Wetter & Durchläufe

So lieb und nett wie die Schülervorstellung vorgestern war so furchterregend schlecht war heute der erste Durchlauf des Profistückes das am Mittwoch Premeire hat. Er erste technische Durchlauf ist immer der schlechteste, aber so kurz danach glaube ich immer das es bis dahin mit der schlimmste war den ich je mitgemacht habe. Morgen wird es anders aussehen. Hoffentlich.
Sonst war heute nicht weiter viel. Einen Tag lang in einem Dunkelen Raum zugebracht.
Und da ich ja sehr wetterabhäning bin war ich dahingehen auch bedient, mit wunderschönem Wetter huete morgen und einem kleinen Schneesturm heute abend.
Dieser ewige Schnee nagt arg an meinem Gemüt. Sagte ich nicht vor kurzem, dass ich spätestens am 17. schönes Frühlingswetter haben will?
Wehe es ist nicht der Fall!!!!

Schultheater

So…jetzt habe ich meinen inneren Turbo runtergefahren, vielleicht bekomme ich jetzt ein paar halbwegs ordentliche Sätze zusammen. Ich wollte euch noch erklären warum ich in meiner alten Schule gewesen bin.
Meine allerersten Anfänge auf einer Bühne und vor Publikum machte ich dort. Ich war in der Pantomimegruppe. Irgendwann kamm jemand von denen auf die Idee, dass ich vielleicht die Maske bei der heutigen Gruppe machen könnte. Und das ist nun schon seit 3 Jahren so. Es ist jedesmal ein Heidenaufwand und völlig unterbezahlt aber die Kiddies sind so happy jedesmal…ich sag dann nicht gerne nein.
Während des Stückes hatte ich dann eine längere Pause und surfte im Lehrerzimmer auf den PC rum. Und da es ein hochgesichtertes Teil mit Firewall und allen Pipapo ist, wollte ich den Versuch einfach mal wagen ob posten von da möglich ist….
Natürlich haben die Theatermäuse ihre eigene Homepage

Unnötiges Gefummel

Es ist zum Haare raufen. Blogger hat tatsächlich Probleme. Gestern abend wollte ich ein Posting von meiner Alten Schule abschicken, mir blieb aber nicht viel Zeit dazu. Es blockierte wieder alles und ich war der Meinung ich hätte es gar nicht erst abgeschickt. Tja…jetzt ist doch da.
Und dann seh ich, dass das Furz Posting dann doch noch hochgeladen wurde, das ich aber schon vor 2!!!Tagen per Mail abgeschickt habe. Als ich jetzt eben ins Editing wollte um da mal Ordung reinzubringen, streikte schon wieder alles.
Aber Posten geht noch…alles ganz merkwürdig. Die fummeln bestimmt wieder daran rum.

(Eine viertel Stunde später scheint wieder alles in bester Ordnung zu sein. Ich konnte den zweiten Furz Eintrag löschen…ts ts ts. Na da lassen wir doch mal einen drauf zur Feier des Tages.)

Furz

Ich habe eben noch mal den letzten Eintrag gelesen. Es hilft alles nichts. Langsamer machen ist nicht. Schneller machen stößt an die Grenzen der Einsteinchen Theorie. Ich habe noch nicht mal die Zeit einen Furz zu lassen, wie kann ich es wagen die Zeit zu vertrödeln mit Posten?
Ich muss los…auf’s Klo!

(Und als ob das nicht schon genug wäre litt Bogger offensichtlich an Verstopfung, er furzte nicht mal mehr. Nachdem dieses Posting online war fühlte ich mich wie nach einer Darmspülung…)

Und was nu…?

Kennt ihr das? Man erlebt eine tragische Geschichte von Anfang bis Ende, sieht zu wie er langsam an Überarbeitung aus den Latschen kippt und zu guter Letzt den Gnadenstoß verpasst bekommt (bildlich gesprochen wohlgemerkt) „Er“ bin nicht ich! Das fehlte noch! „Er“ ist einer meiner besten Freunde und bekamm heute den Gnadenstoß in Form eines Sehenrisses im Knie verpasst.
Das bekloppte daran ist, dass ich mich an seiner Stelle gesehen habe… Ich mit meinem Stress und Rumgerenne…
Das eigene Schicksal, das wie ein Film an einem vorbeizieht. „So könnte es dir auch gehen!“ Der Satz ist so abgeschmackt und von allen möglichen Kampagnen und Offensiven zu jeder Gelengeheit gebraucht worden. Gruselig. Aber, dass ich es so hautnah live und in Farbe vorgeführt bekomme ist neu.
Und was nu…? Ich sitze mittendrin allen Projekten und einfach so aufhören von heute auf morgen geht nicht. Also durchalten…

