Ohne Sorgen

Strahlend schönes Wetter, den ganzen Tag. Ideal um nach Potsdam zu fahren und sich Schloss Sans Souci anzusehen.
Die rüstige Rentnerin war begeistert. Das Seltsame dabei ist, dass ich das Schloss, den Park und das Palais bereits zum zweiten Mal im Winter sehe. Die ganzen Statuen die im Park stehen sind wegen dem Frost, eingepackt in kleine graue Häuschen.
Irgendwann werde ich sie doch einmal im Sommer zu sehen bekommen….

Kultur & Sushi

Wir ließen das Wetter über unsere Unternehmungen entscheiden. Es regnete als wir aus der Pension kamen. Potsdam wurde vom Plan gestrichen und wir nahmen uns die Museumsinsel vor. Aber unsere Entscheidung war nicht die beste. Der RBB hatte ganze zehntausend Freiticktes für den Nachmittag verlost um die Museumsinsel zu besichtigen. Ab zwei Uhr war die Hölle los. Es reichte so grade um die alte National Galerie zu besichtigen. Ab dann war ein unglaubliches Gewühl zwischen den Museen.
Meine Lieblingsbilder von Caspar David Friedrich waren da, aber die Stillleben von denen meine Mutter Kopien hat, waren nicht mehr da.
Ich habe eine Reihe Fotos gemacht die ich noch in eine kleine Diashow umwandeln werde, das mache ich aber erst wenn ich zuhause bin.
Heute Abend ist Sushi im Kuchi angesagt, der tollste Sushiladen in Berlin.

Ich bin

…in Berlin.
Und grade eben habe ich mir restlos die Kanne gegeben mit der rüstigen Rentnerin.

Fotos habe ich keine gemacht. Und das ist auch ganz gut so….hic

Zufall & Ruhe

Vor 2 Jahren, am 5. Dezember 2005 habe ich diese Seite schon mal verlinkt. Heute fand ich sie durch Zufall wieder, jedoch nicht über den eigenen Eintrag, sondern durch die verschlungenen Pfade der Links.

null

Sie ist immer noch so schön, geheimnisvoll und beruhigend wie damals.
Ich kann mich erinnern dass ich damals krampfhaft versucht habe die Musik von Kasule zu finden und zu bestellen. Es war ein ziemlich aussichtsloses Unternehmen. Wenn jemand dabei erfolgreicher sein sollte, bitte sofort melden!!!

Unschlüssig

Ab morgen mittag bin ich für 5 Tage in Berlin. Im Prinzip habe ich alles vorbereitet um das Notebook mitzunehmen. Doch jetzt wo alles im Koffer ist, bin ich unschlüssig. Ich entscheide das morgen einfach mal ganz spontan.

Ausgesperrt

Heute nachmittag sperrte mich mein eigenes Blog aus. Es ließ nicht mehr zu dass ich selbst einen Beitrag verfasse geschweige denn veröffentliche. Ich hätte eine IP Adresse die als bösartige Spam IP eingestuft wäre und hätte keinen Zugang mehr.
Das Gefühl im eigenen Haus nicht mehr der Chef zu sein ist äußerst bescheuert. Ich kam mir vor, als ob man mir fristlos gekündigt hätte.
Nach wenigen Minuten hatte ich aber das Problem im Griff. Der Missetäter war das Plugin ‚Bad Behavior‘ das normalerweise sehr effizient arbeitet, aber in diesem Fall doch etwas übereifrig war.
Kommt das des öfteren vor?
Gibt es Leidensgenossen?

Tour de Krippe & Dinner

Im Rahmen des Echternacher Weihnachtsmarktes (der aber nur 2 Tage dauert), wird während der ganzen Adventszeit eine Krippenwandertour angeboten. Zu sehen sind die Krippen in den Schaufenstern der Geschäfte.

Das sind alle die Krippen die ich vom Café de la Sure bis zu meinem Haus gesichtet habe. Da der Nikolaus gestern unterwegs war, war dieses Foto obligat. Es ist leicht verwackelt, aber das ist vielleicht ganz gut so.

Bekommen habe ich nichts von ihm es denn eine Rute.

