Little Miss Sunshine

Im Kino Little Miss Sunshine gesehen. Ich hatte schon mit dem Gedanken gespielt ihn mir in London anzusehen, verwarf den Gedanken aber aus Zeitgründen. Gestern nun schleppte mich Fabrice mit. Die Geschichte der Hoover Familie die unter allen Umständen und schlimmsten Bedingnungen ihre kleine Tochter Olive von Albaqurque nach Kalifornien fährt um sie dort an der Miss Little Sunshine Schönheitswahl teilnehmen zu lassen.
Ich habe streckenweise so laut gelacht, dass ich fast Schluckauf bekam. Ein herrlicher Film in dem Lachen und Entsetzen so nah beieinander liegen und sich schön ineinanderfügen wie man es nur selten sieht. Erinnert hat mich der Film an Pieces of April und Muriel’s Wedding, nicht zuletzt durch den Umstand dass Toni Colette mitspielt.

Frage

Ich hatte mal wieder einer dieser fantastischen Eingebungen. Ich will schon seit langen ein eigenes Favicon oben in der URL haben. Ich fand einen netten Generator dafür und die passende html Zeile, um es in die Startseite einzufügen. Gescheit wie ich nun mal bin, wollte ich ihn auch im Tagebuch selbst und bastelte die gleiche Zeile in die PHP Seite ein. FATAL ERROR.
Das Schlimme daran war dass ich es nicht mehr rückgäning machen konnte. Nur gut dass ich selten etwas wegschmeiße und das original PHP Script hatte und neu hochladen konnte.

Uff…

Meine Frage: Seht ihr oben in der URL vom Augenblicke Tagebuch (nicht die Eingangsseite von joel.lu!) ein kleines Foto von mir?

Sight & Sounds

Die Oper lassen wir heute mal aussen vor. Mit ihr muss ich mich noch ein paar Tage herumschlagen. Da bleibt noch Zeit genug um darüber zu berichten.
Gestern habe ich im Grunde 2 „Geburten“ begewohnt.

Da war z.B. am frühen Abend (ich hatte es gestern bereits kurz erwähnt) die Vernissage in einer Gallerie. Die Gallerie heisst „Espace jusquici“, ist auf Nummer 34 in der Rue de Trèves in Luxembourg-Grund angesiedelt und hat leider keine Homepage. Die aktuelle Ausstellung von Katrine Louineau sind Ölblider auf einem ganz speziellen sehr französischen Stoff, der „Toile de Jouy„. (Wenn ihr vor 2 Wochen Karambolage auf Arte gesehen habt, dann wisst ihr was das ist) Die Toile de Jouy ist eine Art Dekostoff oder Polsterstoff, für Möbel oder Tapeten, die um 1760 in der Ortschaft Jouy-en-Josas in Frankreich von dem deutschen Industriellen Oberkampf hergsestellt wurden. Da die Fabrik bereits 1843 wieder geschlossen wurde gibt findet man nur selten den Originalstoff, aber Replicas davon gibt es noch. Ein motivlich sehr überlasteter Soff, der wenig Spielraum zulässt und doch schafft es Katrine Louineau kopulierende Tiere aller Art darauf einzufügen.

Die Idee kamm ihr weil die Wörter Jouy (die Stadt) und joui vom Verb jouir abgeleitet gleich ausgesprochen werden. Jouir bedeutet genießen und wird im Sinne von „Orgasmus genießen“ gebraucht.

Die zweite „Geburt“ war eine CD realease Party um Mitternacht.

Lakroix hat sein zweites Album herausgebracht. Lakroix, der eigentlich Christian Jegen heißt, ist ein Schulfreund von mir. Er lebt und arbeitet seit Jahren in London. Das neue Album ist im Loungebreich angesiedelt und genau nach meinem Geschmack. Zu kaufen gibt es sie im net bei cdeal. Der Link führt zum ersten Album, das Zweite ist noch nicht drin.

