Wer ist nicht manchmal auf der Suche nach einem schönen Hintergrundbild fürs Desktop? Wenn man über Google eine Suche danach startet, kommen meist nur Seiten dabei zum Vorschein, bei denen man sich vor der aggressiven Werbung kaum retten kann.
Aber ich habe da schon mal was vorbereitet…
Bei caedes.net gibt es solche Werbung nicht. Die Auswahl ist riesengroß und der übliche grausame Kitsch den man sonst findet, fehlt hier ganz.
UND
Hier findest du ein Hintergrundbild von mir, das ich auch im Echternach Fotoblog habe.
Kategorie: *
Figaro
Ich wusste nicht dass eine Oper so entspannt sein kann. Es ist wahrlich nicht viel Arbeit. Der Schinken dauert halt 4 Stunden. In 5 Minuten geht es los.
Am Morgen getanzt 9
Marshall Hain – Dancing In The City
Geee…das war noch Musik.
Ich liebe meinen Job 2
Ihr fragt euch bestimmt was gestern los war zwischen mir und der „heissgeliebten“ pariser Maskenbildnerin. Da ich an Abend davor mit Mordgelüsten nach hause kam, setzte ich diese in die Tat…. nein, dazu kam es nicht.
Aber ich habe ihr am Tag danach klipp und klar gesagt was ich von ihr, ihrer Arbeit und ihrem Auftreten halte. Danach herrschte freilich dicke Luft aber ich war meinen Ärger über diese Möchtegern Maskenbildnerin los.
Ich zumindest konnte ab dem Moment in Ruhe arbeiten.
Am Morgen getanzt 8
Supermen Lovers – Starlight
Noch so ein gute Laune Song.
Am Morgen getanzt 7
Greg Kihn – Joepardy
Darauf habe ich getanzt wie ein Bekloppter als ich 16 war. Es war die Zeit als es noch RTL Télé Luxembourg gab, und das Programm ausschließlich in französisch war. Damals gab es eine Sendung am Samstag Nachmittag, die sich Hit des Club nannte und am Mittwoch Abend in der Disco Starlife (das heutige Muko Muko) aufgenommen wurde. Ich war einige male mit dabei und bekam meistens Großaufnahmen, weil ich einer der wenigen Jungs war die bei jedem Lied auf der Tanzfläche waren.
In Echternach wurde ich von fast jedem darauf angesprochen und ich kam mir vor wie ein Star…
Wenn ich heute daran zurückdenke, muss ich unweigerlich schmunzeln.
Das Video hier ist übrigens nicht das Original. Das war, soweit ich mich erinnern kann, eine Trauung in einer Kirche die ziemlich horrormäßig endet.
Ich liebe meinen Job
Ich bin in der Stimmung eine gewaltige Hasstirade gegen eine Berufskollegin zu schreiben. Aber dadurch wird der Umstand nicht besser. Morgen zur Generalprobe ist sie zum letzten Mal da und dann wird sie am Sonntag zurück nach Paris fahren, dort aus dem Zug steigen, stolpern und sich hoffentlich ein Bein oder das Genick brechen.
Auf die Gefahr hin, dass man mich der Xenophobie beschuldigt…es ist mir egal.
Pariser Maskenbildner-innen sind die schlimmsten, arrogantesten und zugleich dümmsten Berufskollegen die ich kenne. Viel Getue um nichts und wenn sie dann zeigen sollen dass es besser können, ist es nur noch peinlich. In all den Jahren habe ich nicht eine einzige kennen gelernt, die auch nur im weitesten Sinne annehmbar ist. Es muss wohl zum Teil an der Stadt selbst liegen, da die Pariser allesamt sich für den Bauchnabel der Welt halten.
Wer mich kennt weiß dass ich ein umgänglicher Mensch bin und es nur sehr sehr selten vorkommt, dass ich mit jemandem gar nicht klar komme.
Gott sei dank ist morgen Abend der Spuck vorbei.
