Ich bin in Korsika. Ich schreibe auch jeden Tag nur kann ich es nicht online setzen aus mir diffusen technischen Gründen. Hier mal das was ich so die letzten Tage geschrieben habe. Der Rest folgt wenn ich wieder im trauten Heim bin.
Die Fotos folgen in den nächsten Tagen, wenn der seltsame Computer und das Internet hier will.
Kategorie: *
Morgen noch
Noch ein Drehtag, der genau in 6 Stunden für mich beginnt, und dann…, dann ist endlich Schluss.
Eigentlich wollte ich erst was schreiben wenn ich den letzten Drehtag hinter mich gebracht habe, doch danach werde ich erst recht keine Zeit haben, weil ich bereits am Samstag Nachmittag in den Flieger steige und ich mein ganzes Arbeitsmaterial noch durchsehen und säubern muss und auch noch keinen Koffer gepackt habe.
Dies ist also voraussichtlich der letzte Beitrag bis in einer Woche, den ich überlege ernstlich das Notebook nicht mitzunehmen. Aber das sehen wir morgen.
Film
Noch 4 Tage.
Ja, ich zähle rückwärts.
Ja ich weiß, dass die Zeit dann noch langsamer vergeht.
Nein, ich tue es trotzdem.
Ein fernsehloser Sommer (3)
Ich mach es kurz, denn mir tun sämtliche Gelenke und Muskeln weh. (Der Filmtag gestern war ein bisschen zu viel für den kleinen Joël.)
Ich muss gestehen, dass ich Ende letzter Woche unweigerlich mogeln musste. Drehort war ein kleines Apartment, und der Hauptdarsteller wollte unbedingt ein Fussballspiel nicht verpassen. Man richtete ihm einen kleinen Fernseher in einem Nebenzimmer am Set selbst ein (wo ich auch einquartiert war mit meinem Material) und er immer wieder zwischen den Takes verschwand um sich das Spiel anzuschauen. Da ich sowieso immer nah an den Akteuren dran bin, musste ich unweigerlich mit fernsehen.
Aber da es etwas war, was ich mir in Fernsehzeiten gar nicht angeschaut hätte, habe ich ein reines Gewissen. Zudem zwang man mich ja regelrecht dazu.
Film
5 Tage noch.
Tot
Hier läuft auch nichts mehr, seit Monaten schon. Tote Hose total. Und dabei haben die vor gar nicht all zu langer Zeit das Maul derart weit aufgerissen und geplärrt, dass einem schlecht wurde.
Das wars also mit Buzz Marketing und dergleichen.
Schock
Heute werde ich ein sehr einschneidendes Erlebnis in meinem Leben haben das den Rest meine Tage auf dieser Erde prägen wird.
Als ich in Genf war habe ich mir aus Jux die Brille eines Kollegen auf die Nase gesetzt, nur um zu zeigen, dass mir dieses Modell nicht stehen würde. Und siehe….plötzlich waren alle Dinge in der Ferne gestochen scharf sichtbar. Es war ein Schock für mich. Ich bin leicht kurzsichtig, ich brauche eine Brille!!!
Es kam mir nie in dem Sinn dass ich je eine Brille tragen müsste.
Heute um 16:00 Mitteleuropäischer Zeit habe ich einen Termin beim Optiker.
Ich bin völlig von den Socken.
Grrr…
In der Nacht gegen 4 Uhr vom Dreh nachhause gekommen. Und ich bin schon wieder wach weil die Nachbarin ausgerechnet heute die Gemeindearbeiter bestellt hat, um ihre doofe Efeuhecke mit dem Cherrypicker Kran zu schneiden, DER EINEN HÖLLEN LÄRM MACHT!!!
ICH KÖNNTE SIE ALLE UMBRINGEN!!!
Blogmüdigkeit
Ich stelle seit ein paar Wochen eine allgemeine Blogmüdigkeit in der luxemburgischen Bloggosphäre fest. Das geht bis hin zum Aussterben von Bloggs. Geht das einher mit der Frühjahrsmüdigkeit? Jeder hat wohl seine Gründe nicht mehr zu bloggen.
Wie sagte Fireball Joel? Es ist als ob ein Stern stirbt.
Schöner Satz wenn auch traurig.