Könnte sollte müßte

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Heute morgen habe ich eine Pflichübung absolviert. Ein Interview im Radio. Zu hören auf 100,7 am Dienstag den 10. März morgens um 9:00. Ich bin gespannt was dabei rauskommt.
Und so wie der Tag heute ausschaut habe ich jetzt einen überraschend freien Nachmittag. In einer Reisegruppe hieße das“ Nachmittag zu freien Verfügung“. Wobei im Hinterstübchen dunkle Wolken brodeln…hab ich nichts vergessen?…könnte, sollte, müßte ich nicht doch noch? Ich bin unmöglich!!!
Vor ein paar Tagen als morgens nach Luxemburg-Stadt fuhr, unternahm ich ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Es war traumhaft schönes Wetter und ich klaubte aus meine Tasche, die auf dem Beifahrersitz stand, den Fotoappart heraus. Während der Fahrt habe ich ein paar Schnappschüsse gemacht. (ein bisschen so wie der mittlerweile brühmte Taxifahrer in New York.) Diese weissen Landschaften sind für Ost-Luxemburger Wetterverhältnisse eine kleine Seltenheit.

Dankestiraden & Kälte

Alles spricht von den Oscars. Ich nicht. Ich habe mir die Show zwar im Schnellverfahren angesehen, das heisst, auf Video aufgenommen und dann im schnellen Vorwärtslauf die Werbepausen und manche lange Dankestirade übersprungen.
Das mit dem schnellen Vorwärtslauf ist eine feine Sache, so fein, dass ich manchmal hoffungsvoll auf die Taste der Fernbedienung drücke und nichts passiert, wenn ich mir etwas live ansehe.Ein Grund warum ich mir fast keine privaten Sender ansehe.
Die Eiseskälte macht auch vor Luxemburg keinen Halt. Habe eben in den Nachichten vernommen dass auf der Zugspitze der Kälterekord von 1909 gebrochen wurde. Minus 29 Grad wenn ich recht erinnere.
Und dabei ist morgen der 1 März. In 17 Tagen möchte warmes schönes Wetter haben.

Huch!

Kuck mal an! Die Fotostrecken sind wieder da! Die Engel und Hombroich…und…NOCH eine!
Die habe ich vor 3 Jahren im Winter gemacht mit meinem aller ersten digitalen Fotoapparat, ein vorsinflutliches Teil das die Batterien nur so wegfraß und eine sehr ruhige Hand brauchte, damit nicht alles verwackelt aussah.

FaQ & House of Sand and Fog

Die FaQ Seite müsste eweitert oder geändert werden. Was dort alles steht ist noch immer von Belang, aber sie könnte um einige Fragen erweitert werden. Das Problem ist nur ich kann mich schlecht selbst ins Kreuzverhöhr nehmen, denn von meiner Sicht aus ist alles gesagt was gesagt werden müsste. Was würde euch da draußen denn noch brennend interessieren was im FaQ nicht drin steht????

Gestern im Kino House of Sand and Fog gesehen mit Jennifer Connelly und Ben Kingsley. Was für ein grauenhafter Kitsch! Die Geschichte, übertragen aus einer Novelle, ist komplex und an sich spannend. Die Umsetzung in einen Film ging aber völlig in die Hose. Zäh und fast tranig erzählt, in typischer Hollywoodmanier, damit auch der letzte Idiot im Saal mitbekommt worum es geht, schleppt sich die Story auf satte 2 Stunden dahin. Der Schluss ist dann sowas von tragisch und langatmig, dass man glaubt der elende Selbstmord von Ben Kingsley würde in den nächsten 2 Stunden immer noch kein Ende nehmen. Nicht ansehen bitte! Es ist reine Zeitverschwendung!

Was sonst!

Lange anstrengende und quälende Probe, aber langsam geraten die Sachen in Bewegung. Es wurde Zeit. Und was habe ich am Ende davon? Kopfschmerzen. Was sonst! Für den Rest das Tages werde ich den Stecker rausziehen, zumindest so lange bis Kopfschmerztablette wirkt.
Ironische Postkarte des Tages von den Butterbroten mit Oliven:


Pie? I’ll just slap it on my thighs to save time.

