5. (obwohl man es davor auch schon konnte) geht es relativ fix um Beiträge als privat zu markieren und nicht für alles und jeden sichtbar zu machen.
Ich habe zwar ein Hotel das nicht besonders ist, aber ich habe hier oben im fünften Stock eine freie WLAN Leitung und die werde ich voll ausnutzen.
Wahrscheinlich werde ich die im Bezug aufs Schreiben geradezu missbrauchen, denn die nächsten drei Wochen werden alles andere als einfach werden. Im Gegenteil sie werden mehr als heftig werden. Die ersten Animositäten sorgen bereits für Aufregung.
Es wird spannend werden.
Draußen ist ein Donnerwetter zugange wie ich schon lange keines gesehen habe. Es schüttet in Strömen. Hoffentlich bleibt das nicht so.

Jetzt geht’s los…!

Morgen ist es soweit. Morgen werde ich einen Tag lang in Paris sein wegen Maskentests. Übermorgen geht es dann in die Schweiz nach Genf wo ich dann etwas länger bleibe. Ich brauche wohl nicht zu sagen dass es sich um berufliche Dinge handelt und dass ich schweigen muss.
Da es eine ziemlich stressige Sache werden wird, werde ich wenig bis gar keine Zeit haben zum schreiben. Per Handy werde ich nicht bloggen, da es sicherlich ein kleines Vermögen kosten wird.

Es wird also ruhig werden hier.
Aber keine Angst ich komme wieder.

Zwischen Arbeit und Film

Hoppla!!!
Fast vier Tage nichts geschrieben obwohl ich durchaus was hätte schreiben können. Doch habe ich den Kopf zur Zeit so voll mit beruflichem Zeug, dass für andere Dinge kein Platz bleibt.

Am Samstag Abend hatte ich mir eine DVD Filmkur verschrieben. Auftakt machte Music and Lyrics, den ich zwar ganz nett aber nicht sooo berauschend fand. Die Melodie des PoP Songs bekam ich aber noch Stunden später nicht aus dem Kopf. Anschließend folgte The Good Shepherd von dem ich erst mal sehr beeindruckt war ob der Geschichte. Der Film ist aber mit 161 Minuten ultralang und hat eine Reihe von nicht ganz verständlichen Zeitsprüngen die der Geschichte an sich nicht unbedingt sehr tauglich sind. Ich laß mich anschließend durch ein paar Kritiken allen voran meinem Lieblingskritiker, Todd McCarthy ,der Chefkritiker vom Variety, auf dessen Meinung ich mich bis jetzt noch immer verlassen konnte. Hier geht’s zur Kritik. Dabei stellte ich fest dass er genau das gleiche denkt. Trotz allem ist es ein Film den man gesehen haben sollte, allein schon der Deko und der Kostüme wegen, die wahrlich eine Augenweide sind. Zudem sollte man sich die ebenfalls die Szenen ansehen die aus dem Film geschnitten wurden, denn die erzählen noch eine weitere Geschichte und werfen noch einmal ein völlig anderes Licht auf den Hauptprotagonisten.

Zwischendurch beim Chinesen

Auf einem Handy eine Mail zu schreiben, dessen Batterie sich dem Ende zuneigt, hat was. Zumal es ein Zeitvertreib im Chinarestaurant ist, bis das Bestellte serviert wird…
Ich sitze bei meinem Lieblingschinesen in Echternach,das zugleich das älteste Chinarestaurant der Stadt ist. Seit einer Reihe von Jahren ist es jetzt der gleiche Besitzer und ihre Speisen sind über all die Jahre gleichbleibend gut geblieben, was nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit ist. Homepage haben sie keine, aber dafür verlinke ich die PT Seite. Der beste Chinese, obwohl man eher Asiate sagen müsste, befindet sich aber in Junglinster. Das Trois Quarts ist nicht nur von der Einrichtung her äußerst schön sondern auch von den Speisen. Es ist in gewisser Weise Erlebnisgastronomie auf asiatische Art.
Ich hingegen werde mich jetzt meinem Menü hier widmen…

Beutelkaninchen

Hat jemand Nano auf 3sat gesehen? In einem Beitrag zeigten sie eine neue bis dato unentdeckte Spezies; ein Beutelkaninchen das Eier legt und sie im Beutel ausbrütet. Hier. Fast wäre ich der Geschichte auf den Leim gegangen. Der Osterhase schickt seine Hühner in Rente und lässt grüßen. Ach ja, der 1.April auch.

