… mal etwas zur Belustigung . Es gibt dem Wort ‚Masken’bildner eine völlig neue Bedeutung und der Gesichtsausdruck spricht Bände.

est. 2004
… mal etwas zur Belustigung . Es gibt dem Wort ‚Masken’bildner eine völlig neue Bedeutung und der Gesichtsausdruck spricht Bände.

Gestern war letzter Drehtag. ‚Une belle mord‚ war durch und durch eine ‚belle‘ Erfahrung. Die Mixtur der zusammengewürfelten Crew aus Luxemburgern und Kanadiern hat auf Anhieb sehr gut geklappt. Es hätte genau so gut schief gehen können und die Drehtage wären eine einzige Hölle gewesen.
Für mich ist es ein schöner Abschluss des Jahres 2008.

So gegen acht Uhr heute Abend donnerte die Sirene in Echternach los. Eher ungewöhnlich zu dieser Zeit, zumal sie sie selten einschalten wenn etwas später am Abend passiert. Sogar die Feuerwehr selbst fährt dann ohne Horn und nur mit Blaulicht. Hier aber schon.
Da die Sirene grad mal 50 Meter von meinem Haus entfernt steht klebe ich jedesmal an der Decke wenn sie losgeht… Da ich eh nichts besseres zu tun hatte, ging ich los um zu sehen wo es denn brennen würde.
Dabei entstand dieses Foto. Man sagte mir es wäre zu Anfang Qualm aus dem Dachgeschoss und der zweiten Etage gekommen, aber dann war es ziemlich schnell vorbei. Nach fünf Minuten ging ich wieder und bekam nur noch ein großes Geschrei zwischen Nachbarn mit…tja.
Morgen wird es wahrscheinlich in den Nachrichten im Radio kommen, die ich jedoch nicht hören werde, da ich dann schon wieder am Filmset stehe, aber dann zum letzten Mal für dieses Jahr.
Nachdem mir das frühe Aufstehen der letzten Wochen und Tage derart in Mark und Bein übergegangen sind, habe ich seit 5:30 die neuste Version von WordPress hochgeladen. Das Dashboard sieht schick aus, und wirkt wesentlich aufgeräumter als in der 2.6 Version davor.
Ha! Und eben sehe ich, dass der WYSIWYG Editor, der schon seit ewigen Zeiten nicht mehr funktionierte, auch wieder geht. Wenn ich jetzt noch die Feeds hinbekäme, wäre alles wieder perfekt. Aber man soll ja nicht zu viel verlangen gell? Und schon gar nicht an einem Samstag Morgen vor 8 Uhr.
Ich bin müde. Ich trage die Müdigkeit der ganzen Welt in mir. Zumindest fühlt es sich so an.
Eigentlich sollte gestern mein letzter Arbeitstag sein doch werde ich nun mit ziemlicher Sicherheit am Wochenende auch arbeiten, was den Plan über der Haufen wirft, kurz vor den Feiertagen noch einmal eine kleine Reise anzutreten.
Und das ich schon so früh morgens schreibe, ist weil ich es so sehr gewohnt bin, so früh aufzustehen.
Ein freier Tag.
Wunderbar.
Obwohl, an den Tagen erledige ich möglichst alles was liegen bleibt.
So war heute ein kurze Stippvisite in Luxemburg angesagt wegen diverser Einkäufe.
Habe ich schon mal etwas über Parfüm erzählt? Es wäre fast ein Moment mal… Beitrag wert. Ich bin ein sehr olfakiver Mensch. Schon mit 17, 18 Jahren hatte die Parfümwelt eine unbeschreibliche Anziehungskraft auf mich.
Es gibt in Luxemburg in der Rue Louvigny eine kleine Parmfüerie die völlig andere Marken hat als das was man sonst von Douglas oder Sephora kennt. Chanel, Dior, Lagerfeld und alle die anderen kann jeder. Hier gibt ganz andere Marken die viel weniger bekannt sind. Creed, Sud Pacifique, Lubin, Maître Parfumeur et Gantier oder Occitane sind nur ein paar der Namen die dieser kleine Laden führt. Ich hatte schon vor eine Weile beschlossen, diese Jahr ein paar meiner Lieben mit Düften zu Weihnachten zu beglücken, von denen ich sicher bin dass sie sie mögen und garantiert nicht haben.