Schaffensbericht
Das Arbeitspensum nimmt ohne Unterlass zu.
Seit Dienstag laufen nach der Sommerpause die Vorstellungen von dem Theaterstück Vulltime wieder im Inoui. Zeitgleich arbeite ich im GTVL an Figaros Hochzeit.
Der unglaubliche Erfolg der Stückes Vulltime, brachte übrigens mit sich, dass man es inzwischen auf Französisch übersetzt hat. Am 16. November hat die französische Version Premiere im Théâtre Ouvert de Luxembourg. Es ist zum aller ersten Mal, dass so etwas gemacht wird, ich kenne keinen Präzedenzfall von einen anderen Stück.
Von Figaros Hochzeit gibt es nichts besonders zu berichten. Als ich den Auftrag annahm, dachte ich dass es eine schöne Arbeit werden würde mit Rokoko Kostümen, turmhohen Perücken und großem plakativem Make-up. Aber es ist nichts von alledem. Im Gegenteil, es ist stinklangweilig. Und da ich eh kein Opernfan bin, wird es mit diesem Stück auch nicht besser.
Und so ziehen sich die Tage prall gefüllt mit Arbeit dahin.
Bettgeflüster 2
Die Anschaffung eines neuen Bettes ist ein sehr einschneidendes Erlebnis im Leben eines Mannes und das mehr als ich dachte. Noch kann ich nicht sagen, dass ich Nacht der Nächte darin verbracht habe (und ich verbiete mir diesen Satz mit schlüpferigen Hintergedanken auszulegen)
Die Matratze ist um einiges härter, was eine kurze Eingewöhnung bedarf.
Bettgeflüster
The Boss
Das ist alles etwas musiklastig hier seit kurzem. Und weil wir grad dabei sind geht es auch so weiter. Eben auf Westropolis einen schönen Brief an Bruce Springsteen gelesen. Ich mag den zwar nicht so sehr, bis auf einen Song, der mich lange begleitet hat, durch eine Zeit in der ich an so manchem zu knabbern hatte. Wenn ich heute Streets of Philadelphia höre schalte ich das Radio meistens ab oder auf einen anderen Sender.
Am Morgen getanzt 6
Aus gegebenen Anlass. Dabei war es gar nicht so einfach einen Titel aus ihrer Solokarriere zu finden der tanzbar ist. Ich musste schon etwas suchen. Ich habe mich dann für einen ganz alten Song entschieden,von ihrem ersten Album. Der Song selbst ist aber noch viel viel älter. Und das Tanzbein sollte man hierzu auch etwas anders schwingen als in der Disco.
Annie Lennox – Keep young and beautiful
*5 Minuten später fand ich dann den hier.
Little Bird
Sehr tanzbar und das Video ist klasse weil man eine Retrospektive über die äußere Wandelbarkeit der Frau sieht. Sie hat sich für quasi jeden Song neu erfunden. Madonna, der Queen of Neuerfindung, steht sie in nichts nach.
Liebe Annie Lennox,
Ich höre grade dein neues Album Songs of Mass Destruction. Und du hast es wieder einmal fertig gebracht dass ich hier sitze und mir die Tränen übers Gesicht kullern. Wie machst du das nur dass du mit jedem neuen Album bei mir genau die richtigen Knöpfe drückst? Deine Texte gehen derart unter die Haut, dass es bisweilen richtig wehtut.
Aber genau dafür liebe ich dich seit all den Jahren, denn es sind die Momente die den Ausgleich schaffen zwischen dem Hyper-Hyper Leben das ich bisweilen führe und der abgrundtiefen Realität.

Diese Sonntagmorgende
Könnt ihr euch an die Geschichte des Mannes erinnern der seine todkranke Frau umbrachte? Ich las sie eines Sonntag morgens im Süddeutsche Zeitung Magazin.
Es ist wieder Sonntag morgen. Der richtige Zeitpunkt um durch das SZ Magazin zu surfen.
