Die Berlinfrage

An einem Morgen kurz nach 8,
steh ich hier in einem Raum,
Ich schau mich um,
Dabei rede rede ich kaum.

Der 2ruamwohnung Hit vom letzten Jahr, leicht abgeändert, auf mich zugeschnitten.
Ich bin in Berlin.
War alles schon mal da,kenn ich, weiss ich.
Das Wetter ist trist und ich hab den ersten Kaffee grad mal eingefahren.

Gestern Abend habe ich mir, jetzt da ich hier bin und Zeit zum grübeln habe, ganz bewußt die Frage gestellt, ob mein Log in dieser Formnoch ok ist, ob das überhaupt ein Schwein interessiert, was ich schreibe. Ist diese Form der Selbstdarstellung für andere interessant? Hängt es nicht weitgehend davon ab wo ich bin und was ich grade mache? Oder sollte ich es thematisch mehr einschränken? Wie z.B ein Deutscher in London im Log London Leben. Ein Luxemburger in Luxemburg, so richtig originell?! So berühmt wie die olle Else bin ich nicht, höchstens eine Lokalgröße, wenn überhaupt.
Fragen über Fragen und so früh am Morgen und ich erwarte, dass mir die Lösung zugeflogen kommt, quer über die Straße über den Balkon, durchs Fenster.
Oder habt ihr Schnuffis da draussen ne Antwort?

Berlin Berlin

Deutschland ist zweigeteilt und ich hab die Arschkarte dabei erwischt…wettermäßig. So schön wie alles heute morgen anfing so verregnet ist es hier. Ich habe fast alles geschafft was ich schaffen wollte…
Habe die Lebensmittelabteilung von Kadewe halbleer gekauft und heute abend gitbt es eine Kokosmilchsuppe mit Hühnerfleisch und davor Dim Sum.
Mjam

Luxemburg Findel, Gate B05

Kurz vor Abflug in dem noch immer nigelnagelneuen Flughafenteil von Luxemburg. Jetzt gibt es den ersten Kaffee…uff
Kaffee abgeholt…Laptop auf weiter Flur stehen lassen…leicht beunruhigt…und siehe da… es sthet noch immer da.
Die haben guten Kaffee hier. Gott sei Dank.
Wieso versuch ich was zu finden was mir nicht passen könnte? Nee, jetzt mal ganz ehrlich und ohne jeglich patriotischen Stolz. Der luxemburger Flughafen ist wirklich gut. Wenn man die allgemeinen Spielregeln der Flughäfen kennt, geht alles wie am Schnürchen. Ich habe mal 10 Minuten zum einchecken inclusive Passkontrolle und die übliche leicht verstärkte Filzung gebraucht. Der WLAN Zugang ist immer noch kostenlos.
Und jetzt stehe ich hier, quitschvergnügt, kaffetrinkend, qualmend und freue mich auf der Dinge die da kommen werden.
Langsam füllt sich die Wartehalle mit Leuten und alles schreit nach Kaffee. Es wird langsam hell draussen.

Mir geht es gut, richtig gut. Ich könnte singen.

Igitt

Es ist selten dass ich weiss was ich geträumt habe. Aber den Traum von letzter Nacht war ein Alptraum und eine Farce zugleich… Ich sollte mich einer Schönheitsopeartion unterziehen. Ich sollte zwei kleine Kissen in die Wangen bekommen, damit es richtig kleine Pausbäckchen werden und ein weiters Teil in das Kinn einpflanzen lassen, damit es spitzer wird. Ich war sehr nervös und aufgeregt, so schlimm dass der Chirurg (der dem Schauspieler William H. Macy sehr glich) und sein Assistent mich einfach nicht betäuben konnten. Weder Spritzen noch Lachgas half. Nichts wirkte. Plötzlich nahm der Chirurg wuntentbrannt meinen Fuß. “ Was haben wir denn da?“ schrie er und schnitt mit einer riesen Nagelschere einer meiner Zehennägel seitlich ab weil er seltsamerweiser seitlich rausgewachsen war. Damit konnte er mit einem Finger an der Stelle unter die Haut fahren und mit einem Ruck die gesamte Fußsohle abziehen. Darunter war eine zentimeterdicke schwarze Schicht an kompaktem Dreck die aussah wie eine verkholte Knäckebrot Schnitte……
Ich will gar nicht wissen was der Traum bedeutet.
Igitt

