Wie sagte Frau Schons heute morgen auf RTL als sie das Horoskop vorlas?
Jungfrau: Ein Tag mit viel Tumult und Stress und ausgerechnet heute sind sie überempfindlich.
Nääääeeeiiiinnnnn!
seit 2004
Wie sagte Frau Schons heute morgen auf RTL als sie das Horoskop vorlas?
Jungfrau: Ein Tag mit viel Tumult und Stress und ausgerechnet heute sind sie überempfindlich.
Nääääeeeiiiinnnnn!
Endlich habe ich ein Plugin gefunden, das die Bilder im Header wechselt.
Via narcissus

Im Hintergrund Westminster.
5 Tage London und schon merke ich, dass ich verschiedene Dinge vergessen oder nicht in Betracht gezogen habe. Das wurmt mich zumal ich jezt merke, dass es mir fehlen wird. Ich erkläre mich: Ich habe schon seit langem einen neuen Make-up Koffer ins Auge gefasst. In London sah ich einen der genau das ist was ich suche, wenn auch ziemlich teuer. Ich habe ihn aber nicht gekauft, weil ich nicht gewußt hätte wie ich das Ding hätte mitschleppen sollen. Erst jetzt weiß ich dass ich jemand gehabt hätte der ihn 2 Wochen später mitgebracht hätte. Verpasste Chance nenne ich sowas.
Ich sitze übrigens in Osweiler „Beim Baron„, ein kleines italienisches Restaurant, das inzwischen sehr erfolgreich ist, nicht zuletzt weil der Koch, schon mehrfach im Fernsehen war.
(10 Minuten später) Walnussalat mit Gorgonzola als Vorspeise. Köstlich.
Mir geht der letzte Eintrag durch den Kopf, den ich in Kolumne.de fand. Eine großartige Seite. Es sind solche Seiten die mich immer wieder antreiben hier weiterzumachen. Ich glaube, dass ich diesbezüglich etwas gestehen muss. Ich quäle mich schon seit einer Weile mit dem Gedanken das Tagebuch zu schließen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich mich in den letzten Monaten wiederhole, wiederhole… Nichts von dem was ich niederschreibe, scheint mir neu und frisch zu sein. Alles wurde schon einmal abgehandet, durchgekaut und beschrieben.
Doch dann gibt es wieder diese Momente, wie gestern Abend. Fabrice sagte mir, dass jemand, den ich als Kenner der geschriebenen Worte sehr schätze, da er jahrelang eine große Buchhandlung besass, regelmäßig mein Tagebuch verfolgt. Das bringt ungewohnten Antrieb, der mich die Gedanken ans Aufhören sofort vergessen läßt. Ich sehe im Counter dass es so manche gibt, die regelmäßig immer wiederkommen. Es mag vielleicht auch nur eine Frage von Feedback sein.
(45 Minuten später) Als Hauptgang hatte ich Thunfisch. Selten so guten Thunfisch gegessen. Hab ich Ernesto, dem Koch auch bestätigt.
Ich werde das Thema für heute beenden… Aber es wird nochmal zur Sprache kommen.
Wenn ein Mensch mehr ist als die Summe der Demütigungen, die er erleiden, der Peinlichkeiten, die er überstehen, der Abgründe, die er durchschreiten musste, und der Neurosen, die aus all dem erwachsen sind, mag er sich glücklich schätzen.
Via kolumne.de

Ich habe kaum aus dem Hotel ausgechekt, bin noch nicht auf dem Flughafen, wollte noch einen kleinen Spaziergang durch den Hydepark machen, da klingelt schon das Telefon, wegen einem Job in Luxmburg. Die harte Realtität holt mich schneller ein als gewollt.
Fotos aus der Tate Modern Gallery von gestern, werden nachgereicht wenn ich zuhause bin.
Ich stelle fest dass ich lange davon verschont blieb, doch jetzt holt mich der Spam per Kommentarfunktion auch ein. Da quasi alle Beiträge die ich noch mit Blogger hier geschreiben habe, offen stehen, muss ich sie alle einzeln schließen, wenn ich mir die Kommentfunktion als Option für verschiedene Beiträge offenhalten will. Wenn ich zuhause bin weiss ich was mir bevorsteht….*stöhn*
Mein letzter Abend in London. Im Kino The Queen gesehen. Helen Mirren ist eine großartige Schauspielerin. Überigens habe ich Helen Mirren ebenfalls gestern Abend auf ITV 1 in Prime Suspect gesehen. Leider nur den ersten Teil. Auf den Zweiten der nächste Woche kommt muss ich verzichten.