Die Geschichte die ich heute fand erschien bereits im Februar. Sie passt zum tristen Wetter und lässt mich sehr nachdenklich zurück.
Ich verkaufe
Ich habe lange überlegt wie ich das anstellen soll, und vielleicht ist das hier der richtige Weg. Ich verkaufe mein Bett. Da ich am Mittwoch das neue neue Bett geliefert bekomme, habe ich nun eines zuviel. Für alle die auf antike Möbel stehen ist dies hier echt ein Schnäppchen.


Für 75 € gibt es das Bettgestell und den Rost. Größe 140×190
Interessenten bitte in Kommentaren melden.
Die Nase läuft und läuft…
Ich habe Schnupfen, und das nicht erst seit gestern. Es hat in diesem verregneten Sommer angefangen und seitdem hört es nicht auf. Als ich die Woche auf Rhodos war dachte ich könnte ihn endlich auskurieren, aber durch die Klimaanlage die ich ab und zu doch anmachen musste weil es einfach zu heiss war, blieb der Schnupfen auch.
Hinzu gesellt sich ein Husten der inzwischen bronchiale Zuge annimmt. Manchmal wenn ich glaube es geht besser, so wie gestern, geht es heute wieder los.
Am Morgen getanzt 5
Joan Armatrading-Drop The Pilot
Das erinnert mich an die Zeit als Sony den ersten Walkman auf dem Markt brachte. Ich lag meinen Eltern so lange in den Ohren bis sie mir einen kauften. Drop the Pilot hatte ich von jemandem auf Kassette bekommen. Da fing die Zeit in der mit sich mit der Musik in eine andere Welt katapultieren konnte. Kopfhörer auf und man war weg.
Vormerken
Die lange Leitung die ich, wie allerseits bekannt, habe oder auch manchmal darauf stehe, bewirkt, dass ich dieses Datum bis jetzt noch nicht bekannt gegeben habe. Aber was soll’s. Ich bin stolz auf meine lange Leitung! Ankommen tut es immer.
Die erste Bloggerlesung in Luxemburg.
Unbedingt vormerken.
Am Morgen getanzt 4
Stardust- Music sounds better with you
Ist auch schon ein paar Jahre her…
Etwas Gutes…
…hat der völlige Absturz meiner Computer ja doch. Es ist und bleibt ein Neuanfang. Ich habe mich gestern ohne lange zu überlegen, nach mehreren gescheiterten Versuchen davor, für ein neues Email Programm entschieden. Schon lange war nicht mehr mit der Outlook Family zufrieden. Ich habe jetzt Thunderbird von Mozilla.
So zufrieden und überzeugt wie ich von deren Browser Firefox bin und ich mag wenn nun mal eins zum anderen passt…es musste einfach sein.
Das Problem ist dass Thunderbird völlig anders aufgebaut ist als Outlook Express. Man muss alles wieder von Anfang ausprobieren und lernen und gar nicht versuchen irgendwelche Parallelen zwischen den Programmen zu ziehen, oder zu glauben man würde dies oder jenes richtig machen. Aber jetzt da ich alle meine Mail Adressen proper installiert habe ist die Chose ein Kinderspiel.
Genauso verhält es sich mit den Office Programmen. Ich habe mich definitiv dazu entschlossen kein überteuertes Microsoft Office zu installieren. Ab jetzt gibt es nur noch Open Office.
Futsch
Langsam aber sicher wird mir das Ausmaß der Misere bewusst, das meine beiden abgestützten Computer mit sich gebracht haben. Immer mehr Dinge fallen mir auf die nicht mehr vorhanden sind. Aber was soll man machen? Wenn ich von jedem einzelnen Furz eine Back-up Kopie machen würde, wäre ich nur damit beschäftigt.
Meine Gedanken in eine positive Richtung zu lenken und mir zu sagen, dass dies ein neuer Anfang sein könnte, klappt nicht. Zu viele Programme und Dateien sind futsch.