Kerker
Vor einigen Tagen eine interssante Unterhaltung mit einem Arbeitskollegen geführt. Es ging dabei um die Filmwelt an sich und die Zeit in der der Film abgedreht wird. Es gibt Filme bei denen man sich wie im Gefängnis vorkommt. Man steht auf, springt kurz unter die Dusche und fährt zum Drehort. Wenn der Dreh vorbei rast man so schnell wie möglich nach hause und fällt wie tot ins Bett. Das gleiche Ritual vollzieht sich Tag für Tag ohne dass man etwas von der Außenwelt mitbekommt. Wie im Kerker.
Die Pariser haben da einen ganz eigenen Satz dafür: Boulot, Métro, Dodo.
Allein gegen alle
Ich muss das jetzt grad loswerden. Ich amüsiere mich grade köstlich beim Hören einer Sendung vom Deutschlandradio Kultur, die sich „Aus den Archiven“ nennt. Die Sendung wird Live jeden Sonntagmorgen ausgestrahlt. Als Podcast gibt es sie aber auch hier.
Zur Zeit strahlen sie eine Serie von von alten Sendungen aus die ich als Kind nur vom Fernsehn kannte; Allein gegen alle. Die Quizsendung wurde beim RIAS Berlin geboren und wurde moderiert von Hans Rosenthal, den die meisten von der Kultsendung Dalli Dalli her kennen.
Die Archivsendungen haben etwas leicht naives, gut bürgerliches an sich. Der Witz und Humor sind harmlos und doch haben die Sendungen einen hohen Unterhaltungswert, den ich heute manchmal schmerzlich vermisse.
Die Sendung wurde übrigens in den 60ern und 70ern von weit über 9 Millionen Hörern verfolgt.
Bielefeld?
Da dieses Jahr nur eine kleine Reise bevorsteht (wenn es soweit ist werde ich darüber berichten) und ansonsten noch nichts geplant ist, habe ich mir vorgenommen ich könnte doch auch mal Städte und Orte besichtigen die ich noch nicht kenne und nicht so weit entfernt sind wie Berlin.
Ich habe da einen Herrn D. in meiner Blogroll stehen der regelmäßig bei mir kommentiert (ich weit weniger bei ihm, aber mit dem Kommentieren hab ich eh nicht so) der in Bielefeld wohnt. Da sein Blog mit einen gehörigen Anteil an Lokalkolorit versehen ist, habe ich mir die Homepage von Bielefeld angesehen und mir ein paar Dokumentationen über die Stadt zuschicken lassen.
Frage: Ist Bielefeld eine reise Wert?
Ein fernesehloser Sommer (2)
In den Kommentaren des ersten Beitrags über die fernsehlose Zeit geht es sehr rege zu. Thierry schreib da was über einen Oliver Geissen, bei dem ich erstmal schauen musste wer das überhaupt ist. Eine Nachmittags Talkshow, eine von der untersten Sorte mit Lügendetektor und Vaterschaftstests. Uhaaaa.
Aber mir geht es bei dem Experiment eigentlich ganz gut. Ich habe für mich eine alte Comicserie wieder entdeckt, die vor einigen Jahren als sogenanntes Integrale erschien. Isabelle heißt die Protagonistin und somit auch die Serie. Es geht um Feen und Geister und ich paff wie viel mir von den Geschichten, die ich schon in sehr jungen Jahren gelesen hatte, noch in Erinnerung war.
Heute, da ich einen Tag frei habe, die übrigens äußerst rar und kostbar sind, erwische ich mich ab und an bei dem Gedanken, mich auf die Couch zu legen und die Fernbedienung in die Hand zu nehmen. Doch dann überlege ich mir sofort eine Alternative und finde auch sofort eine.
Und wie geht es euch so?
Hat schon jemand schlapp gemacht?
Was ist
…wenn sich eine Begegnung zwischen zwei Personen, die sich zum ersten Mal sehen, so harmonisch und schön abläuft, dass man fast denken könnte, es könnte sich etwas daraus entwickeln das weiter geht als nur eine innige Freundschaft? Der Mensch schöpft Hoffnung. Der Mensch umgarnt und gurrt, bezirzt und hofft, ist aufgeregt und hat das berühmte Kribbeln im Bauch. Was aber, wenn sich herausstellt dass alle Berührungen, alle schönen Worte nur Schall und Rauch waren?