Doch wollte ich gar nicht über Parfüm sprechen, sondern das was in dem Laden passierte. Das Paar das den Laden führt kenne zum Teil. Der Mann ist mir aus meinem früheren Leben als Friseur bekannt, da er davor in Luxemburg Grosshändler einer Haarkosmetikfirma war. Ich kannte ihn eigentlich nur vom sehen her.
Es war mir ziemlich klar was ich haben wollte ging durchs Geschäft griff hier und dort ins Regal und er ließ mich gewähren. Als ich dann an der Kasse stand fing er redselig zu werden und erzählte mir sein ganzes Leben was mich eigentlich gar nicht interessierte. Und genau das passiert mir in letzter Zeit öfters, dass sich wildfremde Menschen mir anvertrauen. Es erinnert mich immer ein wenig an die Zeit als ich noch in meinem früheren Leben gefangen war und tagtäglich Haare schnitt und frisierte. Das Cliché das Friseure immer auch Vertraute sind und psychologisches Geschick haben müssen ist somit belegt. Warum ich damit noch immer behaftet bin ist mir ein Rätsel. Was habe ich an mir dass jeder von mir glaubt, ich sein perfekter Geheimnisträger?
Herrlich, endlich mal wieder etwas Zeit zu haben und im Net zu stöbern…
Der elektrische Reporter hat eine schöne kleine Reportage über’s Twittern. Über den Sinn aber vor allem über den Unsinn.
Die Welt reduziert auf 140 Zeichen. Wie gut dass dem nicht so ist, denn ich würde sterben vor Langeweile.
Was soll ich schreiben, nach fast zwei Wochen Entbehrung? Der Eintrag am Freitag mit dem Heumonat sagt alles. Und wie immer wenn ich auf Filmprojekten bin, muss ich schweigen.
Obwohl wenn ich es mir recht überlege, ein bisschen davon kann ich erzählen, zumindest das was eh schon im Net darüber zu finden ist.
Der Film heißt „Une belle mord“, (Ein schöner Tod) und ist eine Geschichte wie ich sie mag.
Eine Zusammfassung der Story steht auf der Seite der Filmproduktion.
Ich hätte nicht gedacht, dass der Dezember ein Heumonat für mich werden würde…
Das ist ja alles schön und gut, aber Zeit zum Schreiben bleibt keine.
Ich hatte ja bereits angekündigt dass es etwas ruhiger werden würde.
Film ist Film und Blog ist Blog. Wenn ich den Film nicht hätte würde es das Blog gewissermaßen nicht geben.
Und ich sollte jetzt zu dieser späten Stunde auch nicht mehr schreiben, aber das Schlafen will sich nicht einstellen. Dabei muss ich morgen um 5 Uhr raus koste was es wolle…
Kommt nicht oft vor doch ich habe grade geschrien vor lachen.
Langenscheidt wählt das Jugendwort des Jahres 2008. Auf deren Seite konnte man bis zum 20.Oktober voten und nun werden die 15 beliebtesten Wörter von einer Jury ausgewertet.
Dass die Wörter alle äußerst despektierlich sind versteht sich von selbst.
Am besten gefiel mir:
Gammelfleischparty (Ü-30-Party)
Rentnerbravo (Apothekenumschau)
Kalbfleisch-Knoppers (Döner)
Bildschirmbräune (blasse Haut eines Computerfreaks)
Datenzäpfchen (USB-Stick)
Zornröschen (zickiges, beleidigtes Mädchen)
…wird es etwas ruhiger werde, da ich wieder in Sachen Film unterwegs bin. Es ist aber noch ein „Moment mal…“ Beitrag in Arbeit, zu dem ich gestern Abend die Idee kurz bevor ich einschlief.
Es wird eine Art „ultimative Lobhuddelei“ werden, auch wenn die betreffende Person das vielleicht nicht mag.
Mehr wird nicht verraten.
Meistens ducke ich mich ja wenn Stöckchen geflogen kommen.
Aber wenn ich Herrn D. gleich als erster Blogger einfalle,der dafür in Frage kommt, dann muss ich ja wohl. 🙂
Nun denn, da ich eben mit einem Auftrag versetzt wurde, und etwas Zeit habe und mich an die Tastatur des Aspire One gewöhnen muss…
Clothes
Da war mein Geschmack in meinen zwanziger Jahren sehr exclusiv und teuer. Es mussten Marken sein, angefangen bei Versace über Yves Saint Laurent bis hin zu Jean-Paul Gaultier mit einem Abstecher bei Marithé & François Girbaud. (Ich muss vollkommen verrückt gewesen sein.) Heute ist es, wie damals aber auch schon, überwiegend schwarz und seit einiger Zeit auch weiß oder wenn farbig dann unis und eher knallig. Marken sind mir nicht mehr so wichtig. Hemden sind mir allemal lieber als T-Shirts. Das einzige in dem ich ziemlich pingelig bin, und daher kommt meine Seelenverwandschaft mit Carry Bradshaw aus „Sex & the City“, sind Schuhe. Die meisten Schuhe die ich besitze sind fast alle in London gekauft und es sind zwei ganze Schuhschränke voll.