Ab morgen wir von Berlin aus berichtet

Le jardin des apparences

Es ist tierisch spät aber ich muss doch noch ein Posting loswerden. Ich war im Theater und habe mir eines der besten Theaterstücke seit langem angesehen. Le jardin des apparences. Obwohl das Stück über 2 Stunden geht, habe ich mich nicht im geringsten gelangweilt. Eigentlich wollte ich den Begriff googeln damit ihr noch irgendwo auf einer Seite ein wenig was mehr darüber erfahren könnt, aber ich bin zu müde dafür. versucht es selbst; gleich auf der ersten Seite findet ihr ein paar gute Klicks bei Google. Das Stück gibt es auch in deutsch, aber einen anderen Titel, ich kann es nur weiterempfehlen…
Und jetzt schnell ab in die Heia!!!

Sonnenstrahlen

Ich sollte weniger übers Wetter posten. Nichts ist so langweilig wie das Wetter von gestern (wenn es kein Orkan oder ähnliches war)
Heute gibt nur ein Foto, das ich grad eben gemacht habe.

Mir geht es gut!

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Guten Morgen Traurigkeit

Bonjour tristesse. Ein Titel von einem Roman von Françoise Sagan den ich vor langer langer Zeit gelesen habe. Dabei fühle ich mich gar nicht so. Wieso mir der Titel grade jetzt in den Sinn kommmt…

Das Thema reaktivierte Freundschaft scheint in den letzten Tagen der Renner zu sein. Eine Schlufreundin die ich bestimmt seit über 10 Jahren nicht gesehen habe, lief mir letzten Samstag auf dem Parkplatz vor dem Supermarkt über den Weg. Da keiner von uns sehr viel Zeit hatte, haben wir schnell die Handy Nummeren ausgetauscht und heute abend treffen wir uns zum einem riesen Klatsch und Tratsch. Mir musste erst die ewig lange Zeit in der wir uns nicht gesehen haben klar werden. 10 Jahre sind kein Pappenstil. Es sind wahrscheinlich sogar mehr. Was war vor 10 oder 12 Jahren? Was war da los? Wo stand ich da? Eines weiss ich noch. 1995 war Luxemburg Kulturhauptstadt. Es war das Jahr in dem ich den Entschluss fasste den Friseursalon aufzugeben und mich mit anderen Dingen zu befassen. Ein Jahr später fing ich an alles in die Tat umzusetzen. Ich fing wieder an, nach mehrern Jahren fast völliger Abstinenz, mich verstärkt für Kunst und Kultur zu interessieren. Dass ich heute damit meinen Lebensunterhalt bestreite, hätte ich mir damals nicht träumen lassen. Das liegt alles so lange zurück ist doch noch so nah.
Heute abend: Das war ihr Leben! (dabei kriecht mir eine leichte Gänsehaut über den Rücken…brr)

Sonntägliches Liebsgeständnis

Der erste Sonntag morgen seit langem an dem ich Zeit und Muße habe. Es kommt mir als ob ich das schon seit Ewigkeiten nicht mehr das Fall gewesen wäre. Wie schnell man solche kleinen Dinge vergisst doch wenn sie fehlen umso mehr sehnt man sich danach.
Ein Blick zum Fenster sagt mir dass es schön werden wird. Ich rieche Frühling, das heißt ich will ihn riechen, oder noch besser, ich tu so als ob ich ihn rieche.