Arbeit & Fundstück

Alles hat ein erstes Mal. Ich habe noch nie für eine Oper gearbeitet. Ich bin für 2 Solistinnen eingeteilt, Papagena und die Königin der Nacht. Heute sehe ich beide zum ersten Mal. Ich bin gespannt.
Mehr dazu später, sehr viel später, denn nach Probe habe ich noch eine Besprechung auf einer Vernissage. Moment, ich kuck mal ob ich etwas darüber finde….Nein….grmpf

ABER!!!!
Ich habe grad über einen Umweg einen Titel von Claudine Muno gefunden. Ich habe schon mehrfach über sie berichtet. Zum Downloaden auf archive.org und zwar genau hier. Der Titel heisst Cannon-Ball Man.

Freche Prognose

Folgenden Abschnitt musste ich mir zweimal laut vorlesen, bis ich begriffen hatte dass es eine Frechheit ist so etwas als Prognose in ein Horoskop zu setzen.

Die Zeitqualität hilft Ihnen, ein tieferes Verständnis jener seelischen Bereiche zu entwickeln, die mit der Erfahrung von Schmerz, Leid und Ablehnung verbunden sind. Die Zeit eignet sich gut dazu, die tiefgreifenden Zusammenhänge und Abhängigkeiten der eigenen Persönlichkeit und der menschlichen Psyche im allgemeinen mit frühen, schmerzlichen Prägungen zu verstehen. Lernen Sie, Ursache und Wirkung zu unterscheiden und versuchen Sie, mögliche Formen und Wege einer Heilung zu beschreiben. Wichtig ist in dieser Phase, daß Sie sich mit anderen Menschen austauschen, die sich ebenfalls mit dieser Thematik befassen.

Das setzt vorraus, dass ich früher in irgendeiner Weise Opfer einer „Misshandlung“ war, dass ich alte seelische Wunden besitze die noch nicht oder sehr schwer verheilt sind. Und wenn ich nun nichts dergleichen habe? Dann wäre die Aussage nämlich eine Frechheit. Dann könnte genauo gut da stehen: Leg dich auf die Psychocouch, du Schwachkopf!

Up…up

Dieses Upgraden von WordPress ist ja schön und gut. Man merkt dass die daran arbeiten. Wir sind jetzt von 2.0.4. auf 2.0.5 gestiegen. Aber wenn man eine Anleitung sucht WIE das upgraden Punkt für Punkt von statten geht, steht man buchstäblich im Regen. Ich musste eine Weile suchen bis ich ein Blog fand in dem es recht gut erklärt war. Es heisst Perun Blog. Neben dem Upgraden sind aber auch noch eine ganze Reihe anderer Dinge von WordPress so erklärt dass sogar ich es verstehe und nachvollziehen kann.
Danke Perun

Paaarty

Oh je. Zuviel Pol Fabaire. Und obwohl wir heute eine Stunde geschenkt bekamen, hilft es nichts, wenn man um 5 Uhr morgens nach hause kommt….

Aua, mein Kopf….die Tastatur klappert ungewöhnlich laut heute,….aua.

Samuel B. Beckett

Wenn ihr gestern den Link von Maskénada benutzt habt, habt ihr vielleicht auch gesehen, dass sie zur Zeit ein Theaterstück haben das einen wahnsinnig langen Titel hat.

Die gesammelten verloren geglaubten Werke von Samuel Beckett. In einer Mülltonne in Paris in einem (teilweise versengten) Umschlag aufgefunden. Mit dem Hinweis „Achtung! Darf niemals aufgeführt werden. Nur über meine Leiche! Nie! Niemals! Noch aus dem Grabe heraus mach ich Euch fertig“. Geschrieben von Samuel Beckett (aller Wahrscheinlichkeit nach). Gefunden von RRemi Brandner, Valter Rado und Mike Tock. Und zwar in der vorerwähnten Mülltonne, als sie (irgendwann einmal) in Paris waren.