Furniture
Oh Gott, dass ist ein ziemlich wahlloses Durcheinander aus diversen Epochen und Stilen. Im Grunde gefällt es mir nicht, doch da die Lottofee bei mir noch nicht zugeschlagen hat, wird sich das auch nicht so schnell ändern. Wenn, dann wären es ziemlich zeitlose Stücke im Bauhaus Stil, schlicht und ohne Geschnörkel.
Sweet
Das ist allem voran Schokolade und möglichst Côte d’Or. Den Rest kann ich ohne große Probleme umgehen.
City
Berlin, ohne lange zu überlegen. Und wenn sich irgendwie die Möglichkeit ergeben würde dorthin zu ziehen und einen tollen Job zu bekommen hätte ich es längst schon getan. Solange bleibt Luxemburg meine zweite und beste Wahl.
Drink
Wein. Weiss, rosé, rot und das in der Reihenfolge. Ansonsten Champagner und bei Cocktails bin ich immer für ein Mochito zu haben. Bier ist definitiv nicht mein Ding und wenn dann sind ab und an mal ein paar ausgefallene Sorten, wie Kriek, Gueuze oder Diekirch Grand Cru
Music
Boah! Das ist in letzter Zeit ziemlich breitgefächert. Es wäre einfacher zu sagen was ich da nicht mag.
Heavy Metal und sämtliche Abweichungen davon wie Grunge und dergleichen sind nicht mein Ding. Dem diametral gegenüber steht Volksmusik und Schlager und das ist auch absolut nicht mein Geschmack. Dann wäre da noch billiger und aggressiver Rap à la Bushido & Co. oder das Zeug was aus den Staaten zu uns rüberschwappt…brrr. Was ich alles so mag an Musik könnt ihr queerbeet im Blog nachlesen. Es gibt da eine lose Rubrik die „Am Morgen getanzt“ nennt…
TV
Seit ich digitales Fernsehn habe, sind alle Kommerzsender in der zapping Reihenfolge ziemlich weit nach hinten gewandert. Aber um diverse Serien komme ich nicht herum, doch warte ich dann meistens auf die DVD’s davon. Zur Zeit ist es Pushing Daisys.
Ansonsten verweise ich auf die Aussage von Herrn D. und schließe mich dem voll und ganz an.
Film
Oh je! Macht mal jemand Kaffee, das könnte etwas länger dauern hier. Also, ich bin jedem Genre von Film aufgeschlossen und schau mir auch alles an so lange es sich qualitativ auf einem sagen wir mal höheren Intelligenzlevel befindet. (American Pie zählt z.B. nicht dazu) Ein besonders Faible habe ich für Krimis.
Workout
Koffer und Kisten mit Arbeitsmaterial schleppen. Das abwechselnd in Theater, auf Filmsets und Fotostudios. Das reicht voll und ganz.
Pastries
Noch so ein Schwachpunkt. Da sind wir in Luxemburg ja arg verwöhnt drin, denn hier ist Auswahl was Konditoreiwaren angeht sehr breit gestreut und wir haben sowohl französische waren als auch deutsche. Ich mag es sowohl einfach wie auch manchmal sehr heftig. Meine Pfunde die ich zuviel auf die Waage bringe kommen daher nicht vom Rosenkranz beten.
Coffee
Viel und schwarz und ohne Zucker und möglichst stark, (nicht grade so dass der Löffel in der Tasse stecken bleibt aber so in die Richtung)
So, das war’s. Ich werfe das Stöckchen nicht weiter, wer will möge sich bitte bücken.
Uff… endlich.
Soeben ist die letzte Folge von Kommissarin Lund aus der Serie „Das Verbrechen“ zu Ende. Es waren 10 qualvolle Wochen an denen man immer wieder hingehalten wurde. Das seltsame war dass sie Folgen in einer sehr ruhigen Erzählweise daherkamen und mich bisweilen nervten. Und doch musste ich immer wieder jeden Sonntag einschalten, weil es doch so spannend war das ich keine Folge verpassen wollte.