Ich möchte euch zeigen was ich am Mittwoch zur Premiere geschenkt bekommen habe. Ich habe schon an abfotografieren gedacht doch da würdet ihr nur einen rechteckigen schwarzen Fleck erkennen. Ich google mal eben ob ich nicht einen Link aufstöbere….doch hier! Hätte mich auch sehr gwundert wenn ich nichts darüber gefunden hätte.
Moleskine. Ein Notizbuch, eine wunderschönes gebundenes Notizbuch. Ein Notizbuch mit geschichtlichem Hintergrund. Es passiert mir selten aber es war Liebe auf den ersten Blick. Es fühlt sich gut an es liegt schön in der Hand. Es inspireirt dazu nicht irgendwelche belanglosen Dinge hinein zu schreiben sondern grossartige philosphisch einzigartige Gedanken…und wo nehme ich die mal kurz eben her?
Egal. Moleskine wird jetzt in Zukunft auf immer und ewig mit rumgeschlept.

Lotto & Träume

Ich habe noch ganz genau 25 Minuten Zeit um einen Eintrag hinzubekommen. Ich hatte schon mal weniger… Ich hatte ja versprochen dass ich heute mehr schreiben würde.

Zwischen Pflichten, kleinen Tagträumen und einem Lottogewinn von 30 Euro rast der Tag dahin. Die kleinen Tagträume gelten dem nächsten Donnerstag, wenn ich endlich in den Flieger steige. Bis dahin gilt es die Feder noch mal bis zum Anschlag aufzuziehen und frischen Sprit zu tanken.
Der Lottogewinn war sehr überraschend zumal ich mich am Anfang verkuckt hatte und dachte, ich hätte über sechstausend Euro gewonnen… wär zu schön gewesen. Für nächste Woche sind satte 35 Millionen im Jackpot. Da wüsste ich schon was damit anzufangen.
Dabei stellt sich die bekannte Frage, was man denn mit soviel Geld anfangen würde. Ein Interview über das Thema was wäre wenn. Es würde Seiten über Seiten füllen. Das wichtigste wäre meine eigene Verschwiegenheit. Ansonsten hätte ich bestimmt keine ruhige Minute mehr. Ein Haus, ein neues Auto, große Reisen,…und dann?
Wohltätigkeiten? Auch. Welche? Die die mir wichtig erscheinen…

Phlichtenmäßig ist nachher noch eine Theatervorstellung zu absolvieren und dann habe dahingehend mal eine Woche Ruhe.

Eingang & Ausgang

Nein ich bin nicht schreibfaul, sonderen hab echt keine freie Minute um hier einen ehrbaren Eintarg zu schreiben….morgen früh wird das nachgeholt, versprochen.
Überigens für alle die sich gleich auf die Augenblicke einklicken, denen sei gesagt, dass sie auf der Hauptseite www.joel.lu was verpassen. Da änderte in den letzten Wochen mehrfach das Eingangsbild.

…wird es spät werden

…und es IST spät. Nich so spät wie ich angenommen habe, aber immerhin. Das Theaterstück ist ein wahrer Kraftakt. Jetzt beginnt die Einrodungspahse. Und ich darf endlich einmal ausschalfen. Schöööön.

Heute abend…

Seit gestern läuft alles schneller und trotzdem im Zeitraffer ab. 1000 Dinge erledigt und 1000 stehen noch an bist in 2 Stunden. Heute abend ist Premiere im Inoui. Ich fühle mich leicht groggy und am liebsten möchte ich den Kopf abschalten aber es geht nicht, d.h. ich DARF nicht.
Es wird sehr sehr spät werden…

Proben & alte Freundschaften

Nach zwei weiteren Durchläufen gestern sah die Welt gestern Abend etwas anders aus. Und doch bleibt noch so viel zu tun. Um 4 ist Generalprobe, morgen Premiere. Und ich fühle mich als ob ich den ganzen Tag im Bett verbringen könnte. Hilft alles nichts…ich muss los.