Im Wintergarten

Hat jemand schon mal einen Yukka (schreibt man das so?) blühen sehen? Ich nicht. Nachts gehen diese seltsamen Gebilde auf und aus den weissbräunlichen Zipfeln kommt eine Art Blüte die sehr stark düftet. Irgendwie nach Vanille oder so ähnlich. Am morgen sind dann alle wieder zu. Seltsam…

Gähn

Schlaflosigkeit. In fünf Stunden muss ich wieder raus. Ein gruseliger Freitag wird das werden.
Jetzt eben beim rumsurfen habe ich eine Seite wiederentdeckt die ich mal vor längerer Zeit besucht habe. Letter James.

Und was macht man nicht alles wenn man nicht schlafen kann…den eigenen Namen in Plüsch schreiben. Ich sollte lesen…wäre gescheiter.

Wat…dat

Zwischen Proben und Presseterminen. Die Zeit rast. So ruhig wie es gestern war; heute hatte ich die doppelte Portion an Erledigungen. Es gleicht sich also aus.
Es wird immer kälter hier und immer wieder schneit es. Das wird mir langsam zu viel. Eine gute Sache hat lLuxemburg allerdings an sich bei dem Wetter, es wird gestreut was das Zeug hält. Die Straßen sind salziger als die Pommes bei Mc Donalds. Ich höre schon die Umweltaktivisten unter euch schreien. Aber wat mut dat mut.(Das sagt man neuedings auch hier wenn man hip sein will)

Aus der Ferne

Zwischen einem ersten recht quälenden Durchlauf eines Theaterstückes, einem Saunagang und einem Anruf aus Berlin hat sich verhältnismäßig wenig zugetragen. Es war schon fast beängstigend wie ruhig dieser Tag war. In aller Ruhe die Gedanken schweifen lassen und Abstand nehmen von allem, um es aus der Ferne zu betrachten… ist nicht so leicht wenn man das eine Zeit lang nicht gemacht hat. Man kommt aus der Übung.
Fazit: Es stehen ein paar größere Änderungen an. Ich spüre es. Aber was genau…? „Mystère et boule de gomme.“

Kleine visuelle Änderungen

Ich habe kleine Änderungen vorgenommen an meiner Seite. Die Rubrik „Auf meinem Nachttisch“ habe ich weggenommen, weil ich festgestellt habe dass dort noch immer das Buch stand was ich vor Wochen schon ausgelesen habe. Ich werde das jetzt so halten, das wenn mir danach ist ich darüber was schreiben werde, wenn nicht, dann war es das nicht Wert. Die „Links“ heissen jetzt „Navigation“ und stehen jetzt oben.
Wenn ich Zeit und Muße habe (ha!!!) kommen die Fotostrecken von Hombroich und den Engeln auch wieder dazu.

Tausend Bilder

So spät ist es nun doch nicht geworden. Draußen schneit es und ich war froh als ich wieder zuhause war. Und während ich langsam über die Landstraßen tuckerte, dachte ich über Menschen nach die verloren habe. Sei es dass sie gestroben sind, sei es dass der Kontakt völlig abgebrochen ist und ich keine Ahnung habe wo sie sind. Es kommen Bilder aus längst vergangen Tagen zurück die schon lange ihr Farbe verloren haben. Doch sind sie immer noch da. Kleine Begebenheiten die alltäglich, scheinbar belanlanglos und doch einmalig sind…

Und während ich hier sitze und mich zurücklehne ziehen abermals tausend Bilder vorbei, die alle ihre eigene kleine Bedeutung haben. Manchmal ist es nur kurze Augenblicke, eine Begegnung von 2 Augenpaaren, ein kleines Detail an einem Kleidungstück, der Blick in einen Hinterhof während einer Zugfahrt,der eigenwillige Geruch eines fremden Zimmers. Scheinbar nichtssagend. Doch vergessen kann man sie nicht.

Zum ersten Mal bin ich vom Titel meines Tagebuches voll und ganz überzeugt.