Der Charakter jedoch der in der ganzen Serie am meisten auf die Nerven ging, war die Hauptprotagonisten der Serie, die Kommissarin selbst. Ich habe selten gesehen dass eine Rolle so emotionslos gespielt wurde. Mag sein dass es gewollt war dass es eine Frau sein sollte die nicht aus ihrer Haut kann, doch dann war es sehr flach und einseitig dargestellt.
Es gab so viele andere Schauspieler die ihren Rollen eine „Seele“ gaben. Am Besten gefielen mir die Eltern der ermordeten Studentin, sowie der Politiker der auch in die Sache verwickelt war.
Wenn ich meine Teenager und meine Twen Jahre in Musik wiedergeben soll, ist eine Stilrichtung ausschlaggebend. New Wave.
New Wave das war Yazoo, Duran Duran, China Crisis, Jimmy Somerville, Depeche Mode,Thomas Dolby, und und und… Ich könnte die Liste endlos verlängern.
Jetzt habe ich eine neue Radiostation entdeckt die genau alle die Songs spielt. Ich fühle mich in die 80er zurück kapituliert und es fehlen mir nur die gewaltigen Schulterpolster und eine Karotten Jeans und es wäre fast wie früher.
Virgin Radio France beinhaltet sieben thematische Webradiostationen. Eine davon heißt New Wave 80’s und ist einfach nur geil. Und obwohl es heute schneit und ich Schnee nicht mag, läuft die Station bei mir volle Lautstärke und ich bin so gut gelaunt und happy wie selten.
Es kommen hunderte Erinnerungen zurück während ich diese Songs höre und ich könnte endlos „Moment mal…“ Beiträge schreiben.
Wenn es schon mal schneit ist Echternach eine der letzten Orte im Luxemburg wo der Schnee auch wirklich liegenbleibt. Wir haben nicht umsonst eine der größten römischen Villen mit nördlichen Europa in Echternach ausgegraben, denn bereits die Römer waren sich dessen bewusst, dass es hier immer ein paar Grad wärmer ist als als drumherum.
Und so sieht mein Garten heute morgen aus.


Es war lustig, es waren ein paar wirklich gute Pointen dabei. Es ist Jemp Schuster wie er leibt und lebt, und dass er ein Jahr Pause gemacht hat, bevor er ein neues Kabarett Programm geschrieben hat, scheint ihm gut getan zu haben. Es ist frisch und frech.
Gut, es war jetzt nichts weltbewegend neues dabei. Er lässt so ziemlich alles Revue passieren was in den letzten Monaten geschah, allem voran die Bankenkriese, Obama, die SMS Tarife sowie Juncker, Frieden und Viviane Reding müssen für ein paar gute Lacher herhalten. Ganz lustig fand ich auch das Gespräch zwischen Darwinisten und Kreationisten. Und natürlich geht es nicht ohne dass der Klerus und die Bibel ihre obligate Backpfeife bekommen.
Jemp ist nun mal Jemp.
zum Berg kommt sollte man die Gelegenheit ergreifen und ihm zuhören. Zugegeben der Vergleich ist etwas aus der Luft gegriffen, aber wenn Jemp Schuster schon auf Tournee mit seinem neuen Kabarett Programm ist und Station in Echternach macht, sollte man sich auch dorthin begeben.
Ich sag euch nachher wie es war.
„Jaaaaa!“, schrie ich. Ich konnte nicht anders. Der Werbespruch schlug bei mir ein wie eine Bombe. Ich bin schon seit einigen Jahren ein eingefleischter Acer Fan, warum, kann ich nicht so genau sagen. Aber alles was ich mir bis heute von Acer gekauft habe, funktioniert immer noch und hat mich nie enttäuscht.
Und somit schreibe ich nun diesen Text auf einem kleinen niedlichen Aspire One. Er ist so süüüüüüß!!!!

Ich weiß nicht wie oft ich schon über Phonostar berichtet habe, das kleine Programm mit dem man über 4000 Radiostationen im Net hören und aufnehmen kann mit Timer und allem Pi Pa Po. Phonostar ist ja nicht der einzige Player dieser Art und vorhin suchte ich wahllos die Stationen von Winamp durch. Ich stieß auf ein luxemburgisches Webradio das ich noch nicht kannte und die meisten meiner Lux Stammleser wahrscheinlich auch nicht. Galaxy Web Radio, kurz GWR Luxemburg. Sie haben sich vor allem dem deutschen Schlager verschrieben, aber nicht nur. Auf ihrer Homepage steht zu lesen, dass sie am 3.11 dieses Jahres drei Jahre alt geworden sind. Glückwunsch an dieser Stelle. Zu diesem Anlass gab es ein Geburtstagsbild mit allen Moderatoren des Senders.