Eine alte Freundschaft wurde reaktiviert. Ein etwas seltsames Gefühl wenn man sich nach so vielen Monaten, Jahren nicht gesprochen hat. Es gäbe so viel zu berichten, doch seltsamerweise sieht man über viele Dinge einfach hinweg und sagt dass es nicht viel neues gibt. Dabei gibt es so vieles…ich brauche nur in mein Log zu schauen. Ist das ein Umstand, dass mir die Gegenwart wichtig, die Vergangenheit unwichtig und die Zukunft noch unwichtiger ist? Also wieder Carpe Diem? Oder ist die Vergangenheit so beladen, dass ich nicht weiß wo und wie ich anfangen soll? Oder sind die unser beider Wege so weit auseinandergelaufen, dass es keine Ansätze mehr auf Gemeinsamkeiten gibt? (das setzt voraus, dass ich weiß wo der andere heute steht…)
Klingt irgendwie spannend, gell?
Der andere heißt Dave und lebt in Atlanta. Das letzte mal als ich ihn gesehen habe, war noch vor dem 11. September 2001. Das war auch das letzte mal dass ich in Amerika war. Mit all den Getue und den Unruhen die anschließend folgten, war ich nicht mehr dort. Dave hatte damals auch so seine Probleme und die Freundschaft viel in einen Dornröschenschlaf.
Seit ein paar Tagen nun haben wir wieder Kontakt per Email. Fortsetzung folgt…

Wetter & Durchläufe

So lieb und nett wie die Schülervorstellung vorgestern war so furchterregend schlecht war heute der erste Durchlauf des Profistückes das am Mittwoch Premeire hat. Er erste technische Durchlauf ist immer der schlechteste, aber so kurz danach glaube ich immer das es bis dahin mit der schlimmste war den ich je mitgemacht habe. Morgen wird es anders aussehen. Hoffentlich.
Sonst war heute nicht weiter viel. Einen Tag lang in einem Dunkelen Raum zugebracht.
Und da ich ja sehr wetterabhäning bin war ich dahingehen auch bedient, mit wunderschönem Wetter huete morgen und einem kleinen Schneesturm heute abend.
Dieser ewige Schnee nagt arg an meinem Gemüt. Sagte ich nicht vor kurzem, dass ich spätestens am 17. schönes Frühlingswetter haben will?
Wehe es ist nicht der Fall!!!!

Schultheater

So…jetzt habe ich meinen inneren Turbo runtergefahren, vielleicht bekomme ich jetzt ein paar halbwegs ordentliche Sätze zusammen. Ich wollte euch noch erklären warum ich in meiner alten Schule gewesen bin.
Meine allerersten Anfänge auf einer Bühne und vor Publikum machte ich dort. Ich war in der Pantomimegruppe. Irgendwann kamm jemand von denen auf die Idee, dass ich vielleicht die Maske bei der heutigen Gruppe machen könnte. Und das ist nun schon seit 3 Jahren so. Es ist jedesmal ein Heidenaufwand und völlig unterbezahlt aber die Kiddies sind so happy jedesmal…ich sag dann nicht gerne nein.
Während des Stückes hatte ich dann eine längere Pause und surfte im Lehrerzimmer auf den PC rum. Und da es ein hochgesichtertes Teil mit Firewall und allen Pipapo ist, wollte ich den Versuch einfach mal wagen ob posten von da möglich ist….
Natürlich haben die Theatermäuse ihre eigene Homepage

Unnötiges Gefummel

Es ist zum Haare raufen. Blogger hat tatsächlich Probleme. Gestern abend wollte ich ein Posting von meiner Alten Schule abschicken, mir blieb aber nicht viel Zeit dazu. Es blockierte wieder alles und ich war der Meinung ich hätte es gar nicht erst abgeschickt. Tja…jetzt ist doch da.
Und dann seh ich, dass das Furz Posting dann doch noch hochgeladen wurde, das ich aber schon vor 2!!!Tagen per Mail abgeschickt habe. Als ich jetzt eben ins Editing wollte um da mal Ordung reinzubringen, streikte schon wieder alles.
Aber Posten geht noch…alles ganz merkwürdig. Die fummeln bestimmt wieder daran rum.