Früher am gestrigen Abend speiste ich mit der rüstigen Rentnerin in Bitburg in der Gaststätte „Zagreb“. Die Portionen sind enorm aber lecker. Als ich nach dem Mahl einen doppelten Espresso bestellte, bekam ich ein !!halbes!! Stück Zucker dazu.

Ich traute meinen Augen nicht. Gesagt habe ich nichts, da ich eh kein Zucker in den Kaffee nehme. Aber eine Frechheit ist das schon.

Menu du jour

Bereits vorgestern ging die Glühbirne der Nachttischlampe kaputt. Als ich eine neue Birne einschraubte ging sie auch nach zweimal an- und ausschalten flöten.
Es musste eine neue Nachttischlampe her. Also marsch zu Ikea…
Das schlimme bei Ikea ist, dass man nie dort rauskommt ohne etwas zusätzlich etwas gekauft zu haben.
In der Ikea Food Abteilung bekam ich einen Lachanfall und es entstand sofort die Idee eines neuen Kochrezeptes geboren.

Hirschpasta

Man nehme:

Eine Packung dieser Nudeln von Ikea

Diese Nudeln sehen bei genauer Betrachtung so aus.

Einen Topf mit reichlich Salzwasser zum Kochen bringen. Eine Tube blauer Lebensmittelfarbe (z.b. von Schwartau) in das kochende Wasser geben und umrühren bis die Farbe sich ganz im Wasser gelöst hat. Die Nudeln in den blauen Wasser bissfest kochen.
Als Beilage zu diesem Hirsch reichen.

Ja ja, wenn ich bis auf ein Thema einschossen bin….

Trance & Koffer

So früh wie heute musste ich schon seit langem nicht mehr aufstehen. Es war 4 Uhr als der Wecker unerbittlich klingelte. Wie in Trance stand ich auf und bewegte mich ins Badezimmer.
Doch es war ein guter Tag, auch wenn er lang und die Arbeit unerbittlich war.

Ab morgen heißt es Koffer vom Dachboden holen, alles an Klamotten waschen was ich mitnehmen will, Termine mit Freunden festsetzen, je alles vorbereiten um am Samstag nach Berlin zu fliegen.

Fernweh

Tage wie heute haben nichts erleuchtendes nichts wirklich erwähnenswertes. Den Tag am Set eines belgischen Films verbracht, mit einem recht betulichen Filmtitel der übersetzt soviel heißt wie; Der Unterschied ist, dass es nicht das selbe ist
Kommentar überflüssig.

Warum haben sind wir noch nicht Samstag? Oder zumindest Mittwoch? Am Samstag steige ich nämlich mit der ‚rüstigen Rentnerin‘ in den Flieger nach Berlin…
Somit werde ich die Abschlußfeierlichkeiten, wenn Octavie’s Jängi den blauen Hirsch abknallt nicht mitbekommen.
Sei’s drum!

Kreativ

Es stürmt und wütet draußen. Die angekündigte Wanderung in Plastik eingewickelt habe sein lassen.
Stattdessen war ich kreativ:

Octavie Modert in 40 Jahren.

…..weile

Ich bin zuhause an einem Sonntag Nachmittag und habe für heute alles abgesagt was irgendwie verpflichtend gewesen wäre. Nun sitze ich hier und habe an und für sich nichts wirklich interessantes zu berichten.
Die zwei letzten Tage waren zwar schon etwas außergewöhnlich, da ich Maskenarbeit verrichten mußte, die ich nur sehr selten habe. Es ging in Grunde nur um reines Schönschminken, was ich verhältnismäßig wenig mache. Ab und zu macht es schon Spaß, doch wenn ich überlege, dass es Kolleg(-inn)en gibt, die nichts anderes tun als jeden Tag die gleichen Gesichter für die gleiche Fernsehsendung zu schminken, dann bin ich heilfroh nicht in diese Sparte gerutscht zu sein.