Eben dieses habe ich mir gestern Abend angesehen. Und meine Meinung darüber ist zweispältig. Es ist witzig amüsant lustig, es entlockte mir zeitweilig sogar laute Lacher. Aber irgendwie ist auch der Wurm drin.
Der Titel des Stückes sagt alles aus. 3 Schauspieler führen diese Stücke aus dem gefundenen Umschlag auf. Nicht mehr und nicht weniger. Glänzend inzeniert und dargestellt. Die musikalische live Untermalung des Stückes ist fast genial.
Wenn man die Stücke von Beckett kennt, die sich immer wieder mit dem Ende, dem immerwährenden Ende befassen, ist das Stück noch weitaus witziger. Doch auch ein Witz findet irgendwann mal ein Ende, ein definitves Ende, oder er wird, wie hier überspannt. Was dann bleibt ist nicht mehr witzig sondern langweilig. Es liegt zum Teil am Aufbau des Stückes selbst, das an diesem so typischen Beckettflair teilhaben will, diesen aber um einige Längen verfehlt.
Darstellerisch und musikalisch wurde alles aus dem Text herausgehlot was herauszuholen war, aber es reicht nicht um über die Schwächen des Stückes hinweg zu täuschen.

Perl oder Pica

Da ich selbst an dem Film nicht mitgearbeitet habe, (weil ich zur gleichen Zeit am Film Crusade in Jeans arbeitete) und das Buch von Jhemp Hoscheit nicht vorab gelesen hatte, wusste ich lange nicht was Perl oder Pica bedeutet. Seitdem ich heute nachmittag den Film gesehen habe bin ich um einiges schlauer. Es handelt sich um Schriftzüge die damals (1962) in Olympia Schreibmaschinen verwendet wurden.
Ein wunderbarer Film, der die kleine (heile) Welt von Norbi beschreibt, einem 12 jährigen Jungen in Esch-sur-Alzette, die zweitgrößte Stadt im Süden Luxemburgs.

Revue Reportage über die Drehtage

Revue Kritik

Ausschnitt aus dem Roman von Jhemp Hoscheit
(in Luxemburgisch)

Alle meine Leser

Die Zahlen haben sich in den letzten Monaten kräftig verschoben. Sonst hatte ich viel mehr deutsche Leser. Auch die Luxemburger waren eher spärlich vertreten. Doch die Schweiz hat mächtig zugelegt und Luxemburg steht sogar an erster Stelle.

Begriffe lernen

Ein Shoppingstreifzug durch IKEA mit zwei Freunden. Dabei „lernt“ man so einiges dazu. Wie z.B. der despektierliche Begriff für eine Wohnzimmereinrichtung „Eiche brutal“.

Ein anderer Begriff ist „einfrieren“. Das kann man nicht nur bei IKEA tun. Man streift durch die Verkaufsgänge des Geschäftes und findet einen Artikel den man in den Einkaufswagen legt. Man ist sich aber noch nicht sicher ob man ihn haben will oder nicht. Man streift weiter und legt den Artikel wieder irgendwo hin, möglichst in eine Tiefkühltruhe, oder noch fieser, in einen fremden unbewachten Einkaufswagen.
„Wo sind sind denn die …?“
„Brauch ich nicht, ich hab sie eingefroren.“

Akte06 & die Ghostrider-Raservideos

Normalerweise schaue ich mir diese Lifestyle Sendungen nicht an. Aber heute zappte ich per Zufall durch die Akte 06 auf Sat1 und sah Teile von einem Bericht über „deutsche“ Ghostrider auf deutschen Autobahnen. Folgender Text ist aus der Einleitung auf dieser Seite:

Exklusiv:Die Ghostrider-Raservideos: Mit Tempo 300 auf der Landstrasse – Tempo 150 beim Crash
…Was macht brave Familienväter zu gefährlichen Rasern? Exklusiv packt ein deutscher Ghost Rider erstmalig vor der Kamera aus.