Ich muss gestehen, dass ich London dieses Mal genossen habe. Das letzte Mal als ich hier war, wurde mir die Reise gründlich durch meine damalige Reisebegleitung vermasselt. Kann man überigens irgendwo im Tagebuch nachlesen, wenn auch nur zwischen den Zeilen. Ob ich morgen noch mal was schreibe weiss ich nicht weil ich ziemlich viel um die Ohren haben werde. Ich bin gespannt ob ich alles in den Koffer bekommen werde…
Gestern dem Old Spitalfield Market besichtigt. Ein absoluter Must an einem Sonntagmorgen. Ich brauchte fast ueber eine Stunde um von Bayswater nach Liverpoolstreet zu fahren. Ich sprang zwischen der District-, Circle- und Hammersmuth & City Line hin und her. Die Baumassnahmen machten mich fast wahsinnig. Dabei sind es nur 11 Stationen. Doch ich mache es jetzt wie die meisten Londoner auch, ich nehme was zum lesen mit…
Danach die Sunday Times gekauft und mich auf mein hotel Zimmer zurueckgezogen. Ueber einem Artikel von Borat eingenickt und erst wieder am spaeten Nachmittag erwacht. Moment ich kuck schnell was ich ueber diesen unmoeglichen Typen Borat finde….
Die offizielle Homepage
Die inoffizielle Homepage
Der Film / Borat: Cultural Learnings of America for Make Benefit Glorious Nation of Kazakhstan
Und noch ein Foto von ihm damit ihr gleich wisst wo es lang geht.

Nach sooo viel Kultur setz ich heut noch einen drauf und besichtigedie Tate Modern.
Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Ich hatte mir heute vorgenommen, sämtliche Läden abzuklappern, die auf meiner Liste standen. Ich habe alle bis auf einen geschafft, den ich erst am Montag besuchen werde. Zwischendurch bin ich zwei mal in DVD Läden geraten und habe ordentlich Geld abgelassen, was nicht geplant war, aber jetzt bin ich um einige Hayao Miyazaki Filme reicher.
Ich hätte nie gedacht dass mich irgendwann japanische Zeichentrickfilme derart begeistern können.
Shoping kann übrigens sehr anstrengend sein, zumal an einem sonnigen Samstag Nachmittag in London. Als ich am späten Nachmittag der völligen Erschöpfung nahe wieder meine Besenkammer betrat, stellte ich mit Erstaunen fest dass hier größere Umänderungen stattgefunden haben. Statt einem wackeligen Stuhl habe ich jetzt einen kleinen Nachttisch UND ein anderes Bett.
Das ändert aber nichts daran, dass ich ihnen bei Booking.com schlechte Noten verpassen werde.
Langsam gewoehnt man sich an alles. Da das Bett jetzt eingermassen ok und ich mehr oder weniger gut schlafen kann, ist alles nur halb so schlimm. Und da ich gestern abend nach der Vorstellung in Fosters Beer fiel, ging das mit dem schalfen recht flott.
Ein Film gesehen. The Devil wears Prada. The Devil itself, Merryl Streep, ist es den Film allein Wert dass man ihn sich anschaut. Eine Schauspielerin der allerobersten Liga. In einer der unzaehligen Zeitungen lass ich Ueber Bitch. Die Geschichte an sich ist aber ziemilich duenn. Es ist die Einfuehrung in eine Welt, die man so nicht kennt, die fremd ist und zugleich begehrenswert. Begehrenswert aber nur dann wenn man sich gerne zum Fashion Victim machen laesst.
Heute stehen noch 2 Filme an und ein Shopping fuer den Job
Ihr könnt euch an das Theaterstück erinnern, (ich überlege grad scharf ob ich überhaupt etwas davon erzählt habe…) Broadway in the shadows? (Doch ich hab davon erzählt, denn ich kann mich ans Verlinken erinnern…) Das Stück läuft seit ein paar Tagen in London im Arcola Theater. Und da bin ich jetzt. Das Theater liegt ziemlich ausserhalb in einer Ecke in der ich noch nie gewesen bin. Dalston. Da sie das Stück nochmal umgeändert haben, bin ich gespannt was jetzt daraus geworden ist.