Man stellt sich ja oft den Menschen hinter der Stimme vor die man im Radio hört und meistens passt das eine nicht zum anderen. Hier muss ich nun gestehen, habe ich die Stimmen nicht gehört und ich lass es auch bleiben, da Schlager absolut nicht mein Geschmack trifft.
Aber als ich das Geburtstagsbild sah war mir klar dass hier eins zum anderen passt wie die Faust aufs Auge! Ein lautes Lachen konnte ich mir nicht verkneifen.
das kommt mir sehr bekannt vor. Und es ist peinlich, äußerst peinlich.
Es gibt Tage an denen alles so glatt und geschmiert geht, dass es schon fast nicht mehr wahr ist. Ich sitze im Banana’s und schreibe am Hauptcomputer des Lokals. Eine absolute Premiere, dann das war bis dato noch nie der Fall. Die Tastatur ist etwas anders als meine zuhause, doch klappt das Schreiben (fast) einwandfrei.
Wer heute RTL Luxemburg gesehen hat, hat mich gesehen (obwohl ich alles mögliche tat, um nicht ins Bild zu kommen) Meine Freundin Dresirée Nosbusch war zu Gast, mit einer Kampagne für die SOS Kinderdörfer.
Moment, ich such mal grad ob ich es schon auf deren Homepage finde….
Ja! Hier ist es!
Alle waren etwas hibbelig im Studio, denn auch hier in Luxemburg wird Desirée sehr geschätzt und ist sehr beliebt. Sie ist, die Sportler wie die Gebrüder Schleck mal ausgeklammert, in Sachen Kunst und Kultur, der grösste Exportschlager den Luxemburg je hatte.
Und ich weiss dass viele Luxemburger Männer und Jungs ohne Umschweife zugeben heimlich in sie verknallt zu sein….aber das ist ein anderes Thema.
PS: Ich habe mal eben die Sachen von Desirée in dem Link oben von Wikipedia durchgelesen, und da ist so einiges falsch.
Da es bei mir zur Zeit etwas weniger zu lesen und zu lachen gibt, aus mir noch nicht so ganz erfindlichen Grüden, verweise ich hiermit auf Westropolis und die lose Reihe von Else Buscheuer „Ich glotz TV“. Sie „bestraft“ sich mit Fernsehn.
Teil 1 : RTL2
Teil 2: ZDF
Teil 3: ARD
Teil 4: RTL
Ich schlief gestern Abend mit ein paar freudigen Glucksern und Lachern damit ein.
Gestern war Premiere. Ein prallgefüllter Saal bis auf den letzten Platz ausverkauft. Und dazu eine energetisch gute Vorstellung. Was will man mehr.
Wer noch eine der sieben Vorstellungen sehen will sollte sich sputen, es gibt nicht mehr viele freie Plätze.

Es ist nicht so dass mir für das Blog die Themen ausgehen würden, weit gefehlt. Aber die Arbeit beschäftigt mich zur Zeit mehr als alles andere.
So zum Beispiel das Theaterstück hier das am Dienstag Premiere hat und bis in den Dezember hinein laufen wird.
Professor Unrat ist, wenn ich alle meine Arbeiten im Theater dieses Jahr Revue passieren lasse, eines der Stücke, das mir sehr am Herzen liegt.
Und jetzt muss ich los zur Hauptprobe.
Maliziös kommentierte Heidenreich die Suche nach einem möglichen Nachfolger beim ZDF: „Denis Scheck, höre ich, bleibt in der ARD, Harald Schmidt wird es mit Sicherheit nicht machen. Vielleicht sollte man ja Bushido fragen oder Dieter Bohlen, dann klappt sicher auch schon ein Sendetermin um 20 Uhr.“
Via Spiegel Online
Ok, ich bin ja nicht unfroh dass die Demokraten wieder in den Staaten am Ruder sind. Ich bin auch froh dass es Obama geschafft hat. Seine erste Rede kurz nach dem fest stand dass er gewonnen hat, war von einer Schlichtheit die mich überraschte, zumal er jetzt schon ankündigte dass es nicht einfach werden wird.
Aber jetzt sollte bitte damit Schluss sein. Egal welche Wahlen in Europa stattfinden, sie sind nicht mal im Ansatz derart mediatisiert wie die in den Staaten.