Ha! Die vermeintlich Deutschen waren waschechte Luxemburger. Das Accent war so deutlich dass ein Schwerhöriger es mitbekommen hätte. Obwohl alle Autokennzeichen im Video unkenntlich gemacht wurden, hätte ich beinahe schwören können, dass sie gelb waren (also luxemburger Kennzeichen) statt weiss. *Jetzt weiß ich, dass das Video auf der B51 zwischen Trier und Bitburg gemacht wurde*
Da fragt man sich doch echt wie viel Seriöses an einer solchen Infotainment Sendung dran ist. Zum Glück bin ich nicht der Einzige der das mitbekommen hat. Im Forum der Sendung stand bereits kurz nach der Ausstrahlung der erste Kommentar darüber.

Baum

Das triste Wetter… Der japanische Kirschbaum vor meinem Bürofenster hat in der Nacht sehr viele Blätter verloren. So sehr dass es heute morgen trotz des trüben Lichtes um einiges heller ist als sonst.
Ich suche euch ein paar Bilder raus die ich in all den Jahren vom Baum gemacht habe.

Es gibt noch mehr davon, aber ich habe sie auf die Schnelle nicht gefunden.

Ich wusste nicht

…dass ich so viel Einfluß auf andere habe. Das musste ich jetzt eben durch diesen Beitrag von Karim erfahren. Er schließt sein Tagebuch. Das bringt mich in eine gewisse Bredouille, weil ich wahrscheinlich der Auslöser dafür bin. Aber das ist ein anderes Thema und das wird aussertagebuchlich mit dem Betreffenden debatiert.
Das führt mich nochmal zu dem Beitrag von Mittwoch, in dem ich mit dem Gedanken spielte, das Tagebuch zu schließen. Die Resonanz darauf war enorm. Ich erhielt e-mails von Leuten die sich bis dahin nie gemeldet haben und mich ermutigten weiterzumachen. Inbesondere Helmut,dem ich zu großem Dank verpflichtet bin, der mir aber auch recht gab, dass das Leben nun mal eine Abhandlung von Wiederholungen ist.
Stimmt.
Und genau deswegen mache weiter. Es kommt nicht darauf an Dinge zu weiderhloen bzw sie nicht zu wiederholen. Es kommt auf die eigene innere Evolution an. So merke ich z.B dass mein Schreibstil sich mit der Zeit verändert hat. Er hat neue Farben hinzu gewonnen und alte Schattierungen verloren. Er ist präzieser geworden, pointierter. Ich drücke mit weniger Worten mehr aus.
Also, um alle zu beruhigen, hier noch einmal kurz und knackig. Ich mache weiter.

Schön

Jedes mal wenn ich aus der Philharmonie komme, habe ich ein gutes Gefühl, bin beschwingt und guter Dinge. So auch heute abend. Max Raabe und das Palast Orchester. Herrlich. Es ist zum ersten Mal dass ich ihn und sein Orchester live erlebe. Das Orchester sollte man übrigens immer mit herrvorheben, denn obwohl Max der Frontmann ist, wäre er nichts ohne die andern. Ich habe selten ein Orchster erlebt das so vielseitig einsetzbar ist.

Altagskram

Schreibtischkram, Telefonate… Der November kündigt sich doch arbeitsreicher an als geahnt. Das ist ist gut. Tumultreich war der Tag nicht weil ich alles und allem aus dem Weg ging. Ein kleiner Spaziergang um den See fiel sprichwörtlich ins Wasser und ich kehrte auf halber Strecke um, weil es plötzlich in Strömen goss.

Ein Tess Gerritsen Roman wünscht fertig gelesen zu werden.

Horrorskop

Wie sagte Frau Schons heute morgen auf RTL als sie das Horoskop vorlas?
Jungfrau: Ein Tag mit viel Tumult und Stress und ausgerechnet heute sind sie überempfindlich.

Nääääeeeiiiinnnnn!

Gedanken während eines Abendessens

5 Tage London und schon merke ich, dass ich verschiedene Dinge vergessen oder nicht in Betracht gezogen habe. Das wurmt mich zumal ich jezt merke, dass es mir fehlen wird. Ich erkläre mich: Ich habe schon seit langem einen neuen Make-up Koffer ins Auge gefasst. In London sah ich einen der genau das ist was ich suche, wenn auch ziemlich teuer. Ich habe ihn aber nicht gekauft, weil ich nicht gewußt hätte wie ich das Ding hätte mitschleppen sollen. Erst jetzt weiß ich dass ich jemand gehabt hätte der ihn 2 Wochen später mitgebracht hätte. Verpasste Chance nenne ich sowas.