Gestern krachte ich zwei mal mit dem Bett im Besenschrank zusammen. „Verstehen sie mich nicht falsch“…ich bin kein Leichtgewicht, ein paar Pfunde habe ich schon zuviel. Doch kann ich meine Klamotten immer noch im regulaern Shops kaufen. Ausserdem habe ich zuhause auch kein Spezialbett mit extra Verstaerkung.
Als ich die Matratze hochhob, sah ich dass der halbe Lattenrost durch den Rahmen gefallen war und dass ich mit Sicherheit nicht der erste war, der durchgeplumpst ist. Als ich mir den Rost genauer ansah merkte ich, dass er verkehrt rum im Bett lag. Ich baute also das halbe Bett auseinader, was in der Besenkammer aus Platzgruenden gar nicht einfach war und drehte den Lattenrost um.
Was mich im nachinein wurmt, ist die Tatsache, dass ich den Fehler zuerst bei mir gesucht habe. Sich sebst immer zuerst in Frage zu stellen, anstatt den Fehler gleich dort zu suchen wo er ist. Denn das Bett haelt zusammen und ist sogar recht bequem.
Da die Gemeinschaftsbadezimmer im ganzen Hotel hier und in kleinen Nischen versteckt sind machte ich mich gestern auf die Suche und fand eines im 2 Stock was recht annehmlich ist. Ich bin, so schien es zumindest gestern, der einzige der es benutzt. Hoffentlich bleibt das so.
Das sogenannte Kontinental Fruehstueck ist auch aeusserst spaerlich. In England erwartet man sich zumindest Eggs & Bacon. Weitgefehlt. Der Kaffee war so grade noch geniessbar. Die Toastscheiben schmecken wie Kaugummi mit Brotgeschmack…
Die sollen sich auf eine Bewertung bei Booking.com gefasst machen, die sich gewaschen hat….
Landung puektlich in London-Cityairport. Und dann gings los. Den Bus von City Airport nach Liverpoolstreet gibt es nicht mehr. Wahrscheinlich schon eine ganze Weile nicht mehr. Stattdessen gibt es den Dockland Rail. Na gut. Fuer Neuerungen bin ich immer zu haben. Als ich dann in die Circle Line umsteigen wollte, kam es dann ueber die Lautsprecher: Bla, bla, bla…no service on Circle Line. Auch gut dann fahre ich eben District Line. Dauerte eine ganze Weile laenger, weil ich nochmal umsteigen musste. Da das Hotel in der gleichen Strasse in Bayswater liegt, wie ein andeeres in dem ich schon mal vor 2 Jahren war, war es nicht weiter schwer zu finden.
Und jetzt kommts. Ein single Basic Room im Leisure Inn ist eine Besenkammer ohne Kleiderschrank, aber dafuer MIT Stuhl, MIT Fernseher MIT Zimmerantenne auf dem man mal grad gar nichts empfaengt. Er steht auf einem Minischraenkchen mit 3 Schubladen das reichen muss um alle Habsehligkeiten unterzukriegen. Und das Beste kommt noch: Gemischaftsklo und Gemeinschaftsdusche!!! Und das ganze zu einem Preis fuer den ich in Berlin in der kleinen Pension, in der ich immer bin, mehr als eine Woche haette bleiben koennen. Hier sind grad mal 5 Tage.
Leisure?…my ass!!!
In der gleichen Strasse gibt es ein paar Haeuser weiter ein kleines Internet Cafe, in dem ich das hier jetzt schreibe. Wireless gibt es glaube ich nicht,( Im „Leisure my ass“ sowieso nicht) es sei denn ich logge mich in eines ein das in der Gegend ist, was ich aber noch nicht ausprobiert habe.
Das musste ich jetzt loswerden. Jetzt ist mir besser.
Am Flughafen ist die Hölle los. Die Halle ist übervoll und das Gepäckeincheken dauert ewig. Ich bin froh wenn ich endlich im Flieger sitze.
Einen kurzen, schnellen und knackigen Beitrag zu den nächsten Tagen. Ich werde übermorgen nach London reisen. Da ich morgen mit den Vorbereitungen beschäftigt bin und noch ein Fotoshooting habe, werde ich, so Gott und das Internet will, erst wieder aus London berichten. Vielleicht ist ein kleines Abflugposting am Flughafen drin.
