Was ist der Unterschied zwischen einem Popstar und einem Terroristen? – Mit dem Terroristen kann man verhandeln.
Madonna
Na dann!!
seit 2004
Was ist der Unterschied zwischen einem Popstar und einem Terroristen? – Mit dem Terroristen kann man verhandeln.
Madonna
Na dann!!
Heute möchte ich zum ersten mal in der Geschichte meines Logs eine Homepage vorstellen die nicht in Deutsch oder Englisch oder gar Luxemburgisch geschrieben ist sonders in Französisch.
Paulo Lobo.
Gefunden habe ich ihn über sein Log, das in der Blogbuerg gelistet ist. Sein Schreibstil ist ehrlich, persönlich und in einem sehr schönen sauberen und unverschnörkelten Französisch gehalten. Er ist ebenfalls Fotograf (ob Profi oder Hobby weiß ich nicht) und macht sehr einfache aber dafür sehr schöne Landschaftsbilder und Porträts.
Was ich an ihm so toll finde ist seine Ehrlichkeit und die Art und Weise die Dinge aus seiner Sicht darzustellen. Ich will ihn nicht prototypisieren, aber er ist einer von den zahlreichen Portugiesen in Luxemburg die den Spagat zwischen Heimat eins und zwei darstellen und so wie es bei ihm den Anschein hat, auch gut hin kriegen.
Zudem haben wir eine gemeinsame Bekannte, das in Luxemburg nun wahrlich keine Ausnahme oder Riesenzufall ist. Meine Freundin Sascha Ley die Schauspielerin und Sängerin, ist seiner Porträtgalerie.
Sunset Boulvard oder Boulevard der Dämmerung. Auf 3sat zu Ehren von Billy Wilders 100.Geburtstag. What a Movie! Man mag mich der Ignoranz beschuldigen, aber ich kannte recht wenig von der Hauptdarstellerin, Gloria Swanson. Sie spielt eine längst vergessene Stummfilmschauspielerin Norma Desmond, die partout ein Comeback haben will. Eine absolute Glanzleistung. Als ich in der Movie Database nachschaute wunderte es mich kein bisschen dass sie dafür einen Oscar erhalten hat. Schade für die, die ihn verpasst haben.

Noch im Bademantel im Garten.
Nationalfeiertag in Luxemburg. Ein Tag an dem man entweder jetzt gleich sich von den Fernseher haut um den sogenannten Te Deum (ist das richtig geschrieben?) in der Kathetrale in Luxemburg zu verfolgen, oder einen Familientag einzulegen, oder einen Ausflug ins Ausland zu machen. Wenn man z.B heute ins Phantasialand nach Brühl fährt, ist die Zahl der Luxemburger spür- und hörbar. Das Gleiche verzeichnet man im Six Flags in Belgien und im Walibi Park bei Amneville in Frankreich. Auch die Städte Trier und Metz sind heute fest in luxemburgischer Hand.
Umgekehrt ist es genau so. Das merkte man letzte Woche an Happy Kadaver..äh…Frohnleichnahm. Eine Tatsache die man, wenn man in nicht so nah wie ich der Grenze wohnt(…und in Luxemburg wohnt überall nah der Grenze), nicht wahrnimmt.
Als ich jung war, sagte ich: „Das moderne Leben ist nur mit einem gerüttelt Maß an Schizophrenie zu ertragen“. Jetzt bin ich geläutert und hoffnungsloser Optimist. Manchmal sogar glücklich.
Aus einem Speigelforum
Es ist heute zum zweiten Mal, dass ich per Zufall die Sendung auf 3sat sehe. Die genialste und schönste Kochsendung im deutschen Fernsehen. Silent Cooking. Chefkoch Patrick Müller ist unkonventionell, innovatif und einfach genial. Er arbeitet mit grösster Gelassenheit und… schweigt. In minimalistischen Schrifttafeln werden während der Zubereitung die einzelnen Zutaten eingeblendet, das Ganze untermalt von cooler Loungemusik. Mehr ist es nicht. Man sieht ihm zu und ist begeistert. Man bekommt richtig Lust auf Kochen. Die Sendung kommt leider immer erst nach Mitternacht.
Da kann Johannes B. Kerner mit seinen sogenannten Starköchen und ihrem doofen Geschwafel echt einpacken.