Gerne würde ich ein wenig nach draußen gehen, aber das Wetter ist….lassen wir das.
Dabei dachte ich grade ob ich mich doch nach draußen bewegen soll und mich in Plastik einpacken…

Eurojango 2007

Ich glaube ich hatte gestern so viele bekannte Jazzmusiker auf meinem Stuhl in der Maske sitzen wie noch nie zuvor.
Das witzige dabei war, dass ich, der Jazz eigentlich mag, nicht einen davon kannte. Erst als ich das Programmheft las wurde mir bewusst, wer da alles an mir vorbeizog.
*Ich versuche grad einen Link dieser Preisverleihung zu finden, aber finde ich nichts Brauchbares*

Lëtzebuerger Filmpräis 2007

Es war einer dieser Abende an denen ich unglaublich viele Leute kannte, so viele, dass ich selbst überrascht war. Es ist ganz angenehm wenn sich eine Berufsgruppe alle 2 Jahre einmal trifft.
Am Ende war es beinahe unwichtig, wer die Preise bekommen hat. Schön war dass man unzählige Leute wiedergesehen hat.
Ich war eigentlich engagiert worden, um die Maske des Moderators zu machen.
Ein schöner Abend.

Nach YouTube

…kommt Sketchcast. Aber das lass ich mal lieber bleiben. Ich kann schminken, ich kann Haare schneiden und frisieren, aber malen kann ich nicht.
Das hier ist übrigens ein Quiz den ich bei Pianocktail gefunden habe. Ein Bilderrätsel in dem es einen Filmtitel zu erraten gilt.

Emma Clarke

Wenn ihr schon mal in London wart kennt ihr sie. Nicht vom Aussehen her sondern von ihrer Stimme. Emma Clarke ist die Stimme der U-Bahn, des „Tube“. Der berühmte Satz ‚Mind the Gap‘ kennt jeder und hat bestimmt jeder schon mal von Emma gehört. (Obwohl es gibt da noch eine weitere resolute Männerstimme ,Peter Lodge, mit dem gleichen Satz gibt. Soundfile davon gibt es hier (realplayer).)
Emma Clark hat ein Blog. Darauf findet man viele lustige Dinge, wie z.B. eine Reihe von Sätzen die man durchaus im Tube hören könnte, aber nie hören wird.

Would the passenger in the red shirt pretending to read a paper, but is actually staring at that woman’s chest, please stop. You are not fooling anyone. You filthy pervert

Ich fand im SpOn einen kleinen Artikel über Emma. Eben wegen dieser lustigen Sätze, hat die U-Bahn Gesellschaft jede weitere Zusammenarbeit mit ihr abgesagt.
Natürlich wird nun ein riesen Tam Tam deswegen veranstaltet.

KIK

Ich war heute zum ersten mal in einem KIK Textildiskont. Ihr wisst schon, das rote T-Shirt mit der quäkenden Stimme aus der Werbung. Die Ware die dort angeboten wird hat einen proletarischen Schick der nicht zu übertreffen ist. Ich wandelte an den übervollen Kleiderständern vorbei, zusammen mit der „rüstigen Rentnerin“ und wir lachten uns halb tot über manche arg ausgefallene Modelle. Es ist der reine Wahnsinn. Fast kein Kleidungsstück kostete über 10 Euro. Ein Herrenhemd schon für 3 Euro. Schnäppchen über Schnäppchen. Da fragt man sich echt was die im Einkauf dafür bezahlen und wo das Zeug hergestellt wird.
Ein grün kariertes Hemd mit schwarzen Schulterteilen aus fein geripptem Samt hatte es mir ganz besonders angetan. Es war so hässlich, dass es schon wieder schön war. Da es nur 4.99 kostete war ich sehr versucht es zu kaufen. Die rüstige Rentnerin bog sich vor Lachen, als sie sah, dass ich den Mantel auszog um das Hemd anzuprobieren. Aber leider, leider passte es nicht und es waren auch keine anderen Größen mehr da.
Als wir merkten dass in diesem Schnäppchenparadies leider kein einziges davon für uns bestimmt sein sollte gingen wir.
Als wir auf der Straße waren, wurde mir bewusst, dass es viele Menschen in Deutschland gibt, die froh sind, dass es solche Läden gibt, weil sie sich schlichtweg nichts anderes leisten können. Oder wie es sonst zu erklären, dass die Kette schon 2500 Läden hat und auf ihrer Homepage einen Aufruf macht dass sie weitere 1000 Lokale sucht?