Ob ein ‚ Am Morgen getanzt‘ Video hilft weiß ich nicht. Der Titel passt aber schon mal ganz gut.
DB Boulevard – Point of View
Berufsreisen
Am Montag und Mittwoch habe ich berufsmäßig mal eben 440 km zurückgelegt. Über den Film selbst kann ich nur sagen, dass ich wieder mit dem gleichen Regisseur arbeite, mit dem ich schon mal vor zwei Jahren gearbeitet habe für Kreuzzug in Jeans.
Die Location war in einem Kaff 40 km hinter Longwy wo man noch auf den Bäumen wohnt und sich gegenseitig mit Knüppeln auf den Kopf schlägt, um sich die Freundschaft zu bekunden. Dort befindet sich (man mag es kaum glauben) ein Flugplatz, der heute für ULM Flieger genutzt wird. Zu welchen Zweck er früher mal benutzt wurde, weiß ich nicht.
Ich wurde aber nur als Zusatzmaske angefordert, weil ich zu mehr leider keine Zeit habe.
Kreuzzug in Jeans läuft übrigens jetzt auch in Deutschland in 140 Kinos und ab Freitag auch endlich…endlich in Luxemburg.
Der eine kommt…
…zurück, der andere geht, bzw. wird bald gehen. Wieso wollen bei sämtliche PC’s in In Überholungskur? Überanstrenge ich sie zu sehr?
Da ich wieder für einen Film arbeite, hatte ich gestern keine Zeit und war danach auch zu müde um noch etwas zu schreiben, sonst hätte ich es schon gestern gemerkt. So merkte ich es erst heute. Als ich mich frohgemut an mein Blogtageerk machen wollte, war der PC so lahm wie noch nie. Es braucht ewig lange um Programme zu öffnen und zu schließen und plötzlich wollte er überhaupt nicht mehr. Alle Versuche ihn mit der Recovery CD neu zu beleben scheiteren.
Langsam kam Panik auf, denn was mache ich bitte schön ohne Computer? Schon allein wegen dem Job bin unbedingt darauf angewiesen. Also habe ich mich sofort auf die Socken gemacht zum PC Laden meines Vertrauens um zu sehen ob das andere Laptop nicht schon von der Reparatur zurück wäre. Und siehe es ward da!
Das heisst jetzt, in den nächsten Stunden alle persönlichen Einstellungen wie Email, Antivirus, FTP Programm, sämtliche Plugins u.s.w.
neu installieren.
Eine Sache ich blöd. Ich glaube, ich habe sämtliche Emailadressen verloren, oder habe ich sie bei Gmail abgespeichert???
*Autor schaut schnell bei Gmail nach* Uff….da sind sie. Aber ein paar sind trotzdem weg, denn die Liste ist schon etwas älter.
Was ist das nur?
Irgendetwas stimmt nicht. Jetzt kackt mir auch der Hauptcomputer ab und will nicht mehr. Dabei habe ich bereits das kleine Laptop in Reparatur. Im Blog schreiben geht jetzt nur noch per Smartphone…
Welche bad Vibes sind da unterwegs???
Am Morgen getanzt 2
Ich hab da mal was vorbereitet:
Van Mc Coy – Do the Hustle
Einmal so wie man ihn damals tatsächlich getanzt hat und einmal in einer ziemlich gut gemachten Blödelfassung.
Originaltanz:
Blödelfassung:
Träume
Ein amerikanischer Freund den ich das letzte mal im Sommer 2001 sah sollte ich besuchen. Er holte mich ab in einem Ding das aussah wie ein Wagen einer Bimmelbahn für Touristen und einem Golfkart. Wir fuhren zu einem Restaurant das aussah wie ein billig nachgemachter Saloon. Als wir dort saßen wurde mein Freund aufgerufen von einem Typ den ich als nicht sehr vertrauenswürdig empfand, er solle bitte mit vor dir Tür kommen.Als ich mitgehen wollte, sagte der seltsame Typ: No, not you, just him!