Jetzt kann man es klar und deutlich lesen.

Variation

Ach, ja?

Ich bin NICHT in Hamburg. Ich bin noch immer in Echternach und da werde ich auch vorerst bleiben. Ich habe jetzt definitiv beschlossen, dass ich Deutschland bis nach der WM bleiben lasse. Die Welt zu Gast bei Freuden ist ja schön und gut, aber der Spruch müsste um ein Wort verlängert werden. Die Welt zu Gast bei FUSSBALLfreunden. Und dem Eintrag hier nach zu urteilen, wisst ihr ja was ich von Fußball halte. Ich gehe erst wieder hin wenn der Spruch allgemeingültig ist.
Stattdessen habe ich am frühen Vormittag einen gewaltigen Frusteinkauf gemacht. Ein neues Notebook im kleinen handlichen 12“ Format darf ich ab nächster Woche mein eigen nennen. Damit wird der grosse PC im Büro überflüssig, und das 15“ Notebook an dem ich jetzt im Garten schreibend sitze, wird an dessen Stelle treten.
Könnt ihr euch daran erinnern, dass ich mal ganz wage etwas über Berichterstattung erzählt hatte? Da wird heute Abend etwas entschieden. Und spätestens nächste Woche könnt ihr an einer exklusiven Augenblicke Reportage teilhaben.
Habe mich eben gefragt, warum ich den Eintrag gestern 8×4 genannt habe, bis es mir wieder einfiel. Ich saß im Fernsehzimmer, das Notebook auf den Knien und war grantig als von irgendwo eine Werbung von 8×4 erklang. So bescheurt und einfach kann es manchmal gehen.
Gestern den Entschluss gefaßt, dass ich heute nach Hamburg fahre. Steht aber noch nicht so ganz fest. Da sich im Haus seit gestern wieder ein Tatbestand geändert hat, bin ich mir nicht mehr so ganz sicher. Vielleicht fahre ich auch erst morgen. Vielleicht auch nicht. Oder doch? Warum nicht heute? In sochen Momenten gehe ich mir selbst auf die Nerven.
An der Haustür klingelt es…
Fabrice ist zu Besuch.
Ein Tag zum vergessen. Lang und ööööde. Es sei denn es passiert noch was.
Mitten in der Nacht. Hellwach. Gegrübele. Pfff.
Erdmännchen sind ein Thema jetzt grad mal eben…Das hat einen Grund aber den auszuführen, wäre …banal? Langatmig? Unnötig? Unintressant?
Sucht euch war raus.
Eine schöne letzte Vorstellung gestern. (Die aller allerletzte ist es ja noch nicht) Ich hatte einen Fanclub im Publikum sitzen. Oder besser gesagt, die ganze Bande des Puppenhauses war zugegen und machte aus der Vorstellung ein regelrechtes Happening, fast wie auf einem Rockkonzert. Fotos davon werden nachgereicht.
Da ich mich noch nicht damit beschäftigt habe wie man bei WordPress Videos einbettet (Ich habe es ja einmal für das Katzengejaule von Grup Tekkan getan, aber das war noch unter Blogger…) möchte ich hier auf diesen Link verweisen.
Er führt zu einem Google Video über den 11. September. Ein Dokumentarfilm, den wirklich jeder gesehen haben sollte. Nehmt euch etwas Zeit dafür, er dauert 1 Stunde 20 Minuten. 911 Loose Change ist die offizielle Homepage. Dort gibt es das Video auch zu sehen, aber man muss es sich erst ganz heruterladen und das dauert.
Dieser Dokumentarfilm stellt neue Fragen. Fragen zu denen es nie eine Antwort gegeben hat. Fragen die vermuten lassen, dass der Hintergrund der Anschläge ein ganz anderer war. Am meisten überzeugt hat mich die Tatsache dass der Film zu einem Punkt die gleiche Frage stellt die ich schon seit Jahren im Hinterkopf hatte. Nämlich die berühmten Telefonanrufe von den Leuten in den Flugzeugen die per Handy, ihren Angehörigen anriefen… Als ich das letzte mal im Flugzeug saß und das Handy NICHT ausgeschaltet hatte, (Ja ich weiß… man darf dass nicht) wollte ich, als ich über Echternach flog und mein eigenes Haus sah, doch glatt versuchen kurz durchzuklingeln. Erstaunterweise musste ich feststellen, dass das überhaupt nicht geht. Schon ab einer geringen Höhe gibt es keine Netzverbindung mehr. Was war den in den Staaten anders als hier, dass es dort funktioniert hat?
Der Film gibt eine Antwort darauf…und was für eine!