Winterputz

Ich habe ein wenig aufgeräumt in den Links der Blogroll. Es sind ein paar neue hinzugekommen(z.B. Hofgeschnatter), andere definitiv raus geflogen, weil ich die Seiten kaum bis gar nicht mehr besichtige. Eine davon ist Ehrensenf. Es fing schon damit an, dass ihre Kultmoderatorin, Katrin Bauerfeind zum echten TV überwechselte und ich bei den zwei neuen Moderatoren mit den Gedanken immer wegrutschte beim Ansehen der Sendung weil,…ich weiß nicht,…sie die Sache einfach nicht so gut rüberbringen?!? Seit dem sie das Layout der Homepage gewechselt haben, habe ich mir noch gar keinen Beitrag angesehen, weil die Seite mich jetzt gar nicht mehr anspricht. Zu viel und zu unübersichtlich.
Versteht mich bitte nicht falsch, ich mache den Machern von Ehrensenf keinen Vorwurf, jeder muss seine Entscheidungen treffen die er für richtig und gut empfindet, aber was nicht ist, ist nicht.

Ich habe ebenfalls beschlossen Buch und CD Titel nicht mehr per se über Amazon-Partnerschaft zu verlinken. Ich mache das schon fast seit Anbeginn meines Blogs und es hat mir bis jetzt nicht einen roten Heller gebracht.

Am Morgen getanzt 14

Climie Fisher – This is me

Ich habe das Lied bis jetzt eben bestimmt seit 15 Jahren nicht mehr gehört. Dabei gehört es zu einem Lebensabschnitt. Schön, dass es Musik gibt die eine Ära wieder zurückbringt, die man schon fast vergessen hatte. Mit Gesichtern und Geschichten die schon so weit weg sind und dann plötzlich wieder so nah.

Waitress

Filme zwischen Freunden ausleihen und tauschen war noch nie so richtig mein Ding. Aber hier gab mir eine Bekannte einen kleinen Film den sie aus den Staaten mitgebracht hatte. Waitress. Als ich die Kurzbeschreibung las, machte ich mich auf eine triefende Liebesgeschichte gefasst.
Doch was ich sah war eine recht unverhoffte lustige und zugleich sehr traurige Geschichte. Sie ist nicht vorhersehbar, denn immer wenn man glaubt man könnte ein Teil der Story voraussehen, macht sie einen Schlenker in eine völlig andere Richtung. Ich weiß nicht ob der Film schon irgendwo hier lief, aber wenn ihr die Gelegenheit habt euch den anzusehen, tut es. Der Film selbst hat zudem noch einen weiteren sehr traurigen Hintergrund, da die Regisseurin Adrienne Shelly, die ebenfalls eine Rolle im Film spielt, kurz nach der Fertigstellung des Films ermordet wurde.
Die New York Times schreib in ihrer Kritik, dass der Film das Zeug hätte einen Kultstatus zu bekommen wie Little Miss Sunshine ihn auch hat. Doch hinterlässt der Film einen etwas bitteren Nachgeschmack, der zwar absolut vertretbar ist, ihm aber den Kultstatus verwehrt.
Brillant ist auf jeden Fall die Hauptdarstellerin Keri Russell.

Riss

Komme grad zurück vom sonntäglichen Mittagstisch meiner Mutter, als ich, trotz des miesen Wetters, vergnügt meine Haustür aufsperre, mich auf ein gutes Buch, eine große Tasse Kaffee und meine Couch freue, und (jetzt kommt’s) Last Christmas von Wham vor mich hin trällere.
Hallo? Wham? Last Christmas?
Manchmal habe ich doch einen gewaltigen Riss in der Schüssel!

Verdammt

…da schreibt man einmal ein Wort in einem Posting in dem man sich im Grunde über etwas mokiert und dann haut Google einem eine Pro-Werbung ins Blog, dass sich in mir jede Faser dagegen sträubt.