WP 2.5

Heidewizka, in der neuen WP 2.5 Version steht ja nichts mehr wo es vorher stand! Aüßerst gewöhnungsbedürftig. Nur gut dass mein Theme das mitmacht. Sonst wäre ich verrückt geworden. Morgen ist das Fotoblog dran mit upgraden. Und wehe es will nicht!!!

Wer das von meinen Stammlesern jetzt nicht verstanden hat… keine Sorge, ihr müsst das nicht verstehen. Für euch ändert sich nichts.

Die Mist(el)allee

Die zugewachsene Allee die sich auf der anderen Seite der Bäume befindet war einst ein Wanderweg aus meinen Kindertagen. Die Birken stehen immer noch wenn auch sehr von Misteln befallen. Die Misthaufen die die Allee jetzt säumen waren mir gestern während dem Spaziergang ein Dorn im Auge ganz zu schweigen vom Gestank der in der Luft lag.

Tags

Stammleser wissen, dass ich Anfang des Jahres Tags eingeführt hatte. Irgendwann der Faulheit zu liebe habe ich es wieder sein lassen. Das heißt aber nicht, dass ich Tags nicht spannend finde, im Gegenteil. Ich entdecke bisweilen Sachen durch Tags mit denen ich mich stundenlang beschäftige und nicht selten sorgen sie für Einträge im eigenen Blog, wenn ich auch nicht immer explizit hinschreibe, dass ich die Dinge so oder anders gefunden habe.
Da ja zur Zeit in den WordPress Community große Aufregung wegen der der neuen 2.5 Version herrscht, habe ich mich mal ein bisschen schlau gemacht, wegen dem Update, was ich ja notgedrungenerweise irgendwann auch machen muss und das gleich doppelt. Dabei fand ich diese WordPress Tagcloud die anzeigt, was die WordPress Welt in diesem Moment am meisten beschäftigt.


(Klicken um zu vergrößern)

Politik ist also (USA oblige) grade am stärksten angesagt. Dass erst an fünfter Stelle „Family“ kommt, ist interessant, denn ich dachte es wäre relevanter. Noch interessanter finde ich dass erst in der vorletzten Reihe in der Mitte, das Wörtchen „Me“ vorkommt. Das hätte ich sehr viel weiter oben erwartet.

Die neue Rubrik

Eine gewisse Schreibfaulheit macht sich bei mir breit, die mir gar nicht gefällt. Und ich dachte, schreiben geht immer…tja.
Dabei ist bei den ganzen umwälzenden Ideen und Gedanken die ich kürzlich hatte um hier alles neu und frisch zu gestalten und dem Blog frischen Wind zu verleihen, diese Schreibfaulheit (ja, …faulheit, denn eine Schreibblockade würde sich anderes anfühlen) ein wahres Hindernis.
Ich werde, wenn ich diese Faulheit überwunden habe (das klingt sowas von bescheuert) eine neue Rubrik einführen. Sie wird „Moment mal“ heißen. Der Titel stammt von einer Kinder- und Jugendsendung, die es, als ich noch zu dieser Gruppe gehörte, jeden Sonntag Morgen auf den „fröhlichen Wellen“ von RTL gab. in dieser Sendung gab übrigens auch Desirée Nosbusch ihr Debut. Es war jeden Sonntag Morgen das gleiche Ritual. Ich wachte gegen sieben Uhr auf und stellte den Radio Wecker an.
‚Moment mal‘ wird so etwas ähnliches wie eine Kolumne werden über Dinge zu denen ich etwas zu sagen habe. Das kann von Nachbars Lumpi über Weltwirtschaftskrise bis hin zu Popeln gehen. Wenn ich Zeit und Muße dafür habe können es sogar ab und an auch Podcasts werden.
Das erste Thema steht auch schon fest. Was wird noch nicht verraten. Aber Popel werden es nicht sein.