Ich wartete eine Weile und als ich mich im Restaurant umsah, war niemand mehr zu sehen. Es war wie ausgestorben. Ich hörte aber noch immer lauten Krach und viele Menschen, bis mir klar das es von draußen kommen würde. Aber ich fand den Ausgang nicht. Alle Türen und Fenster waren verrammelt. Ich versuchte durch die Spalten der Bretter draußen etwas zu erkennen. Sie schrien alle und sahen auf etwas in ihrer Mitte das ich nicht sehen konnte. Es hörte sich an wie ein Schlägerei, und plötzlich war mir klar dass mein amerikanischer Freund nicht mehr leben würde.
Ich erwachte und bekam einen Hustenanfall.
Als ich wieder einschlief träumte ich von einem Video das ich mir ansehen sollte. Es ging um eine Lehrvideo wie man sich bei einem jüdischen Begräbnis zu verhalten hätte. In dem Video waren hunderte von Menschen die am Straßenrand standen, es waren sogar Soldaten da. Die Trauergäste hatten alle dies jüdischen Käppis auf. Im Video wurden wir jedoch immer wieder auf Plastikflaschen aufmerksam gemacht, die sehr wichtig seien. Alle diese Plastikflaschen sahen wir anschließend auf einer Müllhalde wieder….
Dann erwachte ich schweißgebadet…
Unangenehm
Es ist wie immer. Es ist kalt. Nach unentwegten 30 Grad sich jetzt wieder an läppische 17 bis 20 gewöhnen zu müssen, ist nicht leicht.
Da Echternach in einem Tal liegt gleich neben Fluss und See, verschwindet die Stadt jeden morgen unter einer Hochnebeldecke. Das hat zu Folge, dass die Sonne hier immer etwas später rauskommt, wenn sie denn wirklich da ist.
Mir fällt übrigens grad siedend heiss ein, dass ich gestern etwas sehr Wichtiges vergessen habe. Ich habe eine Einladung zu einer Hochzeit verpasst! Schei…. Ich war zwar nur auf den Umtrunk eingeladen der dem Hochzeitsessen vorangeht, aber da es sehr wichtiger Arbeitskollege ist, ist es mir sehr peinlich.
Rhodos 8
Mein letzter Abend in Rhodos. Merke: Ich schreibe dieses Posting mit einem gewaltigen Schwips.
Heute hatte ich viel Zeit um über einiges nachzudenken. Es sprach kaum jemand mit mir. An sich der richtige Zeitpunkt um über Dinge nachzudenken für die ich sonst kaum Zeit habe. Die Krankenschwester habe ich seit gestern morgen nicht mehr gesehen, was ich als sehr angenehm empfinde. Entweder geht sie mir aus dem Weg oder ich habe unbewusst sie gemieden. Heute Abend wollte ich sie nicht schon gar nicht sehen und habe einen Tisch im Cafe de Paris reserviert. Das Restaurant Im Hotel ist etwas gehobener und man kann à la Carte bestellen. Anstatt nur ein Glas Wein zu bestellen, habe ich eine ganze Flasche bestellt und diese auch bis zum letzten Tropfen geleert….hic
Ich bin froh hier gewesen zu sein. Die Griechen sind ein sehr nettes zuvorkommendes Volk. Sogar mit den Taxifahrern vor denen ich gewarnt wurde, kam ich einwandfrei klar. Ein nettes Wort, ein Lächeln, und alles klappt wie am Schnürchen.
Jetzt sitze ich hier allein im Internetcafé, aus den Lautsprechern kommt tiefgründige und gefuehlvolle Musik und ich will eigentlich gar nicht weg….