(Eine viertel Stunde später scheint wieder alles in bester Ordnung zu sein. Ich konnte den zweiten Furz Eintrag löschen…ts ts ts. Na da lassen wir doch mal einen drauf zur Feier des Tages.)

Furz

Ich habe eben noch mal den letzten Eintrag gelesen. Es hilft alles nichts. Langsamer machen ist nicht. Schneller machen stößt an die Grenzen der Einsteinchen Theorie. Ich habe noch nicht mal die Zeit einen Furz zu lassen, wie kann ich es wagen die Zeit zu vertrödeln mit Posten?
Ich muss los…auf’s Klo!

(Und als ob das nicht schon genug wäre litt Bogger offensichtlich an Verstopfung, er furzte nicht mal mehr. Nachdem dieses Posting online war fühlte ich mich wie nach einer Darmspülung…)

Und was nu…?

Kennt ihr das? Man erlebt eine tragische Geschichte von Anfang bis Ende, sieht zu wie er langsam an Überarbeitung aus den Latschen kippt und zu guter Letzt den Gnadenstoß verpasst bekommt (bildlich gesprochen wohlgemerkt) „Er“ bin nicht ich! Das fehlte noch! „Er“ ist einer meiner besten Freunde und bekamm heute den Gnadenstoß in Form eines Sehenrisses im Knie verpasst.
Das bekloppte daran ist, dass ich mich an seiner Stelle gesehen habe… Ich mit meinem Stress und Rumgerenne…
Das eigene Schicksal, das wie ein Film an einem vorbeizieht. „So könnte es dir auch gehen!“ Der Satz ist so abgeschmackt und von allen möglichen Kampagnen und Offensiven zu jeder Gelengeheit gebraucht worden. Gruselig. Aber, dass ich es so hautnah live und in Farbe vorgeführt bekomme ist neu.
Und was nu…? Ich sitze mittendrin allen Projekten und einfach so aufhören von heute auf morgen geht nicht. Also durchalten…

Könnte sollte müßte

Die Zeit vergeht wie im Fluge. Heute morgen habe ich eine Pflichübung absolviert. Ein Interview im Radio. Zu hören auf 100,7 am Dienstag den 10. März morgens um 9:00. Ich bin gespannt was dabei rauskommt.
Und so wie der Tag heute ausschaut habe ich jetzt einen überraschend freien Nachmittag. In einer Reisegruppe hieße das“ Nachmittag zu freien Verfügung“. Wobei im Hinterstübchen dunkle Wolken brodeln…hab ich nichts vergessen?…könnte, sollte, müßte ich nicht doch noch? Ich bin unmöglich!!!
Vor ein paar Tagen als morgens nach Luxemburg-Stadt fuhr, unternahm ich ein nicht ganz ungefährliches Unterfangen. Es war traumhaft schönes Wetter und ich klaubte aus meine Tasche, die auf dem Beifahrersitz stand, den Fotoappart heraus. Während der Fahrt habe ich ein paar Schnappschüsse gemacht. (ein bisschen so wie der mittlerweile brühmte Taxifahrer in New York.) Diese weissen Landschaften sind für Ost-Luxemburger Wetterverhältnisse eine kleine Seltenheit.

Dankestiraden & Kälte

Alles spricht von den Oscars. Ich nicht. Ich habe mir die Show zwar im Schnellverfahren angesehen, das heisst, auf Video aufgenommen und dann im schnellen Vorwärtslauf die Werbepausen und manche lange Dankestirade übersprungen.
Das mit dem schnellen Vorwärtslauf ist eine feine Sache, so fein, dass ich manchmal hoffungsvoll auf die Taste der Fernbedienung drücke und nichts passiert, wenn ich mir etwas live ansehe.Ein Grund warum ich mir fast keine privaten Sender ansehe.
Die Eiseskälte macht auch vor Luxemburg keinen Halt. Habe eben in den Nachichten vernommen dass auf der Zugspitze der Kälterekord von 1909 gebrochen wurde. Minus 29 Grad wenn ich recht erinnere.
Und dabei ist morgen der 1 März. In 17 Tagen möchte warmes schönes Wetter haben.