Was dann…?
Man stirbt täglich kleine Tode, tausend kleine Tode…
Manch einer nimmt es hin ohne zu murren, andere zerbrechen daran.
Länger, härter
Die Tage werden länger und härter. Heute hatte ich zum ersten mal alle Mühe der Welt aufzustehen und zum Drehort zu fahren. Und somit hing ich den ganzen Tag in den Seilen und war kaum zu gebrauchen.
Eine gute Nachricht erhielt ich aber heute Abend. So gut dass sie den ganzen Sch….tag wieder wett machte.
Aber von der Sache erzähle ich euch wenn es soweit ist.
In einem Autotunnel
16.05.2008
3:30
Wenn ich gewusst hätte dass ich für die letzte Szene die wir abdrehen, nicht mehr gebraucht werde, wäre ich nach hause gefahren. Jetzt sitze ich hier in einem Tunnel mitten in der Nacht, bin todmüde und schreibe einen Blogeintrag.
Ich habe eben über mein Gelübde nachgedacht, die ganze Sommerzeit kein Fernsehn mehr zu schauen. Es wird nicht einfach werden und ich denke, dass ich das Fernsehkabel schlichtweg entfernen muss, da ansonsten die Versuchung einfach zu groß wird, mal eben alle Kanäle durchzuzappen. Was ich vor allem dabei herausfinden möchte in wie weit der Entzug meine Gewohnheiten verändern wird. Werde ich wieder mehr lesen? Werde ich noch mehr im Internet surfen? Werde ich mehr schreiben? Werde ich noch mehr Radio hören, als ich es eh schon tue? Werde ich wieder öfters ins Kino gehen? (Das wäre übrigens die beste Alternative zum Ausgleich, den im Kino war ich schon lange nicht mehr) Werde ich meh Geld in Dvd’s investieren, als Ersatz? Werde ich wieder öfters ausgehen? (Dabei fällt mir das Philo ein…seuftz)
Alles ist möglich.
Ihr werdet es erfahren.In einem Tunnel
Lyrics
Habe seit zwei Tagen ein Lied von Tracey Thorn im Kopf. Grand Canyon. Vor allem der Text hat es mir angetan.
Boy I think you’ve come home
Open up the door and step inside
So many people who feel the way you do
Their sweetest dreams have always been denied
Lock the past into a box and throw away the key
And leave behind those days of endless night
Everyone is waiting
Everyone is here
Step out of the woods into the light
Everybody loves you here
Boy you’ve been on the wrong road
Wearing someone else’s shoes
Who told you you were not what you were meant to be?
And got you paying someone else’s dues?
This is the place for you just look around this room
Is anybody here made out of stone?
Down among the heretics, the losers, and the saints
You are here amongst your own
You’ve come home
Look at this hole inside your heart
No one can ever fill
It’s like the Grand Canyon
Look at this gap that’s opened up
Between you and the world
It’s like the Grand Canyon
Look at this hole inside your heart
It’s like the Grand Canyon
The Grand Canyon
Everybody loves you here
You’ve come home
Vor allem der Satz im Fettschrift läßt mich jedes mal erschaudern, weil er so wahr ist.
Ein fernsehloser Sommer
Auf die Idee kam ich gestern, als ich viel zu früh aufwachte und nicht mehr schlafen konnte, obwohl es wünschenswert gewesen wäre, da wir mit den Drehzeiten wieder ganz in den Nächten angekommen sind. Ich wollte nicht hinausgehen bei dem schönen Wetter, nichts unternehmen, mich nicht weiter viel ablenken lassen, weil der Film einfach vorgeht und ich den zumindest für mich ohne gewaltige Anschlussfehler über die Bühne bringen will. Also setze ich mich vor den Fernseher und zappte zwischen allen möglichen Kanälen rum ohne etwas zu finden was mich wirklich interessiert hätte. Bis auf eine Reportage über eine Auffangstation von mutterlosen Orang Utans, war nichts was mich wirklich vom Hocker gehauen hätte.