Es gibt Abende an denen ich fast so viel Lampenfieber vor der Vorstellung habe wie am Tag der Premiere. Heute war so ein Tag. Der Abend war von den Soroptimisten gebucht worden. Jedesmal wenn eine solche private Vorstellung stattfindet, gibt es nur zwei Alternativen. Entweder wird die Vorstellung ein totaler Flop, oder ein reisen Erfolg. Dazwischen gibt es nichts. Es wurde zum Glück ein Erfolg.
Morgen (bzw. heute schon) ist die letzte Vorstellung bevor es gute 3 Wochen in die Pause geht. Uff.
Es gab keine Erleuchtung im Schlaf. Stattdessen gab es Träume die seltsamerweise mit dem Musical Chicago zu hatten. Mama Morten sang ununterbrochen ihr Teamlied. „If you’re good to Mama, Mama is good to you“ Und wo habe ich das zum ersten mal gehört und gesehen? In LONDON! Ist das die Rache des Unterbewusstseins dafür, dass ich London aus den Reiseplänen ausschließe?
Kommt mir alles leicht schizo vor.
Pläne schmieden, verwerfen, neue Pläne schmieden. Es ist mal wieder so vieles ungewiss. Da ich ab nächster Woche drei volle Wochen Spielpause habe, könnte, werde, muss ich etwas unternehmen. Berlin ist leider, bis die WM vorbei ist vom Plan gestrichen. Ich liebäugelte mit der Idee nach London zu fahren. Die Idee war auch sogleich wieder gestorben nachdem ich alle Ausgaben zusammen gerechent hatte. Wenn ich nicht bei jemendem privat in London unterkommen kann lass ich es bleiben. Die Stadt ist in den letzten Jahren so teuer geworden, dass ich es mir nur noch leisten kann wenn ich ein paar fette Aufträge hintereinander einfahre.
Es müsste ein Ort den ich mit dem Auto erreichen könnte. Ein Ort an dem ich noch nie war oder schon seit ewigen Zeiten nicht mehr. Schweiz, Österreich, Frankreich, Holland…
Ich werd darüber schlafen müssen.
Aus Neugierde auf die Seiten von Gimme 5 und Die freitäglichen Fünf geschaut. Selbst schuld! Ich hätte es auch wissen können. Wie sollte es auch anders sein. Bleib schön ruhig Joel und antworte bloß nicht auf die Fragen.
G5
1. Die WM ist in vollem Gange! Findest Du toll oder interessiert Dich nicht?
2. Bist Du einer der glücklichen die ein Spiel im Stadion sehen können?
3. Wenn ja – wie kamst Du zu den Karten?
4. Normal arbeiten oder jedes WM Spiel gucken?
5. Wer wird Weltmeister?DFF
1. Fussball WM. Die einen Seufzen, für die anderen ist es die grösste Sache der Welt. Wo stehst du?
2. Durch die Austragung der WM werden vielerlei Ressourcen in Anspruch genommen. Ist das gerechtfertigt? Bist du damit einverstanden?
3. Hast du Karten ergattern können? Wenn ja, wie hat sich der Kauf gestaltet?
4. Welcher war dein Lieblingsskandal aus dem Vorfeld der WM?
5. Dein Tipp: Wer fliegt als Erster raus?
Nein, nein, nein, nein, nein….
Es ist so heiss, dass ich nicht schlafen kann. Als ich eben nach hause kam, legte ich die neu erworbene DVD The sixth sense ein, und döste dabei vor mich hin. Den Film kannte ich ja schon. Jetzt ist es schon weit nach drei und ich bin noch immer quietschfidel. Sollte ich etwa jetzt schon mein Tagewerk beginnen, angefangen mit dem Ausdrucken der Make-up Test Fotos der Kinderlein? Oder soll ich mir eine Dosis Deutsche Welle reinziehen? Fragen über Fragen und jede verlangt eine Entscheidung. Warum ist das zur dieser Nachtzeit alles so schwierig?
Ich gehe doch ins Bett. Ist wahrscheinlich das Gescheiteste.
Eine sehr schweißtreibende Vorstellung gestern hinter mich gebracht. Noch 4 Stück und dann ist endlich Pause.
Heute Nachmittag steht ein Schminkkursus für Eltern an, deren Kiddies ein Schultheaterstück aufführen. Da es bei weitem über 40 Stück sind und ich keinen Kollegen einstellen kann, weil das liebe Geld mal wieder von Nöten ist, werde ich ein paar Eltern einweihen. Ich bin gespannt. Wird es so chaotisch und laut ablaufen wie mit den Kiddies aus dem “Karneval der Tiere”, letztes Jahr?
Der Anruf vorhin bestellte mich ins Philo. Die Bar hat diese Woche geschlossen noch bis Freitag. Es ging um einen Tisch der umgestellt werden musste. Da die Tische in der Bar mit grossen Marmorplatten versehen und ein Untergestell aus Gußeisen haben, musste ich mit schleppen. Dabei entstand dieses Foto hinten im Hof.