Sagt mal,

…habt ihr die Uhrzeit bemerkt an dem ich den letzten Eintrag geschreiben habe? 1:28!!! …und dann noch großartig einen Film reinziehen! Das Resultat davon könnt ihr euch denken. Ich bin dabei eingeschlafen. War völlig klar. Und somit bekommt ihr kein Urteil heute zu hören.
Zmud schreibt dass sie sich an der Ostsee hat durchwelnessen lassen das gleich mehrmals. Ich dachte das sei verboten, so viel Gutes dürfte man sich nicht auf einmal antun! …naja ich gönns ihr.
Den ganzen Tag am Pc zugebracht und mehere offizielle Schreiben zu Papaier gebracht. Und lustig weiter geht es heute abend auf einer Generalversammlung von Maskénada, was in anderen Worten heisst, dass es spääät werden wird seeehr spääät.

Verboten gut

Das mit dem Nichtstun war verboten gut. Und jetzt liege ich in meinem Bettchen und werde mir Gaslight auf DVD ansehen. Ein uralter Schinken den ich noch nicht kannte.
Morgen bzw. heute erzähl ich euch was davon.

Robert Altman

Grad im Radio gehört, dass Robert Altman, einer meiner Lieblingsregisseure, heute 80 geworden ist. Short Cuts war ein Meilenstein in der Geschichte des Films und wird heute sehr oft als Referenz genommen. Meine Lieblingsfilme von ihm ist Gosford Park, Cookies Fortune, The Player
Ein Mann den ich bewundere, weil er einfach schweinegute Filme über einfache Themen macht. Der Link oben geht zu einer Seite, bei der ich nicht weiss wie viel oder wenig offiziel ist aber schön ist sie. Die Seite von IMDB dürfte infarmationshalber sicherer sein.

Im Radio flötet mir die Astrologin grad entgegen, dass ich heute mit gutem Gewissen faul sein kann. YEAH!!!

Kleinkunstpreis 2005

Ein Leben zwischen Henkell Trocken und Hakle Feucht.
Das Hakle Feucht versteh ich ja, Hygiene muss sein, aber Henkell trocken(schreibt man das mit 2″L“?) ist nicht mein Ding. Obwohl…wenn schon, dann lieber Henkell trocken als irgendwas das „flenst“.
Ich mag Bier nicht…wirklich nicht.
Und so sinniere ich spät nachts in meinem Bettchen nachdem ich kabarettistische Höchstleistungen auf 3Sat konsumiert habe.
Und alles ist rosig und dunkel, die Holzdielen knarren und aus der Ferne ertönt eine Wasserspülung…
Ich sollte mal eine Runde schlafen, wäre nicht die schlechteste Idee!

Überraschung

Vergessen den Radiowecker abzuschalten. Somit um 7 Uhr den Straßenverkehrsmeldugen im Halbschlaf zugehört. Man sprach von Schnee und Schnee und Schnee. Mit leisem Argwohn aufgestanden und zum Fenster rausgeschaut.
Ups! So viel Schnee hatten wir diesen Winter hier noch nicht.
So sieht mein Garten morgens um 8 aus.

Pro & Contra

Zu dem Einrtag heute hat mich die olle Else inspiriert. Es geht darum wie ich auf andere wirke in weitestem Sinne. Ich mekre es immer wieder wenn ich neue Leute kennen lerne, was für einen interssanten Beruf ich doch hätte, dass ich ganz mächtig rumkomme usw. Eine Freundin von mir meinte letztens ich sei ja ein total freier Mensch und könnte tun und lassen was ich wollte, während sie ein einem Kessel mit Regeln und genaue Zeitabläufen gefangen ist. Mich erstaunen solche Aussagen immer aufs Neue. Die Freiheit zu tun und zu lassen was ich will, ist zugleich eine große Verantwortung. Der innere Antrieb darf nicht nachlassen. Und das ist manchmal ein Problem. Anders ausgedrückt wenn ich Verpflichtugen hätte die mir von aussen auferlegt wären MÜSSTE ich dranbleiben und bräuchte mir aber sonst keine Gedanken zu machen, die hätte ja ein anderer für mich gleich miterledigt. Fremdgesteuert. Das war lange genung der Fall und das will ich nicht mehr. So wie es jetzt ist, ist es gut und richtig. Für mich.
Hat das jetzt irgendjemand verstanden?

Mit der Umfrage ob Comment oder No Comment: es bleibt wie es ist…no Comment!
Außerdem scheint es erst jetzt jemandem aufgefallen zu sein, dass die Fotostrecken über die Engel und Hombroich weg sind. Keine Angst die kommen wieder. Ich gleiche sie nur layoutmäßig an. Etwas Geduld bitte.