Ich wollte einen „Moment mal…“ Beitrag schreiben über die Tatsache dass das Fernsehn immer schrecklicher und schlechter wird, dass es Programme und Shows gibt die jeglicher menschlichen Intelligenz abgeschworen haben, wie MTV und RTL2. Doch erinnerte ich mich dass es da so einen „Moment mal…“ Vorläuferbeitrag gibt (hier) der sich auch mit dem Thema beschäftigt.
Und dann kam DIE Idee!
Ich werde einen Sommer lang den Stöpsel ziehen und die Fernsehwanne auslaufen lassen. Hier sind die Spielregeln:
1. Es wird bis Sommerende (Olympia hin oder her) kein Fernsehn mehr eingeschaltet.
2. DVD’s sind erlaubt, da sie an sich nichts mit Fernsehn zu tun haben.
3. Da ich trotz allem kein Hinterwäldler werden möchte, erlaube ich mir diverse Videocasts von Nachrichtensendungen wie der Tagesschau, den Nachrichten von RTL Lëtzebuerg, und den Video Stream von Deutsche Welle TV.
Wer macht mit?
Zwischen Springprozession und Donald Duck
Ich bin seit ungefähr einer Stunde wach, habe tierische Kopfschmerzen und irgendwo im Hintergrund höre ich die Musikkapellen die immer wieder das gleiche Lied der Springprozession spielen. Ein Krankenwagen rast vorbei der wahrscheinlich irgendein Pilger aufgabeln wird dem vom Gehüpfe in der Sonne schlecht geworden ist. Wie ich im eben im Nachrichtenopdcast vernahm sollen an die 9000 Leute hier sein.
Das ist alles gut und schön für Echternach aber mir ist grade mal völlig egal. Ich muss meine Kopfschmerzen loswerden, bevor ich um 4 Uhr wieder am Set sein muss.
Ein seltsames Gefühl wenn man den Kopf auf völlig andere Dinge konzentrieren muss und um einen herum läuft eine total anderer Film ab. Es ist so als ob man sich ein Bild von einem großen bekannten Maler anschaut, z.B. Matisse und irgendwo dazwischen steht Donald Duck.
Es passt nicht zusammen.
Vom Sollen, Schreiben und Rückwärtszählen
Ich sollte etwas schreiben. Ich sollte mich bei dem wundervollen Wetter irgendwie betätigen. Ich sollte etwas sinnvolles tun…. Ich sollte… Dabei stellt sich mir die Frage, wieso ich mich damit immer selbst unter Druck setzte, da ich schon mehr als genug am Hals habe.
Seit gestern sind auch die Dreharbeiten wieder voll im Gange.
Und irgendwie ist das mit dem Schreiben, dem Schweigegelübde hinsichtlich der Arbeit und der wenigen Zeit die mir bleibt, schwer zu vereinbaren.
Ich gönnte mir aber gestern Abend aber nach Drehschluss zwei Stunden Auszeit im Garten der rüstigen Rentnerin neben ihrem nagelneu angelegten Teich. Und als ich einen Augenblick ganz gedankenversunken da sass, erwischte ich mich selbst dabei, wie ich anfing die Tage zu zählen bis zum endgültigen Drehschluss im Juni. Das bringt aber mit sich, dass man das Gefühl hat, die Zeit würde noch langsamer verstreichen und das Ende bleibt stets in weiter Ferne.
Und jetzt ein Tasse Kaffee…
Grauenvoll
Es wird grauenvoll werden. Ich habe gestern Abend den neuen Drehplan bekommen. Ich hoffe inständig dass ich die 4 Wochen überlebe.
Sehnsucht nach dem Philo
Laue Sommerabende auch wenn wir erst Frühling haben.
Doch habe ich heute um so mehr festgestellt, dass ich die Terrasse und den lauschigen Hinterhof des Philo arg vermisse.
Seuftz.
Wann findet sich endlich jemand der das Philo wiedereröffnet? Er bräuchte nur die Tür aufzuschließen und hätte bei dem Wetter die Bude gerammelt voll.
Hier ein paar Erinnerungsfotos.

© Bob Bintz


Sonne
Schönes Wetter….endlich. Und obwohl ich weiß, dass ich ab Sonntag wieder im Stress versinken werde, geht es mir blendend. Die Sonne macht so vieles wieder wett, man glaubt es kaum.