Das wäre doch mal ein Regulationsproblem für Brüssel an dem sich die Zähne ausbeißen könnten. Wie viel Berichterstattung über die Staaten ist einem Europäer zumutbar?
Veränderungen die mit 42 Jahren einhergehen sind unter anderem Vergesslichkeit.
Zum Beispiel das hier.
Das Bild hatte ich schon Anfang letzter Woche gemacht um es ins Blog zu setzen. In der Fußgängerzone ‚Grand Rue‘ hängen immer irgendwelche Banderolen herum von irgendwelchen Veranstaltungen und das mit einer Beständigkeit dass schon kein Mensch mehr darauf achtet. Nun fand ich letzte Woche das hier.

Was war das denn für eine Aktion? Oder sollte es nur Provokation sein?
Im Übrigen finde ich diese Lichtinstallationen die zur Zeit quer durch das Zentrum und das Bahnhofsviertel aufgestellt sind, so so la la. Vor allem der kopfüber hängende Christbaum mit Discokugeln ist nun wirklich kein Novum.

Vor drei Jahren hing mal ein Christbaum von der Decke im Café Philo’soff‘.
(Das ist übrigens immer noch geschlossen, danke der Nachfrage…es findet sich kein Nachfolger)
Ich muss gestehen dass der digitale Reciver dann doch meine Fernsehgewohnheiten verändert hat. Mein Lieblingssender TCM empfange ich zwar jetzt in der deutschen Fassung, aber dafür sind die Filme jetzt wahlweise in O-Ton oder übersetzt.
Ich freu mich auf den Film heute Abend, Before Sunrise mit Ethan Hawke und Julie Delpy. Ich weiß dass ich den Film damals als er vor dreizehn Jahren gesehen habe, gut fand, aber ich weiß nur noch sehr wenig davon.
Kritik folgt später wenn ich nicht zu müde bin.
Mein Wecker klingelt jeden morgen um sieben, selbst dann wenn ich morgens nicht aufstehen muss. Es gibt meinem Leben ein Rhythmus grade jetzt in der letzten Zeit da die Tage kürzer werden, ansonsten würde ich die Morgende komplett verschlafen. Heute morgen ist mir zum ersten mal aufgefallen, dass die Straßenbeleuchtung noch brennt wenn ich erwache. Ich habe genau gegenüber meines Schlafzimmerfensters eine Straßenlampe stehen, die es mir Sommer wie Winter nie erlaubt die Vorhänge ganz offen zu lassen. Ich ziehe sie zur Kopfseite des Bettes hin immer ein Stück zu.
Wenn der Wecker wie heute so früh klingelt (bei mir piept er, um genau zu sein) bleibe ich meistens liegen, höre Radio, oder wie jetzt die Stille der Straße, ohne Fahrzeuggeräuche jedoch mit allen anderen Geräuschen. Das Krächzen der Raben, die Absätze der Stiefel eines Fußgängers, und dazwischen immer wieder,die Vögel, aber eben weniger als im Sommer.
Guten Morgen Dunkelheit
…waren ein Hochkonzentrat an Ereignissen. Heute an Allerheiligen habe ich endlich Zeit und Muße zum Schreiben.
Wo fang ich an?
Jemand von Maskénada sagte gestern auf der kleinen Halloween Fete, ich hätte einen „Moment of Glory“ gehabt. Ich empfand es nur nicht so. Der Grund dafür war Juliette Binoche die mit einem Tanzstück zusammen Akram Khan für zwei Tage in Luxemburg gastierte und ich durfte sie für die Vorstellungen zurecht machen.
Sie ist wie alle großen Weltstars, höflich, freundlich, ohne große Allüren, jedoch sehr bestimmt und genau wissend was sie will. Das sind eigentlich die Schauspieler die mir am liebsten sind.
Wer das Tanzstück übrigens verpasst hat, hat wirklich was verpasst.
Dann war da noch eine kleine Premiere eines Kurzfilms an dem ich schon letztes Jahr im Sommer gearbeitet habe. Vault. Hier hatte ich schon mal einen kleinen Teaser davon vorgestellt. Der Kurzfilm ist übrigens ab heute in Luxemburg im Vorspann von Saw 5 zu sehen.
Mein Tip: Höfflich an der Kasse fragen ob man sich nur den Vorspann ansehen kann und dann wieder gehen, den Saw 5 ist…nun ja…ich habe die anderen vier davor auch nicht gesehen, weshalb sollte ich mir den fünften Film antun.