Blitztour

Gestern volle neun Stunden im Auto gesessen um nach Amsterdam zu fahren und zurück. Eine Shoppingausbeute die nicht so groß war wie erwartet und ein Krampf in der rechten Gesäßbacke waren das Endresultat. Gut das ich es unter professionelle Aktivitäten verbuchen kann. Wenn die Fahrt privater Natur gewesen wäre hätte ich mir selbst den Hintern versohlt bis der Krampf weg gewesen wäre…

Blitztrip

Ich sollte heute eigentlich ein Blitztrip nach Amsterdam machen. Aus meteorologischen Gründen wird das auf morgen verschoben.

Die Osterwünsche, ach ja…oder ‚Me and Mister D‘

Herr D. und ich, wir lernten uns kennen genau vor einem Jahr kurz vor Ostern. Es ging um die Osterwünsche die wir beide als Überschrift zu einem Eintrag im Jahr davor gebraucht hatten. Ungewollt entstand letztes Jahr ein Hype mit einem phänomenalen Besucherzuwachs. Herr D. fand mich und schien froh zu sein, dass er nicht allein mit dem Phänomen dastand. Seither kennen wir uns per Blogg. Persönlich haben wir uns noch nicht kennengelernt.

Und anstatt die Osterwünsche jedesmal zu „missbrauchen“ und nicht das Gesuchte einzustellen habe ich dieses mal was vorbereitet.
Bitte schön:

Ein altmodische Osterglückwunschkarte. Ich finde grade zu Ostern muss es etwas altmodisches sein.

Merken

Ostern

Es ist Ostersonntag und ich bin schon wach. Draußen ist es so wunderbar ruhig. Ich höre kein Auto fahren. Es sind diese ganz ruhigen Momente in denen es ganz still ist, die mir die kostbarsten sind. Sie sind selten und werden in den nächsten Monaten gar nicht entstehen. Also beende ich hiermit den Eintrag und genieße den Moment.

Zwischen Glücksgefühlen und einem großen Schreck

Es gibt immer weider mal Dinge die man zum ersten Mal macht. So absolvierte ich gestern eine Arbeit die ich zwar schon oft gemacht habe, aber noch nie 10 Stunden am Stück. Und es lief entgegen meinen Befürchtungen, die mich in der Nacht davor nur knappe 2 Stunden schlafen ließen, erstaunlich gut. Und zwar so gut, dass ich Angst hatte diesem Enthusiasmus nicht trauen zu können.

Am Abend war ich dann kurz im Banana’s und es lief ein Lied von Abba. Plötzlich sagte jemand dass einer von den Männern der Gruppe vor einigen Tagen gestorben sei. Es traf mich wie ein Schock. Abba war die erste Gruppe von der ich im zarten Alter von 8 Jahren Fan wurde und Anni-Frid die erste Frau in die mich verknallt hatte. Ich sah meine Hoffnungen auf eine Wiedervereinigung und wenn es nur für ein gemeinsames Interview wäre bei Beckman z.B.(nein…nicht Beckman, aber irgendjemand der das besser kann), dahin schwinden. Es wunderte mich dass ich es nicht mitbekommen haben sollte, denn der Tod eines Bandmitgliedes wäre schon ein große Schlagzeile wert.
Mein erster Gang zuhause war ins Internet und ich fand den Artikel hier.
Uff…

Schlaflos follow up

…und der Witz dabei war dass den Whisky nicht gebraucht habe sondern habe mich in den Schlaf gedaddelt mit Nannie Mania.
Und dann fand ich das hier noch in meiner Google Anzeige als der Schlaflos Beitrag geschrieben war.

Vielleicht sollte ich denen von Mamieweb das Rezept mit dem Whisky geben, und für die Mami selbst Nannie Mania hinterher, oder umgekehrt.

Schlaflos

…und das bis in Fußspitzen. Höre das Nachtkonzert im Deutschlandfunk, weil ich etwas anderes im Moment nicht ertrage…obwohl jetzt grad ein Sopran anfängt zu plärren. Was hat den Deutschlandradio-Kultur? Neeee, ich weiß zwar nicht was das ist was die grade senden, aber es hört sich grauenvoll an.
Jetzt höre ich indianischen Gesang auf 100,7 in einer Pop-Loungeversion.