Ein Foto das dem 1000sten Eintrag sehr würdig ist. 1000 Blüten 1000 Einträge.
Ich sollte eine Flasche Schampus öffnen…
1000 Gedanken und kein einzig brauchbarer.
Ein neuer Eintrag bei cyclad-z. Solche würde ich auch gerne schreiben.
Telfon klingelt… Ich muss weg. Nachher mehr
Leicht besäuselt. Schnupfen bis zum Abwinken… Einen klaren Gedanken fassen ist nur unter größten Anstrengungen möglich. Und doch…
Eines muss ich noch klarstellen bevor ich schlafen gehe. Die Sinnkrise von gestern bezieht sich einzig und allein auf das Tagebuch. Es hat nichts mit mir, meinem Leben, meiner Arbeit oder mit anderen Personen zu tun.
Es zieht mich jeden Tag immer aufs Neue an den Pc um etwas niederzuschreiben. Aber in der letzten Zeit fällt es mir immer schwerer überhaupt etwas zu schreiben. So z.B. gestern. Ich war in Orscholz, einem kleinen Kurort gleich hinter der Grenze in deutschen Landen. Ich habe schon vor ewig langer Zeit darüber berichtet, dass weiß ich. Warum es also noch mal tun. Es hat sich dort nichts verändert. Es immer noch so idyllisch und langweilig wie das letzte Mal. Und genau diese Tatsache macht mich mürbe. Ich fange an mich zu wiederholen. Mein schreiblicher Berichterstattungshorizont (Gott was für ein Wort!?!?) ist ausgelastet. Das gleiche hatte ich bereits letzte Woche an Pfingsten. Was soll ich euch noch groß von der Springprozession berichten. Es ist jedes Jahr das gleiche.
Heute ist es passiert. Das Schlimmste das einem Logschreiber passieren kann. Die Sinnkrise!
Ganz unangemeldet, hinterhältig und mit voller Wucht überfiel sie mich. Dabei ist die Sinnkrise ein schlummernder ständiger Begleiter. Jeden kämpfe ich mit ihr und habe bis jetzt noch immer gesiegt. Ob ich heute siege wird der Tag zeigen.
Auslöser dafür war eine simple blöde Recherche. Es fing damit an, dass mir heute morgen auffiel, dass es zahlreiche Seiten gibt, die, egal ob sie etwas damit zu tun haben oder nicht, ihre Seiten designmäßig mit WM Zeugs aufpeppen.Man will ja schließlich mit der Zeit gehen und auf der gleichen doofen Welle schwimmen wie all die andern auch. (Dazu fällt mir grade das Wort Volksverblödung ein.) Ein paar Logos habe ich gefunden. Sogar ältere Logos die noch der WM 2002 stammen. Doch alles in allem hält es sich, bei genauerem Hinsehen, in Grenzen. Es sind vor allem die offiziellen Sponsoren, die einen Riesentamtam veranstalten. Allen voran T-online und Co.