Ich wollte die DVD Serie unbedingt haben, weil ich sie teilweise im Fernsehen gesehen hatte, aber nie so richtig dahinter blickte was das denn alles soll. 4400. Am Samstag fand ich sie im Cactus CD Shop in Echternach. Staffel 1 und 2 in einer Box. Sehr schön, dachte ich, und kaufte sie für die langen Winterabende. 60 und paar zerqutschte Euro. Da ich diesen Beitrag hier schon gestern schreiben wollte, schaute ich bei Amamzon nach, zwecks Verlinkung. Preis dort: 47,95 Euro!!! Ich hätte mich selbst in den Allerwertesten beissen können.
Schaue mir grad im französischen Fernshen eine Reportage auf M6 an. „Secrets d’actualité“ ist eine Sendung die Zeitgeschehen noch einmal aufgreift und Punkt für Punkt auseinander nimmt. Thema heute: Die Kopfnuss von Zinedine Zidane. Obwohl mich das Thema an sich nicht im geringsten interessiert ist die Reportage so gut gemacht dass ich dran bleibe. Oder andersrum gesagt, wenn eine Story im Fernsehn gut gemacht und gut erzählt ist, kann man mich sogar (bedingt!!!) für Fußball begeistern.
In Vianden war ich übrigens nicht.
Man findet sie quasi auf jeder Homepage und nicht wenige werben darüber. Ich sehe sie ab und zu interessenhalber durch, zumal man ja oft in themenorientieren Bolgs oder Homepages ähnliche Anzeigen findet. Gleich und gleich gesellt sich nun mal gern.
Manchmal geht es auch komplett in eine andere Richtung, nach dem Motto, Gegensätze ziehen sich an. Oder es passt hinten und vorne nicht zusammen wie z.B die Ratzi Werbung auf dem Visitcounter.
Bei Spreeblick fand ich jetzt eine Seite in den Goooooooogle Anzeigen die mich stutzig machte. Locker flockig in einer Aufmachung die zum „Einkaufen“ animiert präsentiert sich das Scheidungs Portal. Kommmerz as Kommerz can.
Dass ich heute morgen schon so früh blogge hat damit zu tun, dass ich schon seit einer Stunde nicht mehr schlafe und jetzt am überlgen bin ob ich nicht nach Vianden zum alljährlichen Walnussmarkt fahre.
Wunderschönes Wetter und ich habe seit längerem mal wieder so richtig Migräne. Wunderbar.
Ein neues Bild oben im Header. Eine Fabrik mit Regenbogen. Ein uraltes Bild das ich in einem riesigen Stoß an Fotos gefunden habe. Es muss Mitte der siebziger Jahre gemacht worden sein. Wahrscheinlich wird mein Vater es geschossen haben. Die Aussicht von meinem Elternhaus hinunter in das Tal von Echternach. Die Sicht auf Echternach versperrt die Monsanto, die damals die halbe Region beschäftigte.
Meine Eltern arbeiteten beide dort. Meine Mutter im Medic Center, mein Vater im Chemie Laboratorium. Die Fabrik stellte hauptsächlich Nylon her. Mein Elternhaus haben auch wir der Firma zu verdanken, die damals vom Luxemburger Staat Land aufkaufte um dort ein Siedlung für die Mitarbeiter aufzubauen. Man bekam das Grundstück zu einem günstigen Preis, es gab sogar eine Reihe von Modellhäusern von denen man sich eines raussuchen konnte, das zusätzlich den Architekten einsparte. Da es keine Reihenhäuser waren, sah die Siedlung von Anfang nicht nach Arbeiterklasse aus, sondern nach gehobener Mittelklasse. Amerikanisch eben. Eine Zeit lang trug sie den Spitznamen Beverly Hills.
Anfang der Achtziger wurde die Fabrik geschlossen und warf die umliegende Region in eine tiefe Krise. Ich kann mich an einen Fall erinnern von einem Familienvater, der nach über 2 Jahren noch immer keine Arbeit gefunden hatte und seinem Leben ein Ende setzte.
Seltsamerweise, wenn man auf der Homepage von Monsanto.de im historischen Teil nachschaut, wird Luxemburg mit keinem Wort erwähnt. Die wenigsten wissen das Monsanto nicht nur Pestiziede herstellt sondern auch Nylon Textielien hergestellt hat.
Es gibt gewisse Dinge, die ich prinzipiell nicht in das Tagebuch lasse, obwohl man mich in den letzten Tagen fast dazu zwingt. Es geht um dieses Stöckchen werfen, das ähnlich ist, wie die Frageblogs, mit dem Unterschied, dass die Fragen von Blog zu Blog weitergereicht werden. Ich habe heute ein unsägliches Stöckchen zugeworfen bekommen, mit unsäglichen Fragen die ich nicht beantworten werde.