Ich bin insgesamt von Google Adsense nicht überzeugt. Ich habe seitdem ich dort angemeldet bin, ganze 7 Dollar erwirtschaftet. Absolut unrentabel. Denn meine Besucherzahlen sind in diesem Jahr um ein mehrfaches gestiegen. Wenn sich bis Ende des Jahres da nicht etwas mehr auftut, ist es aus und vorbei mit Adsense.

Wenn ich einmal reich wär, oder die gediegene Art zu protzen.

Dieser Beitrag wurde ausgelöst beim Lesen eines Artikels über die Millionärsmesse in Moskau. Ich las ihn selbstverständlich mit höchster Verachtung, wie wahrscheinlich viele andere auch. Ein klein wenig hört man sogar die Verachtung der Reporterin aus den Zeilen heraus.
Dabei habe ich mich gefragt warum ich diese Verachtung hege. Ist der Umstand dass sie sich Dinge wie eine goldene Espressomaschine von Bugatti leisten können und ich nicht? Dass sie ein fettes Bankkonto haben und ich nicht?
Nein.
Die Verachtung resultiert eher aus dem Umstand, dass wenn ich denn so reich wäre, mir solche Dinge nie kaufen würde. Was nützt mich ein ausgestopfter Säbelzahntiger im Wohnzimmer? Schmeckt der Kaffee aus einer güldenen Espressomaschine von Bugatti besser als aus meiner Seaco Maschine, die für meine Verhältnisse auch nicht grade billig war?
Was würde ich tun wenn ich so reich wäre? Eine Frage die mir jede Woche erneut stelle wenn ich Euro Millions spiele.

Was wäre wenn…?

Dunkle Gedanken

Das im vorigen Beitrag gezeigte Set ist abgedreht. Bis in die halbe Nacht hinein waren wir dran. Da die Vorbereitungen viel Zeit brauchten zwischen den einzelnen Takes, stand ich oft frierend in der Gegend rum, bis endlich gegen 1 Uhr die letzte Klappe fiel. Die Letzte für den Tag und die letzte für den Film insgesamt.
Frieren ist für mich eine der Qualen mit denen man mich umbringen könnte. Dabei entstehen dunkle Gedanken, die ich sonst nicht habe. Es kristallisiert sich alles auf einen dunklen Punkt. Ich sinniere über die Wahl meines Berufs und komme zum Schluss dass es auch nur ein Job ist wie jeder andere. Wenn ich dann von anderen höre, dass das was ich mache „interessant“ ist, bringe ich nur noch ein schnippisches „pfft“ zustande.
So war es kein Wunder, dass ich für die anschließende Wrap Party nicht die geringste Lust verspürte, und nur eine kleine obligate Stunde dort blieb. Man hatte eine Band gebucht mit einem Mick Jagger Imitator. Irgendwie peinlich und nicht besonders.

Ich könnte noch so manches vom Stapel lassen,…aber,…der Rest ist Schweigen.

Groß

Heute habe ich die bis dato längste und größte Actionszene in meiner Karriere beim Film gemacht. 22 Stuntleute und 60 Statisten. Das angelegte Set ist riesengroß. So groß dass ich die ganze Halle nicht auf ein Foto bekam.

Der Rest ist schweigen…(wie immer)

Les Fourmis Rouges

Ein Film den ich letztes Jahr im Frühjahr abgedreht habe. Die Dreharbeiten selbst waren nicht so besonders.
Der Film hatte gestern Abend Premiere in Luxemburg. Ich muss gestehen, dass ich doch überrascht war, denn er ist besser geworden als ich erwartet hatte. Trotz allem ist es ein Film der nicht sehr viel Aufsehen erregen wird. Es ist eine sauber gemachte Arbeit mit guten Schauspielern und einer Geschichte die funktioniert. Nothing more and nothing less.

Sooon?

…mit 3 ‚o‘?
Ich fand diese Postkarten in einer der unzähligen Postkartenständer die in jeder Bar in einer Ecke stehen. Was es aber mit diesen Karten auf sich hat, habe ich bis jetzt noch nicht herausgefunden. Aus der Rückseite steht klitzeklein gleiche nochmal auf luxemburgisch und französisch.
Google fand keine befriedigende Antwort.
Was ist das?