WM 2002
Ich klickte also meine ganzen Bookmarks nach Fußbällen rauf und runter, und dann geschah es. Das Blog Google Video of the Day (weiß gar nicht ob ich die je verlinkt habe) wurde geschlossen. Sinnkrise dort, Sinnkrise hier ! Es war so als ob es nur diesen winzigen Auslöser brauchte, dass irgendjemand, den ich gar nicht kenne und dessen Log ich nur mittelprächtig finde, das Handtuch wirft, und ich springe gleich hinterher.
Sinnkrise. Ich will erst gar nicht auf diese selbst zu sprechen kommen und euch erklären warum und weshalb. Es würde nur dazu führen dass ich mich immer mehr hineinsteigere… Es ja nicht zum erstenmal.
Und schon erlebe ich den ersten Einschnitt in mein Leben wegen der WM. Ich sagte ja bereits dass das völlige Ignorieren nicht möglich ist.
Ich erkläre mich:
Wenn ich surfe höre ich oft nebenbei Internetradio. Meistens weil ich einfach irgendwie Nachrichten hören will. Dazu benutze ich das kleine sehr praktische Programm Phonostar das an die 3000 Radioprogramme gespeichert hat. Einer der Sender den ich sehr oft höre, den ich in Luxemburg aber nicht auf normalem Weg empfangen kann, ist MDR Info. Er bringt rund um die Uhr kurz und kompakt Nachrichten aus der ganzen Welt. Jetzt wegen der Live Berichterstattung über die Spiele der WM, schließen die sämtliche ausländischen IP Adressen aus rechtlichen Gründen bis zum 9 Juli aus. Und das scheint sich nicht auf MDR Info zu beziehen sondern auch auf Bayern5, SWR Cont.Ra und noch ein paar andere, also quasi alle anderen öffentlich rechtlichen Nachrichtenstationen auch.
Wie ich das finde möchte ich nicht erklären!
Wer dieses Blog schon eine Weile liest,weiss,dass ich in meinem früheren Leben mal ein waschechter Frisör war. Somit ist es verständlich dass ich an dieser Seite, die ich bei Ehrensenf gefunden habe, etwas mehr Interesse zeige als sonst jemend. Vor allem dieses Foto hier. Allein schon das Innenleben der Frisur würde mich brennend interssieren.

Fast 4 Wochen am Stück das Theaterstück spielen ist doch sehr starker Toback. Gestern hätte ich Vorstellung um ein Haar vermasselt, weil mir im zweiten Teil regelrecht schwindlig und schlecht wurde. Jetzt wo es wäremer draussen wird, werden die Vorstellungen gezungenermaßen schweisstreibender. Das darf unter keinen Umständen nochmal passieren.
Eben durch den Speigel-online gesurft. Dabei eine traurige Nachricht enteckt. Drafi Deutscher ist tot. Einer der seltenen Schlagersänger (der ganz seltenen) für den ich was überig hatte. Vor allem sein Lebensweg hat mir immer imponiert. Vom Tellerwäscher zum Millionär sozusagen. Tschüß Drafi.