Wer mein Log schon etwas länger liest, weiss das ich manchmal das Frage ohne Antwort Spiel spiele, weil die Antwort schon in der Frage liegt, oder die ungesagte Antwort umso gewaltiger ist, weil sie nicht ausgesprochen wird.
Der Verstand ist wie eine Fahrkarte: Sie hat nur dann einen Sinn, wenn sie benutzt wird.
Ernst R. Hauschka
Mir ist eben ein Lichtlein aufgegangen. Dehalb stand ich heute ständig im Stau. In deutschen Landen feiert man den Tag der deutschen Einheit. Deshalb waren heute so viele unterwegs…
Entgegen meiner Befürchtung wurde ich heute nachmittag überigens nicht bekehrt. Das kam so. Ich wurde als Experte (Ha! Da ist es. Mein persönliches Unwort des Jahres) für den Kauf eines Mac hinzugezogen. Ich. Für einen Mac. Ich. Der komplett auf Microsoft eingefahren ist.
Ich muss gestehen, dass mich die klaren Formen und Farben der Mac Hardware schon sehr begeistert haben. Ein Bildschirm, eine Tastatur, eine Maus. Mehr nicht. Wenn ich an meinen Kabelwust hinter dem Schreibtisch von dem Towerrechner denke, könnte ich glatt schwach werden. Sogar preislich gesehen, sind sie kein Unding. Und doch werde ich mich davon nicht einwickeln lassen. Vielleicht, irgendwann mal.
Das hier ist so gut dass ich es noch mal vorstellen muss. Es wurde gestern bei Ehrensenf gezeigt.
Nur gute Iddeen.
Umdenken
A propos umdenken. Heute nachmittag werde ich mich in die Höhle des Gegners begeben. Mehr dazu wenn ich zurück bin. Vielleicht bekehren die mich sogar.
Habe ich das eben im Fernsehn richtig mitbekommen? Morgen ist Sturmregen angesagt. Wie schön… *sagt der Schreiberling, und zieht dabei ein Gesicht wie sieben Tage Regen*
Wie soll man einen Sonntag einschätzen, in dem man frohgemut aufwacht, und einem dann urplötzlich aus dem Radiowecker das Lied von Tina Turner What’s love got to do with it, entgegen kommt und damit längst vergangene Erinnerungen wiederkommen, die man verschüttet glaubte und feststellt, dass sich seit dieser Zeit manches nicht geändert hat und auch nie andern wird?
So manche werden wissen von was ich jetzt spreche.Vielen wird es aber kein Begriff sein. Als ich vor 2 Jahren das letzte Mal in Cannes auf den Filmfestspielen war, hatte ich vom Manga Innocence gesprochen. Ich fand den damals sehr sehr schön, obwohl ich gestehen muss, dass ich nicht alles verstanden hatte. Das kam daher, dass ich nicht wusste, dass es bereits einen ersten Teil gab. Jetzt da ich beide gestern auf DVD gesehen habe, bin ich schlauer.


Ghost in the Shell 2 Innocence
*Ein wenig später habe ich dann festgestellt, dass MTV die Serie Ghost in the Shell-Stand alone Complex jeden Sonntag Abend im Programm hat. Das hebt den Sender der nur profundes Wissen über Klingeltöne vermittelt um einiges…*
Es folgt nun kein Beitrag über die Geschichte des Fotoapparates sondern Musik. Und das mit Viedo Clip!
Camera Obscura – Let’s Get Out of This Country
Camera Obscura – Lloyd, I’m Ready to Be Heartbroken
Durch ein paar Klicks weiter, über einen Link von Ehrensenf gefunden. Let’s get out of this country hat mich sofort überzeugt. Der zweite Song war dann (nur noch) die Kirsche auf dem Sahnehäubchen.

Seit heute habe ich das Album.
Einen sehr vergnüglichen Abend gestern verbracht. Wenn Diane und ich uns treffen, dann nennen wir das immer Gipfeltreffen, den Putin und Bush sehen sich öfter als wir beide.
Kurz davor schickte sie mir ein paar Fotos. Eine Werbeaktion der französischen Bahn, die schon im März dieses Jahres über die Bühne ging. Etwas für Französisch Kenner.




Na? Habt ihr das Wortspiel verstanden?