Ich habe dem Barkeeper bereits alles gute für die Zukunft gewünscht, und gesagt dass ich irgendwann wiederkommen würde. Aber ich bin mir ziemlich sicher dass es dass es das letzte Mal war. Ich kann nicht sagen warum, aber ich weiß dass ich nicht noch einmal herkommen werde…
Es ist ein Gefühl, dessen ich mir ziemlich sicher bin…
Rhodos 7
Es ist unglaublich wie viele Luxemburger zur Zeit auf Rhodos verweilen. Dass so einige im Hotel herumschwirren, damit hatte ich bereits gerechnet. Dass ich aber so oft Luxemburgisch auch in Rhodos in der Altstadt mitten im Getuemmel von hunderten von Leuten wahrnehem wuerde, da war ich doch sehr baff. Man sollte mal bei der Luxair nachfragen wieviele Leute die woechentlich nach Rhodos fliegen…
Lustig ist, dass die Luxemburger sich grundsaetzlich in Sicherheit waehnen und der festen Ueberzeugung sind, dass keiner und sie niemand sie anderswo auf der Welt versteht. Dadurch bekommt man manchmal Dinge mit, die sie wahrscheinlich so nie in Luxemburg in der Oeffentlichkeit gesagt heatten.
Ein Tag mit viel Ruhe heute…
Rhodos 6
Ich habe den dringenden Verdacht, dass mir die Sonne nicht bekommt.
Gestern Nachmittag begegnete mir Liv Ullmann am Strand. Sie lag zwei Strandliegen neben mir. Als ich jedoch genauer hinschaute sah ich dass sie es nicht ist. Es haette mich auch gewundert was eine Liv Ullmann in einem Hilton auf Rhodos macht. Pauschalurlaub?
Heute morgen (eigentlich schon seit Anfang an) habe ich das Gefuehl dass der Rauchmelder der ueber dem Bett in meinem Zimmer heangt, nicht immer an der gleichen Stelle haengt sondern sich bewegt. Als ich erwachte war ich der festen Ueberzeugung dass er gestern beim Einschlafen noch etwas mehr nach rechts hing.
Das mit der Krankenschwenster hat sich erledigt. Ich habe zwar nicht in aller Form darauf hingewiesen, dass sie bei mir nicht landen kann, sondern habe sie heute Morgen alls ich zu Fuss ins naechste Dorf ging kurzerhand zweimal (einmal genuegte leider nicht) abgehaengt…
Heute Abend kam sie an meinen Tisch im Restaurant, und fragte mich leicht unterkuehlt was ich den nach dem Essen zu tun gedenke. Ob ich Lust haette, auf einen Drink an der Bar. Ich habe eingewilligt. Waehrned des Drinks verhielt sie sich so wie eine Reisbekannschaft es tun sollte. Uff… sie hat’s geschnallt.
Rhodos 5
Bereits vorgestern fiel mir eine Frau auf, die allein zu sein schien. Gestern abend durch einen etwas seltsamen Zufall lernten wir uns kennen. Sie heisst Josette, ist ebenfalls aus Luxemburg und von Beruf Krankenschwester.
Wir unterhielten uns ganz nett gestern Abend. Eine Bekanntschaft die zwar so ganz angenehem war aber auf die ich nicht unbedingt grossen Wert lege sie weiterzufuehren.
Heute abend wahrend dem Abendessen kroch sie mir regelrecht hinterher. Ich glaube ich habe mir da was geangelt was ich gar nicht will.
Ich kenne bereits ihr halbes wenn nicht ihr ganzes Leben. In ihrer Freizeit massiert sie eine Fussballmannschaft. Irgendwie finde ich das ganz „interssant“ aber als sie mir das Angebot machte mich hier waehrend dem Urlaub einmal zu massieren, damit sie nicht aus der Uebung komme, MUSSTE ich dankend ablehenen.
Morgen will sie unbedingt den Tag mit mir verbringen, will meine Emailadresse, meine Telefonnummer…
Es gibt da aber ein kleines Problem…ICH WILL NCIHT.