Huch!

Kuck mal an! Die Fotostrecken sind wieder da! Die Engel und Hombroich…und…NOCH eine!
Die habe ich vor 3 Jahren im Winter gemacht mit meinem aller ersten digitalen Fotoapparat, ein vorsinflutliches Teil das die Batterien nur so wegfraß und eine sehr ruhige Hand brauchte, damit nicht alles verwackelt aussah.

FaQ & House of Sand and Fog

Die FaQ Seite müsste eweitert oder geändert werden. Was dort alles steht ist noch immer von Belang, aber sie könnte um einige Fragen erweitert werden. Das Problem ist nur ich kann mich schlecht selbst ins Kreuzverhöhr nehmen, denn von meiner Sicht aus ist alles gesagt was gesagt werden müsste. Was würde euch da draußen denn noch brennend interessieren was im FaQ nicht drin steht????

Gestern im Kino House of Sand and Fog gesehen mit Jennifer Connelly und Ben Kingsley. Was für ein grauenhafter Kitsch! Die Geschichte, übertragen aus einer Novelle, ist komplex und an sich spannend. Die Umsetzung in einen Film ging aber völlig in die Hose. Zäh und fast tranig erzählt, in typischer Hollywoodmanier, damit auch der letzte Idiot im Saal mitbekommt worum es geht, schleppt sich die Story auf satte 2 Stunden dahin. Der Schluss ist dann sowas von tragisch und langatmig, dass man glaubt der elende Selbstmord von Ben Kingsley würde in den nächsten 2 Stunden immer noch kein Ende nehmen. Nicht ansehen bitte! Es ist reine Zeitverschwendung!

Was sonst!

Lange anstrengende und quälende Probe, aber langsam geraten die Sachen in Bewegung. Es wurde Zeit. Und was habe ich am Ende davon? Kopfschmerzen. Was sonst! Für den Rest das Tages werde ich den Stecker rausziehen, zumindest so lange bis Kopfschmerztablette wirkt.
Ironische Postkarte des Tages von den Butterbroten mit Oliven:


Pie? I’ll just slap it on my thighs to save time.

Im Wintergarten

Hat jemand schon mal einen Yukka (schreibt man das so?) blühen sehen? Ich nicht. Nachts gehen diese seltsamen Gebilde auf und aus den weissbräunlichen Zipfeln kommt eine Art Blüte die sehr stark düftet. Irgendwie nach Vanille oder so ähnlich. Am morgen sind dann alle wieder zu. Seltsam…

Gähn

Schlaflosigkeit. In fünf Stunden muss ich wieder raus. Ein gruseliger Freitag wird das werden.
Jetzt eben beim rumsurfen habe ich eine Seite wiederentdeckt die ich mal vor längerer Zeit besucht habe. Letter James.

Und was macht man nicht alles wenn man nicht schlafen kann…den eigenen Namen in Plüsch schreiben. Ich sollte lesen…wäre gescheiter.

Wat…dat

Zwischen Proben und Presseterminen. Die Zeit rast. So ruhig wie es gestern war; heute hatte ich die doppelte Portion an Erledigungen. Es gleicht sich also aus.
Es wird immer kälter hier und immer wieder schneit es. Das wird mir langsam zu viel. Eine gute Sache hat lLuxemburg allerdings an sich bei dem Wetter, es wird gestreut was das Zeug hält. Die Straßen sind salziger als die Pommes bei Mc Donalds. Ich höre schon die Umweltaktivisten unter euch schreien. Aber wat mut dat mut.(Das sagt man neuedings auch hier wenn man hip sein will)