Hier und jetzt

Ich werde heute hier und jetzt etwas ganz privates von mir preisgeben! Ich habe mir lange überlegt ob ich es tun soll oder nicht, in einem nicht enden wollenden Zwiekampf mit mir gerungen bis zur bitteren Erschöpfung. Gesiegt hat die Preisgabe. Die Preisgabe eines lang gehüteten Geheimnisses. Ein wahrhaft großer Augenblick in meinem Tagebuch und eine Gänsehaut nach der anderen läuft mir über den Rücken. Immer wieder melden sich Bedenken ob es auch wirklich richtig ist, was ich jetzt tun werde, doch ich habe es ein für allemal beschlossen und ich werde es hier und jetzt durchziehen ohne Rücksicht aus Verluste.

Ich bin Erasure Fan!

Uff jetzt ist es raus…endlich.
Und auf dieser Seite hier findet man ihr ganz neues Lied „Breathe“ von ihrem neuen Album Nightbird GRATIS zum Download. Es ist traumhaft schön und ich hab es seit der letzten Stunde bestimmt schon zehnmal gehört und kann es bereits lautstark mitsingen.

Wie peinlich!!!

Proben & Haare

Eine weitere Tour durch den Norden, zwecks eines Projektes was ich im Sommer habe. Es wird spannend. Aber bis dahin ist es noch weit.
Ansonsten Proben Proben Proben. Ich will nicht sagen daß es langweilig ist, Gott bewahre, aber es ist, wie ich es schon vor ein paar Tagen sagte, kräftezehrend. Irgendwann vorgestern dachte ich dass vielleicht ein Haarschnitt dabei helfen könnte und hatte für heute morgen einen Termin. Es hat nicht geholfen! Wie auch! Es hat 19€ gekostet! Schönheit hat ihren Preis. Das merkt man. Das Einzige was man merkt.

Rinschleiden

Eine Fahrt durch den Norden von Luxemburg. Und irgendwo nicht weit von der belgischen Grenze befindet sich das winzige Dörflein Rinschleiden. Mit einem Bauernhof einem Herrenhof und einer kleinen Kirche. Diese Kirche hat die ältesten Fresken Luxemburgs.

Nur bei den Opferkerzen (nennt man das so?) war etwas nicht so ganz in Ordung…

Gebückt

Ich vernachlässige mein Tagebuch.
Wenn ich die beiden letzten Tage beschreiben müsste, würde mein gute Freundin Zmud aus Berlin sagen: Deine Einträge im Tagebuch hören sich gehetzt und atemlos an. Also lass ich es bleiben. Nur so viel dazu. Ich habe immer das Gefühl dass ich wenn ich glaube an alles zu denken und nichts zu vergessen, doch immer wieder was abhanden kommt. Bildlich gesehen sähe es so aus, als ob man zuviel auf einen kleinen Tisch gepackt hätte und jedesmal wenn man sich bückt um etwas aufzuheben um es wieder dazu zu legen, fällt was anderes runter. Fazit: ich befinde mich ständig in gebückter Haltung. (Das fällt mir jetzt mal grade auf!!!) Es wird also höchste Zeit dass etwas vom Tisch kommt. Aber was? Die Qual der Wahl hätte ich. Das Schlimme daran ist, dass ich mich erst gar nicht vor diese Wahl stelle. Ich lasse sie nicht zu. Es wird alles mitgenommen; alles muss durch! Ça passe ou ça casse!
Aua.

Manchmal frage ich mich ob euch da draussen das interessiert was hier so von mir gebe. Meine Besucherzahlen steigen stetig und es sind wesentlich mehr als vor einem halben Jahr. Manchmal frage ich mich ob ich nicht doch die Kommentarfunktion einschalten soll damit ihr gleich auf die Einträge reagieren könnt. Und dann sage ich mir wieder, dass ich das so nicht nötig habe, weil wenn ihr wirklich was loswerden wollt, könnt ich mir auch ne Mail schreiben. Ich antworte auch. Und grade da scheint das Problem zu sein. Ich merke es ja wenn ich andere Logs lese und reagieren möchte, es dann aber doch nicht mache, weil es…zu anstrengend ist…zu umständlich…zu, ich weiss nicht was. Lasst mich doch mal wissen wir ihr das seht. Comment oder no comment?