Grade erst aufgewacht und überlegt was denn gestern so die Themen waren die mich am meisten berührt haben.
Dazu muss ich wieder etwas aus den Nähkästchen plaudern. Das Theaterstück, das jeden Abend läuft besteht genau aus 2 Schauspielern, mir und meiner Kollegin und mittlerweile sehr lieb gewonnenen Freundin M. Vor den Vorstellungen in der Maske reden wir jeden Abend über alles mögliche. Dabei war es zwei mal das gleiche Thema das mich gestern berührte. Da die Theaterwelt nun mal nicht sehr ist groß in Luxemburg, kennt jeder jeden. Gestern habe ich von M. erfahren, dass eine uns beide bekannte Frau, ein Theaterstück schrieb aufgrund ihrer Fehlgeburt im neunten Monat. Ich wusste dass, sie schwanger war, aber von der Fehlgeburt und das so spät, wusste ich nichts.
Eine weitere Meldung in der gleichen Kategorie kam gestern in den Nachrichten. Gestern wurde ein Fötus in einer Kläranlage in Luxemburg gefunden. Nach der Autopsie stellte man fest dass er 26 Wochen alt war. Ich will mir das Drama der Geschichte nicht vorstellen, das sich in dem Hintergrund abgespielt hat. War es ein Wunschkind? Was es nicht gewollt? Wurde es absichtlich abgetrieben? Fragen die mich nicht loslassen.
Wie sehr eine Theatervorstellung vom Publikum abhängt habe ich gestern Abend gemerkt. Es wurde, als die Daten der Vorstellungen festgelegt wurden ein Fehler begangen. Die Pfingstwoche wurde mitprogrammiert. Und es war vorrauszusehen, dass wir in der Woche weniger Publikum haben als sonst. Das war nun die letzten beiden Tage der Fall. Und doch war die Vorstellung gestern abend ein der Besten. Das Publikum machte mit und war begeistert.
Und jetzt muss ich los noch ein paar soziale Pflichten erfüllen bis ich am späten Nachmittag wieder im Theater sein muss.
Huch! Noch nichts geschreiben für heute. Dabei wäre der gestrige Tagesablauf, der doch ziemlich lang und außergewöhnlich war nicht schlecht gewesen. Aber wenn ich jetzt so überlege…wenn ihr euch die Phingstdienstage der letzten Jahre anschaut, die waren nicht anders. Es gibt nun mal solche Traditionstage, an denen immer das gleich abläuft. Und somit erspare ich euch das. Da fällt mir ein das der Eintrag „Hüpfen für den Clerus“ hieß. Da ich aber grad zu beschäftigt bin schreiben, könnt ihr den selbst nachsuchen. (Wozu hab ich denn ein Archiv! Hä?)
Eine leichte, aber wirklich ganz leichte Erkältung macht mir heute etwas Kopfzerbrechen. In der ersten Staffel der Theatervorstellungen hatte ich auch eine. Und es muss nicht unbedingt nochmal sein.
Und noch was. Für alle die, die den Eintrag von gestern nicht verstanden haben. Das Abfallmännchen schmeißt das Logo der Fussball WM in den Mülleimer, und nicht das lustige Abzeichen des hiesigen Kinderhortes. Alles Klar?

Damit alles seine Richtigkeit hat. Ein Blid sagt bekanntlich mehr als tausend Worte. Somit ist zu diesem Thema alles gesagt. Nicht dass jemand auf die wahnwitzige Idee käme und mich in ein Gespräch drüber verwickeln möchte. Es könnte bedauerliche Folgen haben.
Verstehen sie mich nicht falsch, ich habe nichts dagegen, jeder kann in dieses Thema soviel Energie reinpumpen wie er mag. Ich werde es nicht tun, egal ob Positive oder Negative. Ganz ignorieren geht ja sowieso nicht, also lasse ich es wie ein Gewitter an mir vorüberziehn, ganz in alter Schafsmanier.