Ich sitze übrigens in Osweiler „Beim Baron„, ein kleines italienisches Restaurant, das inzwischen sehr erfolgreich ist, nicht zuletzt weil der Koch, schon mehrfach im Fernsehen war.
(10 Minuten später) Walnussalat mit Gorgonzola als Vorspeise. Köstlich.

Mir geht der letzte Eintrag durch den Kopf, den ich in Kolumne.de fand. Eine großartige Seite. Es sind solche Seiten die mich immer wieder antreiben hier weiterzumachen. Ich glaube, dass ich diesbezüglich etwas gestehen muss. Ich quäle mich schon seit einer Weile mit dem Gedanken das Tagebuch zu schließen. Ich werde das Gefühl nicht los, dass ich mich in den letzten Monaten wiederhole, wiederhole… Nichts von dem was ich niederschreibe, scheint mir neu und frisch zu sein. Alles wurde schon einmal abgehandet, durchgekaut und beschrieben.
Doch dann gibt es wieder diese Momente, wie gestern Abend. Fabrice sagte mir, dass jemand, den ich als Kenner der geschriebenen Worte sehr schätze, da er jahrelang eine große Buchhandlung besass, regelmäßig mein Tagebuch verfolgt. Das bringt ungewohnten Antrieb, der mich die Gedanken ans Aufhören sofort vergessen läßt. Ich sehe im Counter dass es so manche gibt, die regelmäßig immer wiederkommen. Es mag vielleicht auch nur eine Frage von Feedback sein.

(45 Minuten später) Als Hauptgang hatte ich Thunfisch. Selten so guten Thunfisch gegessen. Hab ich Ernesto, dem Koch auch bestätigt.

Ich werde das Thema für heute beenden… Aber es wird nochmal zur Sprache kommen.

Link

Wenn ein Mensch mehr ist als die Summe der Demütigungen, die er erleiden, der Peinlichkeiten, die er überstehen, der Abgründe, die er durchschreiten musste, und der Neurosen, die aus all dem erwachsen sind, mag er sich glücklich schätzen.

Magdi Aboul-Kheir

Via kolumne.de

Hydepark

Ich habe kaum aus dem Hotel ausgechekt, bin noch nicht auf dem Flughafen, wollte noch einen kleinen Spaziergang durch den Hydepark machen, da klingelt schon das Telefon, wegen einem Job in Luxmburg. Die harte Realtität holt mich schneller ein als gewollt.

Fotos aus der Tate Modern Gallery von gestern, werden nachgereicht wenn ich zuhause bin.

Ich stelle fest dass ich lange davon verschont blieb, doch jetzt holt mich der Spam per Kommentarfunktion auch ein. Da quasi alle Beiträge die ich noch mit Blogger hier geschreiben habe, offen stehen, muss ich sie alle einzeln schließen, wenn ich mir die Kommentfunktion als Option für verschiedene Beiträge offenhalten will. Wenn ich zuhause bin weiss ich was mir bevorsteht….*stöhn*

The last night

Mein letzter Abend in London. Im Kino The Queen gesehen. Helen Mirren ist eine großartige Schauspielerin. Überigens habe ich Helen Mirren ebenfalls gestern Abend auf ITV 1 in Prime Suspect gesehen. Leider nur den ersten Teil. Auf den Zweiten der nächste Woche kommt muss ich verzichten.

Ich muss gestehen, dass ich London dieses Mal genossen habe. Das letzte Mal als ich hier war, wurde mir die Reise gründlich durch meine damalige Reisebegleitung vermasselt. Kann man überigens irgendwo im Tagebuch nachlesen, wenn auch nur zwischen den Zeilen. Ob ich morgen noch mal was schreibe weiss ich nicht weil ich ziemlich viel um die Ohren haben werde. Ich bin gespannt ob ich alles in den Koffer bekommen werde…