Kennt ihr das Gefühl einer Aufgabe nicht gewachsen zu sein und den Überblick zu verlieren? Es ist wie kurz vor dem Ertrinken. Es ist nicht mal so dass ich Angst davor hätte, denn wenn ich wirklich ertrinken würde, wäre es vorbei und ich hätte meine Ruhe.
In solchen Situationen käme ein Mütze Schlaf recht gelegen und morgen sähe alles schon etwa anders aus, aber der will sich nicht einstellen. Dabei fällt mir grade ein Hausmittel ein, das eine Freundin von mir immer wieder anwendet wenn sie nicht schlafen kann. Vor dem Zubettgehen ein Glas Whisky soll wahre Wunder vollbringen. Nicht Cognac, nicht Wodka, nicht Gin oder sonstige Spirituosen, es muss Whisky sein.
Habe ich überhaupt welchen da?
*Autor steht auf und durchforstet den Spirituosen Schrank.*

Zukunftsprojekte

Ein verregneter Sonntag. Wie sagten mehrere Meteorologen gestern? Ein Sonntag zum vergessen.
Höre grad im Deutschlandfunk diverse Essays über Sympathisanten und Mitläufer. Seltsame Geschichten über Häme, Hass, Verzweiflung und Einsamkeit. Sie passen zum Wetter wie die Faust aufs Auge.

Ich hingegen bin an einem Punkt angelangt, an dem ich mir viele Gedanken mache, wie es hier weitergehen soll. Es steht ein großes Filmprojekt an, bei dem ich noch nicht weiß wie viel Einfluss es auf mein „Schweigegelübde“ hinsichtlich meiner beruflichen Welt haben wird. Es ist sogar so, dass das Schweigegelübde an sich, wahrscheinlich der Auslöser der Veränderungen ist. Zudem habe ich vor ein paar Tagen schon mal was von Veränderungen im Blog geschrieben und den Kommentaren nach, werden sie sehr befürwortet.

Doch der Gedanke an sich ist in meinem Kopf noch nicht ganz zu Ende gedacht und ich sehe noch irgendwie nicht wie das Ganze aussehen soll. Ich denke nun mal viel in Bildern, Profession oblige.
Bis ich das angedachte Ende und den neunen Anfang bildlich so im Kopf habe dass ich mir vorstellen kann ihn umzusetzen, bleibt hier mal alles so wie es ist.
Hätte ich es noch komplizierter ausdrücken können?

Wenn es richtig weh tun soll

Über SpOn bin ich auf diese Liste alter Filmplakate gestoßen. Kitsch as Kitsch can. Schlimmer geht immer. Es erinnerte mich an die Zeit als ich regelmäßig zu den Filmfestspielen in Cannes fuhr. Dort gab es in einer kleinen Seitenstraße einen Buchladen der ausschließlich Filmbücher, Filmplakate und Filmpostkarten verkaufte. Eine Freundin von mir machte sich jedes Jahr einen Spaß daraus die schrecklichste Postkarte zu finden, und sie dann zu versenden.
Die Grotte der vergessenen Leichen.
Insel der neuen Monster.
Der Schreckensturm der Zombies.
Grossangriff der Zombies.
Auf englisch heißt letzterer Nightmare City, aber im Übersetzten von Filmtiteln ins deutsche hatte man schon immer eine recht „lebhafte“ Fantasie, um es gelinde auszudrücken.
Die Sexschmonzetten wie Schulmädchenreport, und ähnliche sind dort auch vertreten.
Jede Generation hat nun mal ihre peinlichen Ausrutscher die sie gerne vergessen würde.

Das Allerletzte

….und als ich heute morgen noch einmal einen letzten Versuch startete, die Karre zum Laufen zu bringen, sprang sie an als ob nie etwas gewesen wäre. Ich fuhr sie trotzdem zur Werkstatt und sie schlossen den Bordcomputer an und checkten ihn ganz durch…

Nichts.

Es ist ist so als ob nie etwas gewesen wäre.
Mistkarre. Blamieren tut sie mich auch noch.

Das Letzte

Es stehen wichtige Make-up Tests und Vorstellungen diese Woche an. Da letzte was ich gebrauchen kann ist eine Karre die nicht anspringt. Dem ist aber so. Als ich heute Abend noch weg wollte machte sie Mucken.
Jetzt darf ich morgen extra früh aufstehen und die Werkstatt anrufen.
Mistkarre,verdammte…