Und bis Sonntag ist es noch eine Weile hin und bis dahin genieße ich es in vollen Zügen.
Ruhige Nächte & unschöne Andenken
Zwei wunderbare Nächte in meinem eigenen Bett verbracht. Herrlich. Endlich kein 24-stündiges Geschrei mehr von Nutten, betrunkenen Freiern und Dealern und dem Fenster. Versuche so gut es geht meine Erkältung auszukurieren, ein unschönes Andenken aus den feuchtkalten Nächten von Genf.
Alles wird gut.
Ein kleiner Ort in Frankreich
Heute ist die letzte Drehnacht in Genf und am Samstag geht es zurück nach Luxemburg.
Ich musste heute viel an einen Ort in der Provence in Frankreich denken; an Bedoin. Ich verbrachte viele Jahre lang immer 2 Nächte dort, auf dem Hin- und Rückweg nach Cannes zu den Filmfestspielen. Es ist ein Ort an den ich gerne zurückdenke und der mich heute, wo die Wogen der Dreharbeiten besonders hochschlagen, innerlich ruhig werden lässt.
Wenn ich zuhause bin, werde ich einen Moment mal… Text darüber schreiben, über den Ort selbst und all die Leute die ich dort in den Jahren kennengelernt habe. Der versprochene Beitrag über Genf werde ich nicht publizieren. zumindest nicht jetzt. Ich muss erst etwas Abstand zu der Stadt gewinnen.
Fotos
Drüben im Augenblicke Fotoblog gibt es zwei neue Fotos. Der Fußballgott lässt grüßen…
Nachts jedoch mutiert der Fußball zu einem riesigen Edelstein.
Der neue ‚Moment mal…‘ Beitrag ist Arbeit. Aber gefällt mir nicht. Ob ich ihn je publizieren werde weiß ich nicht.
Zwischendurch
In der Hotellobby des Novotel, schreibend und nicht wie davor bequem auf meinem Zimmer. Die andere Leitung die ich dort immer zur Verfügung hatte will zur Zeit nicht…..na ja.
Heute noch eine Naht drehen und dann haben wir endlich endlich endlich einen Tag frei….uff
Eine sechs Tage Woche ist doch ganz schön heftig.
Ich musste gestern Abend mit Schrecken feststellen, dass meine neue Fotokamera weg ist mit all meinen Anschlussfotos. Also muss ich Notgedrungen noch mal eine neue kaufen. Verdammt.
Noch ein paar Minuten
Eigentlich wollte ich etwas über Genf schreiben. Dass Genf 2 Gesichter hat. Vielleicht schreibe ich darüber an meinem freien Tag am Samstag. Es wäre sogar einen neuen Moment mal… Beitrag wert.
Jetzt steht erstmal ein Nachtdreh bevor.
Der erste Nachtdreh
Habe letzte Nacht den ersten Nachtdreh hinter mich gebracht. Der Druck alles schnell schnell zu machen wird immer größer. Zum ersten Mal haben wir keine Überstunden gemacht.
Heute werden wir die ersten großen Actionszenen haben und ich bin soweit es irgendwie geht gut vorbereitet.
Trotzdem habe ich Nervenflattern.
Einerlei
Gestern war es mir zum ersten mal egal. Die Dreharbeiten sind eine Qual für mich. Doch bin ich jetzt soweit zu sagen dass wenn sie mich feuern, dann sollen sie es tun. Mehr als das kann mir nicht passieren.
Ein paar Miunten
Heute finde ich endlich ein paar Minuten Zeit um zu schreiben. Ich lebe noch. Es gibt mich noch wenn auch mit ein paar Pfunden weniger,(was aber gar nicht so verkehrt ist).
Jetzt bin ich schon fast 2 Wochen in Genf und es stehen noch zwei prall gefüllte Wochen an. Auf meinem Hotelzimmer habe ich eine WLAN Leitung zur Verfügung die ich eigentlich nicht haben sollte, aber sie klappt einwandfrei wenn sie auch etwas langsam ist.
Es reicht zumindest für jeden Abend den Nachrichten Podcast aus Luxemburg herunterzuladen, damit ich heimatlich nicht ganz auf den Hund komme.